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Volltext: Alte und Moderne Kunst XXIII (1978 / Heft 160 und 161)

. Österreichisches Museum für angewandte Kunst 
Blickpunkte 
1978 geht dem Ende zu. Die Jahresprogramme der Wie 
ner Museen sind realisiert, im Auslaufen oder Übergang 
zu 1979. Das Österreichische Museum für angewandte 
Kunst hat im Jahresablauf 1978 innerhalb seiner an- 
sehnlichen Ausstellungsreihe dem Publikum vieles, fast 
schon so etwas wie das Gewohnte, geboten. Es gab 
Präsentationen junger verdienter Künstler und zahlrei- 
che dem Titel des Hauses entsprechende Repräsentati- 
ven. Wieder ein sehr dichtes, aber ruhiges Arbeitsjahr, 
abwechslungsreich, ohne sensationsbedingande Hohe 
punkte. Was keine Einschränkung bedeutet. Eher das 
Gegenteil. Ausstellungen sollen Museumsleute in erster 
Linie im Sinne des Besuchers und in Gedanken auf die- 
sen ausgerichtet erstellen. Denn schließlich werden sie 
je für diesen gemacht und nicht als wissenschaftliche 
Sonderbravouren, sind sie Hauptanliegen neben der Be- 
treuung der fixen Sammlungen. Weitere Gesichtspunkte 
der Ausstellungen das gestalterlsche, ästhetische Mo- 
ment, aber auch edukatorische Kriterien. Ebenso ist die 
Sachkundigkeit des Kenners und Sammlers von Bedeu- 
tung. denn Ausstellungen werden ja auch nicht ge- 
macht, um ein Programm zu erfüllen, sondern tatsäch- 
lich dem Publikum innerhalb der Bereiche Kunst und 
angewandte Kunst echte Bildungs- bzw. Bewußtseinser- 
weiteruhg zu bieten. Und der Besucher aus seiner unvor- 
eingenommenen, neutralen Sicht reagiert auf Anhieb, 
laßt merken, ob eine Ausstellung ankommt oder nicht. 
Er ist nicht sach- oder betriebsblind. - So gesehen ist 
alles museaie Bemühen in jeder Hinsicht in einem rea- 
len Sinn als Dienst am Kunden zu verstehen, wir wollen 
das Wort vom nKonig-r Besucher nur sehr vorsichtig hier 
verwenden. Eine lange Kette von Museumsleuten, ange- 
fangen von den Aufsichtsorganen, den Akteuren hinter 
den Kulissen in den Werkstätten, Ateliers bis zu den 
"Studlerstubeni- der Wissenschaftler, aber auch in den 
Admlnistrationen, Büros bis hinauf in die Direktion, tut 
alles, um das Maximum in jeder Hinsicht zu erreichen. 
Alles, was sie an Arbeit tun, In bedankter oder unbe- 
dankter Weise, abseits von der Präsentationssphäre, 
stellt schließlich den Erfolg sicher. Auch bei jenen mu- 
sealen Tätigkeiten, die, oft scheinbar unbemerkt oder 
einfach still hingenommen, ganz Wesentliches dazu er- 
bringen. Solche Feststellungen scheinen selbstver- 
ständliche Dinge zu betreffen, aber wieder einmal aus- 
gesprochen, erst wenn der ganze Organismus eines Mu- 
seums, gut "geölt-i lauft, ist Erfolg so gut wis da. Und 
das Publikum dankt es wirklich. Eine schone, sachlich 
zweckmäßige Ausstellung p.e., eine saubere, gut prä- 
sentierte Sammlung sollte gerade in Zeiten des visuel- 
len Umbruchs für den Fortbestand, das wLeben des Mu- 
seums-x unabdlngbares Erfordernis sein. Das Österrei- 
chische Museum für angewandte Kunst, aber auch die 
Sammlungen des Bundes im Wiener Bereich konnten 
hier sicher bereits sehr Erfolgreiches leisten. 
