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Volltext: Alte und Moderne Kunst XXIV (1979 / Heft 164)

Für den Kunstsammler 
 
schon oberösterreichisch zu sein. Wie aus den Kämme 
reirechnungen von Kremsmünster sowie der übrigen 
oberösterreichischen Stifte hervorgeht, erfolgten zahlrei- 
che Ankäufe venezianischer Waren auf dem Linzer 
Markt oder direkt bei den ausländischen Händlern. Wan- 
dernde Künstler brachten die Ware ins Haus. 
Es gibt allerdings einiges, was man mit Oberösterreich 
in Verbindung bringen könnte, wenngleich archivallsche 
Belege nicht vorhanden sind. Zuerst sei eine Zlmelie der 
Glaskunst erwähnt, das einzige signierte und datierte 
Werk des Caspar Lehmann, ein Becher für Wolf Sig- 
mund von Losenstein von 1605, heute im Kunstgewerbe- 
museum in Pragiz. Zwar hat der ehemalige Münchner 
und spätere Prager Steinschneider Lehmann mit Ober- 
österreich nur am Rande etwas zu tun, ledoch ist dieser 
Becher für einen oberösterreichischen Adeligen gefer- 
tigt, dessen Hochzeit mit Susanne von Roggendorf 1592 
in Linz im Losensteinpalais stattfand. 
Bei den übrigen Giasbechern mit Adalswappen. die aus 
Oberösterreich stammen, handelt es sich um Werke, die 
in Emailmalerei bemalt sind". Die Kremsmünster Kam- 
mereirechnungen erwähnen 1516 i-Maister Wolfgang 
(Glas) Maler zu Linz hat uns geben zwo große Scheiben 
piid weroh 1.4.0. Mer geben zwo klain 0.4.0. idem Mai- 
ster Wolfgang hat selber hie gearbeit ain Wochen 1 fi.u, 
1572 werden "von Augspurg 5 Geschmeizt Scheiben in 
die Zimer khaufftr". Daraus geht hervor, daß die impor- 
tierten Butzenscheiben zumindest hier bemalt wurden. 
Ob dasselbe auch für die Glasgefäße gilt, ist nicht si- 
cher. Es wäre allerdings durchaus möglich, daß die vie- 
len importierten venezianischen Gläser erst nach dem 
Import an Ort und Stelle bemalt worden sind. Vor allem 
erscheint dies plausibel bei Wappengläsern, die sich 
doch auf bestimmte heimische Familien beziehen und 
deren Bemalung heimischen Künstlern wohl keine gro- 
ße Mühe gekostet haben wird. Die bereits im 16. Jahr- 
hundert beginnende Reihe der bemalten Gläser, die sich 
im Besitz des OÖ. Landesmuseums befinden, enthält 
auch einige Gläser, die mit cberösterreichischen Fami- 
lien in Zusammenhang zu bringen slndi5. Wir unter- 
scheiden zwei Typen, die Scheiben, die als Fensterglas 
verwendet wurden, und die Gefäße. In beiden Fällen fin- 
den wir häufig religiöse oder Wappenmalereien. Datum 
und Identifikation mit einer Familie bedeuten jedoch 
noch nicht, daß das Gefäß im Umkreis der Familie ant- 
standen ist. In ihren Anfängen sind diese Gefäße offen- 
bar in Venedig erzeugt worden. Die Produktion solcher 
Gläser dauert in Venedig bis ins 17. Jahrhundert an. Die 
Kremsmünsterer Rechnungen erwähnen 1609 den Kauf 
von v3 hoche Venedische Gleichweite gieser mit Hülln, 
die zway gemosiert und gemallenrrlß. 
Es muß sich hier um Stangen handeln, wie sich eine im 
Corning Museum of Giass in New York befindet und von 
Saldern als deutsch oder bohmlsch bezeichnet wird". 
Tatsächlich scheint dieser Typ aber noch aus Venedig 
zu stammen, was wegen des Fadenzugdekors auch sehr 
wahrscheinlich scheint. Eine genaue Festlegung der 
Produktionsstätten für bemaltes Glas außerhalb Vene- 
digs ist nicht leicht möglich, jedoch nimmt Saldern eine 
breite Streuung an. Schon Walcher von Mclthein hat 
darauf hingewiesen. daß ein Zusammenhang besteht 
zwischen dem bemalten Steinzeug von Kreussen und 
Sachsen und den bemalten Gläsern. wobei der früher 
vorkommende Glasdekor auf den Steinzeugdekor ge- 
wirkt haben mußis. Daraus folgert, daß man jedenfalls 
in Franken und Sachsen mit ziemlicher Sicherheit Pro- 
duktionsstätten für bemaltes Glas annehmen kann. 