Zu den laufenden Aktivitäten und Ausstellungen des 
Museums trat am 26. Oktober 1978 wie alljährlich der 
"Tag der offenen Türen-i am Nationalfeiertag. in den 
Wiener Museen bereits feste Einrichtung, kamen bisher 
über das Stammpubllkum hinaus auch neue Schichten 
hinzu, und die Statistiken haben sich in erfreulicher Be- 
sucherhöhe eingependelt. Leider mußten die Propagarr 
dafeuer hiezu auf Sparflamme gesetzt werden bzw. sind 
fast erloschen. So wird der Tag mehr oder weniger zur 
jahresbekannten Interna. Auch heuer gab es im Mu- 
seum bei gutem Besuch eine Fülle von Veranstaltun- 
gen, die Anklang fanden. Vielleicht aber wäre es gut, 
nicht nur in dieser Sache, sondern auch spezieller und 
allgemein die Werbetrommel für die Museen stärker zu 
rühren. Die Sekunden-Standbilder des Tele-Museums 
z. B. sind nur von sehr problematischer Wirkung. Gewiß 
ein werblicher Effekt, aber doch sollte man eine der 
stärksten Möglichkeiten der Gegenwart, über das TV- 
Medium allerbeste Museumswerbung machen zu kon- 
nen, breiteste Seherkrelse zu erreichen, wenn möglich 
optimal nützen. Die Kurzeinblendungen von Standbil- 
dern von Kunstwerken mit oft schwer leseriichen Txten 
sind in erster Linie Füllsel inmitten des Wustes Wer- 
bung. Ob hier nicht eine unmittelbarere, direkte Sprache 
zweckmäßiger ist? ist das i-Museuml- als Ganzes, als 
Wesen mit einem Kunstwerk zu repräsentieren? Gele 
gentllche generelle Einführungen namhafter Museums- 
kapazitäten scheinen begrüßenswen, aber doch zuwenig. 
Vielleicht aber ist das eine Kostenfrage und nicht eine 
der Konzeption. Vorschlag: lebendiger Anreiz zu bieten, 
wenn möglich durch Sprechen der Texte. Vielleicht eine 
aktuellere Kurzform wählen, die außer über das Kunst- 
werk mehr von dessen Standort, historische Zusammen- 
hänge und seinen Sammlungsbereich aussagt. Also an- 
klingen lassen, was zum Besuch des Museums selber 
anregt. Eine solche medienkoilegiaie Beihilfe ist von 
enormer Bedeutung und in ihrer Wirkung nicht hoch ge- 
nug einzuschätzen. Die Zukunft des Museums als Insti- 
tution hängt ja nicht davon ab, wie kontinuierlich man 
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Sammiungsschätze in Depots anhäuft, sondern wie man 
sie dem Publikum näherbringt, sie zu einem sinngemä- 
ßen i-Daseina bringt. Es muß daher immer wieder ver- 
sucht werden, den Staub, der nach Meinung vieler auf 
dem Museum quasi immer lagern muß, durch gesunde 
Aktuaiitäten und Aktivitäten nicht nur wegzublasen, 
sondern erst gar nicht setzen zu lassen. Dies sollte 
auch in Zukunft allererstes Anliegen sein und bleiben. 
Zum laufenden Ausstellungsprogramm: 
nGraflsche Arbeiten von Marika Drechsler- noch bis 25. 2. 
1979, BibliotheklAusstellungsraum und Galerie - "Bild- 
teppiche von Frledensrelch Hunderiwasseni seit 8. 12. 
1978- 25. 2. 1979, Neues HauslAusstellungshaile - 
i-Jerusalem - Lebendige Vergangenheit-i, Fotodokumen- 
tation ab 10. 1.-28. 1. 1979, Altes HauslEitelbergersaal. 
l. n. 
Herrn Biedermeiers Wunschbillet 
Schriften der Bibliothek 15 
Ausstellungsraum der Bibliothek 
und Kunstbiättersammiung 
Altes Haus, 1. Stock 
Wien l., Stubenring 5 
9. 6. - 29. 10. 1978 
(verlängert bis 19. 11. 1978) 
.Welt des Biedermeier-i! Historischer Hintergrund: Wie- 
ner Kongreß, wEuropälsches Konzerts, absolutlstisches 
Kaisertum, bedrückende Obrigkeit eines Metternich. - 
"Biedermeier-i, die Welt, aus der das mehr und mehr 
perslflierte, untergehende, daselbst verwurzelte i-Küß 
die Hand-r kommt. Ach, so schöne, ach, so heile Welt, in 
der alles vom scheinbaren wje suis contentn nur so 
trieft. Bis zuletzt alles im Kitsch ersoff. Daher sollte, 
vielleicht etwas zu hart, der Titel der 15. Bibliotheksaus- 
steilung dirigiert werden, war eigentlich daher kommend 
vorgesehen. 
Was für eine Zelt. in der auf Tausenden und Abertau- 
senden Biiiets von verschnorkeltem, an-biederischem 
Sentiment geleitet, Platitüden nur so über Bürger, 
Freunde, Geliebte etc. - unter wortreichen Girlanden 
herniederrieselten. Gleich den wherrlichstenu, unnatürli- 
chen Wachsroschen, die heute In den Supermärkten des 
20. Jahrhunderts, so abstoßend falsch anzusehen, feil- 
geboten werden. Tun wir den ungezählten, genotypisch 
vom ewigen Hang zum Dichten beseelten Verfassern 
dieser Traktätchen und Versehen Unrecht, wenn wir sie 
sanft schmähen, sie der Banalität, des oft falschen 
Pathos, der geschminkten, überschminkten Oberfläch- 
lichkeit bezichtlgen? - 
Eine eingehende Betrachtung aller dieser Wunschbillets 
legt in uns Bereitschaft bloß, hierin ausgedrückte Sehn- 
sucht, lnnigkeit, Betulichkeit, ja überstromende Courtoi- 
sie anzunehmen, als gegeben, mitzuempflnden. Schwan- 
kend zwischen echtem Ausdruck und oft spleßbürgerii- 
cher Trivialität sind diese Biiiets ein reicher kulturge 
schichtlicher, weniger künstlerischer Dokumenten- 
schatz. Als Gebrauchsgraphlken aus der Zeit jedoch 
z.T. beachtlich, überaus selektiv aus dem reichen Bi- 
bllotheksfundus gehoben. Und selber schwankt man 
auch, weil da echtes Gefühl, Aufrichtigkeit a priori 
in lieblich verbrämtem Kleid dekoriert, investiert ist. Ge- 
legentlich auftretender Humor läßt mitschmunzeln, 
macht eine Spur freundlicher. 
Viel ist von ilFreundschaft-i die Flede. Die so not tut, zu 
allen Zelten. - Damals und erst recht heute. wDle wah- 
re Freundschaft erkennen-i - und im Gefolge schon na- 
türlich die i-Eintrachtu. Sind beide nicht strapazierteste 
Begriffe aller Zelten! - Hohe, klare Begriffe als Diktio 
nen, blutieer, Scheingerüst, auf dem berufliche und ge- 
sellschaftliche Auswüchse, oft von penetrantestem 
Standesdünkel angeheizt, ranken? 
Ja, und wo sind sie geblieben, jene Super-Biederimeieri- 
männer. die damals dermaßen: wzu den besten Men- 
schen der Erde, die ich ehre, ewig ehren werde, zähle 
ich vor allem Sle...- angehimmelt wurden? Gab es die 
auch damals wirklich? - Musterexemplare voller Moral, 
Unbestechiichkelt, Toleranz und Phlianthropie, frei von 
jeglichem Egoismus, von verachtenswertem lntriganten- 
tum bis zur tiefsten und völligen persönlichen Negation. 
Solche i-llchtvollem Erscheinungen sind uns ja aus 
Großvaters Zeiten gerade noch ndunkel- bekannt. i-Men- 
schliches, Allzumnschilchesi schlagt sich nieder, 
macht sie uns verständlicher, die "zärtlichen-i Verlerti- 
ger dieser Biiiets. 
Meist mit unendlicher Mühe und Geduld in pseudo 
wertvoller Aufmachung und Ausstattung haben sie sich 
geoffenbart: mit dem roten Herzchen, der blassen Rose. 
der aufklappbaren Orchidee. Tiefste Demut bezeugend 
vor der "Achtung eines Menschen- durch den Huldlger 
im Nachen, der ruderdurchstochernd der kalinassen Ge 
fahr des teichquerenden Eisgangs begegnet, versinn- 
bildlicht. Da ist das modifizierte, verblumte Kartenspiel. 
Und alles in Art und Farbe des Biedermeier: versüßli- 
chendes Altrosa, lichtestes Himmelblau, betuliche Blu- 
menbuketts. Auf Gold, mit viel Gepränge und Gepräge. 
Da ist die Jheuersteu Frau Mutter, der wliebstea 
Freund, die wEFIDQIUHQSWSTISSISM Geliebte, der wbeste 
und liebste:- Herr Großvater. Es fließt samt und sonders 
nur so in i-Achtungig "Eintracht-i, i-Liebe und Freund- 
schaftu, nUnvergeßIlcher Treuen. Natürlich fehlen nicht 
Llebestempel mit aufkiappbaren Türchen und Fenster- 
chen, sinnbesprücherlt. wAmore-x in reichsten Variatio- 
nen - fürwahr ein Rausch der Sinnenfreude, Anhäng- 
lichkeit und Devotion in jeglicher Splelform. Selbst hohe 
und höchste Ritter des Pegasus freuten sich daran, 
spannten sich hier ein, so Goethe und Schiller sogar! 