Ebenso konnte Saldern für mehrere andere deutsche 
Regionen bemaltes Glas feststellen. Die Tatsache, daß 
sich für eine Region Wappengläser erhalten haben, läßt 
leider noch nicht den Schluß zu, daß in dieser Gegend 
eine Produktionsstätte war. Dies ist der Fall bei Ober- 
österreich, wo eine Glasproduktion für einfacheres Glas 
1638 durch das Stift Schlägl erfolgt19. Interessant sind 
in diesem Zusammenhang die Kammereirechnungen 
von Stift Kremsmünster. in denen häufig Einkäufe von 
Glas, vorwiegend venezianischem, eingetragen sind. 
1602 kaufte das Stift von vainem Glaßtrager auß Behaim 
400 durchsichtige scheibenir, 1604 von ndem Merth Gla- 
ser im Markht umb Allerlai Glösser in die Apotegkhn, 
dan umb 9 Oll Lampen, so Alles im Böhamb Auf der 
Giaß Hitten gemacht wordena, 1609 1130 Venedische 
Christaline Drinckhgläsl und 2 Weingiaßu, 113 hoche Ve 
nedische Gleichweite gleser mit Hülln. die zway gemo- 
siert unnd gemalten-r, 1613 von irBIasien Wassei Wei- 
schen glaß Trager umb ediich Crlstailinene Trickhglaßtr, 
1615 r-Venetigische Drinckglößerw. 1627 1-20 Venedische 
Trinkhglöserrr, 1628 von wainen Weischen Glaßtrager für 
130 Trinkhglöserlr, 1628 von nainen Weischen Glaßtrager 
für 130 Trirlkhgiösen. 1639 von t-Oaspar Freisauf zu 
Weiß Venedische Drinckhgkäseru etc. Auch im 16. Jahr- 
hundert und in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts exi- 
stierten Ankäufe von venezianischem und böhmischem 
Glas. Die Situation in den anderen oberüsterreichischen 
Stiften ist die gleichem. Ebenso war sie auf dem weltli- 
50 
chen Sektor, wie aus dem Schwanenstädter Fund her- 
vorgeht, der eine Fülle von Importen beinhaltet. Auffal- 
lend ist das Überwiegen von venezianischen Gläsern 
auf dem Markt, was wiederum beweist, daß die böhmi- 
sche Glasproduktion erst in der Barockzeit Bedeutung 
erlangt und hauptsächlich geschnittenes Glas hervor- 
bringt. Auch für die Erzeugung von bemaltem Glas wird 
man durchaus annehmen dürfen, daB Venedig bis Ins 
17. Jahrhundert weiter den Markt belieferte. Was die 
oberösterreichischen Wappengläser betrifft, bleibt ihre 
tatsächliche Herkunft ebenso offen, wie die aller übri- 
gen bemalten Gläser. Die Tatsache, daß in der Glashüt- 
te Freudenthal in Oberösterreich seit dem 16. Jh. bemal- 
tes volkstümliches Glas erzeugt wurde, ist noch nicht 
Beweis genug, daß auch die Renaissance und Barock- 
giäser dieses Genres cberösterreichisch sind. Jedoch 
wäre es, wie bereits oben erwähnt, möglich, daß den im- 
portierten Gläsern der Maldekor von heimischen Künst- 
lern aufgetragen wurde, was vor allem bei den Wappen- 
gläsern plausibel erschiene. 
Wie dem auch immer sei, einen Beweis für eine Produk- 
tion von künstlerisch hochwertigem Glas in Oberöster- 
reich in dieser Zeit gibt es nicht. Datierte Emailgläser 
der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts befinden sich einige 
im OÖ. Landesmuseum. Sie stammen aus heimischen 
Besitz. 
Zu erwähnen wäre ein Becher (Inv. Nr. J 172) mit den Ini- 
tialen nV.H.ll uW.K.u. datiert 11160011, und den Wappen der 
Chuenring und Geumann('?)2'. 1837 wurde der Becher 
aus Thürheimschen Besitz dem Museum geschenkt. Das 
Wappen des Hieronymus Miedzer, kaiserlichem Pfleger 
von Steyr, trägt ein 1616 datierter Deckeibecher (Inv. Nr. 
J 174) im OÖ. Landesmuseum. Er ist inschriftlich als 
solcher bezeichnet, denn das Wappen der Miedzer fin- 
det sich nicht mehr. Aus altern Museaibesltz stammen 
auch Wappenscheiben (Inv. Nr. J 248, 247, 249), die für 
Fenster Verwendung fanden. Es handelt sich um das 
Wappen der Elisabeth Zinzendorf, verehelichte Oed, da- 
tlert 1620 (wohl Datum ihrer Hochzeit mit Wolf von Oed), 
das Aliianzwappen des Christoph von Zedlitz mit den 
Häusern Stalnach, Adlmanshoven und Rohrbach, datiert 
1627 (wohl aniäßlich der 3. Vermählung mit einer Rohr- 
bach), das Aliianzwappen des Gottiieb von Salburg mit 
Sabina Rauchenberg, datiert 1627 (wohl das Jahr der 
Vermählung). Alle drei Wappenscheiben sind inschrift- 
lich bezeichnet. Eine weitere Wappenscheibe (Inv. Nr. 