Was bringt uns, den Heutigen, Gestreßten, Geschäftig- 
tuenden, diese sehr kompakte Schau einer langst ver- 
gangenen Scheinwelt? Sie ermöglicht, tief in das innere 
der Menschen einer Zeit zu schauen, in der alles so 
scheinbar ruhig war. Zwischen der großen Französi- 
schen Revolution 1759 und der Revolution von 1848. Wir 
wollen in suspenso das Biedermeier auch nicht und 
schon gar nicht seinen Menschen vermiesen. Wurzelt in 
ihm doch ein Trostilches, mehr und mehr wie ein Wun- 
der erscheinendes Übermaß an Form, Konvention und 
Zuneigung. Man hatte eine modisch bestimmte Weise, 
sich wunderschön etwas ins Gesicht zu schreiben, aber 
auch dann und wann sich in dieses zu lügen. Zutage 
tritt aus allem das Bestimmende einer Epoche: verstärk- 
te Verinnerlichung und Gemütstiefe des Menschen in 
Beziehung zum Nächsten. Bereit, sich diesem in wideal- 
stan- Weise anzunähern. Schließlich bleiben diese Ble- 
dermeierbiiiets, hoch entwickelt, bereits industriell ge- 
fertigt, bis zum Tode überzüchtet, als eine über alles 
hinflutende, grassierende Seuche auf der Strecke. Sicht- 
barer Beweis einer -Beschäftigungu, die, whausbackenu 
genug, alles beherrschte. 
Man verläßt die Ausstellung mit einem zwiespältigen 
Gefühl, vielleicht nostalgisch bedingt. Sinnig grüßt ein 
Bukett Papierrosen unter einem Glassturz, an 200 Jahre 
alt, den die Ausstellung verlassenden Besucher. Ver- 
staubt, rührend verblaßt wie eine abgetakelte Salon- 
schone, demonstrieren diese Rosen zwar die Vergäng- 
lichkeit aller Huldigung, beweisen aber dennoch durch 
ihre Existenz noch immer den Pseudozauber einer 
längst hinabgegangenen Weit. 
Fritz Fiiedl 
Bildteppiche 
Katalog Neue Folge Nr. 52 
Neues Haus, Aussteliungshalie 
Wien l., Weiskirchner Straße 3 
30. 6. - 3. 9. 1978 
Mit Fritz Riedi ist ein Mann mit seinen Tapisserien in 
das Museum gekommen, der kurz nach dem Krieg, 1947, 
ebenfalls hier im Museum, anläßiich einer Ausstellung 
von Tapisserien aus Frankreich erstmals mit solchen 
konfrontiert wurde. Ein Wendepunkt in seinem frühen 
Malerleben, das er nach dem Akademiestudium einge- 
schlagen hatte, markierte sich. Wie er selbst sagt, war 
es Unbehagen, das ihn den Wechsel zur Tapisserie voll- 
ziehen ließ. Spontan erkennend, daß er sich in diesem 
neuen Medium aus alten Traditionen losen konnte. ihm 
im Speziellen vielfältige künstlerische Möglichkeiten, 
nicht nur im Technischen, offenstanden. Bildweben hieß 
plötzlich, frei sein können, einen neuen Weg vor sich zu 
sehen. Nicht zuletzt bestärkte ihn auch sein Lehrer 
A. P. Gütersloh, weil es i-kein Wunder sei, daß der für 
Zelt und Ewigkeit empflndsame Künstler Gobeiins ent- 
wirft und oft auch zugleich verfertigtw. Wie es Gütersloh 
übrigens selber auch tat. 
Fritz Riedis "Blaue Komposition-x, 1949, quasi Erstling, 
weist stark den Wechsel vorn Maler aus. Noch bestim- 
mend eine offensichtlich wmalerische- Diktion, als hätte 
Ftiedl "frische die ganze Kraft der neuen Schaffensweise 
über Nacht erst entdeckt und mit gewohnter Biidspra- 
che sofort ausgespielt. in sicherer Spontaneität ein 
kraftvoller Akt der Wende, des Neubeginns. 
Schon die "Rote Kompositionti, 1952, bringt formale Fe 
stigung, Ansätze strengerer kompositorischer Durchar- 
beitung. Riedi hat das neue Medium erobert. Die i-Grüne 
Komposition-l, 1953, bestätigt das. Der junge Tapissier, 
immer sicherer, wird flexibler und geloster. Wie p. e. im 
i-Grauen Sepiemberli nach wie vor aber im freieren ma- 
lerischen Konzept wurzelnd. Beginnt sich stärker asso- 
ziativ auszudrücken. Aus den trockenen t-Kompositio 
nen- wachsen größere Themen heran: i-Diamantu, nAtti- 
ka-i, nWelßer Vogeia u. a. m. 
So wirkt Fritz Riedi bald 20 Jahre, vervollkommnet sich, 
als ihn Neues reizt. Nämlich Mexiko. Und so beginnt er 
1968 sein mexikanisches Dezennlum. Selber schon in 
jeder Weise meisterlich, beginnt er dort, in Guadalajara, 
zu lehren. Geht voller Tatkralt an die schöne Aufgabe 
heran, seine Künstlerschaft im Spiegel der Schüler zu
	        

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