J 250) mit dem Wappen der Fuchs und den Initialen 
iiHtFßl ist 1656 datiert. Ein Becher (Inv. Nr. J 173) trägt 
das Jörgersche Wappen, die Initialen nSS-r JYDLVK und 
das Datum w16561. Er ist ein Legat von 1846. An Ort und 
Stelle haben sich leider keine Wappenscheiben mehr er- 
halten. Die Stiftssammlungen von St. Florian besitzen 
noch zwei 1605 datierte Wappenscheiben des Friedrich 
und der Maria von Poiheim aus der Kirche von Thai- 
heim. in der Bourbonschen Schloßkapelle von Puchheim 
befanden sich bis vor kurzem zwei 1648 datierte Wao 
penscheiben der Salburg. 
Zinn 
Das Reliefzinn des 16. Jahrhunderts verkörpert in seiner 
höfischen Ausformung den Geist des Manierismus am 
reinsten. Das Zinn der Barockzeit ist graviert, wenn es 
überhaupt dekorativ gestaltet ist. Nur in Nürnberg lebt 
das Rellefzinn noch weiter bis ins 18. Jahrhundert. Man 
darf durchaus behaupten, daB Wels, Linz und Steyr Zen- 
tren der Zinngießerei dieser Zeit waren. Unter allen Gie- 
ßernamen, die durch Hintze erfaBt sind, ragt an Quanti- 
tät die Figur des Hieronymus Ledermayr in Wels hervor, 
der allein in der Sammlung des OÖ. Landesmuseums 
mit 28 Stück vertreten ist22. 
Das bedeutendste Stück der 1. Hälfte des 17. Jahrhun- 
derts, das mit Oberösterreich in Zusammenhang zu brin- 
gen ist, ist ein Deckeibecher (Inv. Nr. Z 453) in konischer 
Form im OÖ. Landesmuseum. Er trägt die Porträts Wolf 
Sigmunds von Losenstein und Philipp Croys Herzog von 
Aarschot und ist inschriftlich bezeichnet. Die Entste- 
hungszeit des Werkes läBt sich einengen von 1623 bis 
1626. 1523 ist das Jahr, in dem Wolf Sigmund die Gra- 
fenwürde erhielt, 1626 das Jahr seines Todes. Das Por- 
trät Wolf Sigmunds trägt die Initialen 106-123. Beim 
zweiten Porträt handelt es sich wohl um Philipp III. 
Croy, 3. Herzog von Aarschotzf. Der Anlaß für die Her- 
stellung des Bechers dürfte wohl die Erlangung der Gra- 
fenwürde 1623 durch Wolf Sigmund gewesen sein. 
Steyr ist das Entstehungsgebiet bedeutender Zinnarbei- 
ten der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts, wie des 
Humpens (Inv. Nr. Z 75) des Vincenz Burel im OÖ. Lan- 
desmuseumß. Dieser prachtvolle Humpen zeigt reiche 
gravierte allegorische Szenen und ist dekorativ mit Or- 
namentik überzogen. Der Typus des heimischen Zinn ist 
einfach. Der konische Humpen verbreitet sich in 
schwach glockenformiger Form nach oben und unten. 
Daneben finden sich noch polygonale Schraubilaschen 
und glatte Teller. in Steyr arbeiten in der 1. Hälfte des 
17. Jahrhunderts noch Caspar Bach, Martin Schöps, Sig- 
mundt Bock und Woltt Schleicher, von denen Werke in 
den einzelnen Sammlungen erhalten sindzs. 
Besonders ragt in Oberösterreich die Persönlichkeit des 
Hieronymus Ledermayr heraus, von dessen überaus 
reichhaltigem Werk sich 28 Stück allein im 00. Landes- 
museum erhalten haben27. Seine Wirkungsstätte ist 
Wels. Unter seinen Auftraggebern finden wir auch das 
Stift Kremsmünster sowie den bürgerlichen Besitzer des 
Schwanenstädter Fundes. Seine lange Schaffenszeit 
von 1627 bis 1675 erkärt die Fülle der erhaltenen Werke. 
Jedoch war auch die Qualität seiner Schöpfungen be- 
trächtlich, wie zwei Brautgefäße im Schwanenstädter 
Fund beweisen. Es handelt sich um eine Brautflasche 
(Inv. Nr.2 440), die wie die meisten Schraubflaschen 
dieser Zeit sechsseitig istze. Die Wände dieses Pracht- 
werks sind rrlit überaus reichen Gravierungen bedeckt, 
die das Stück weit über das hinaus heben, was sonst 
auf dem Gebiet der oberösterreichischen Zinnkunst ge 
leistet wurde. Ähnlich prächtig gestaltet ist der Braut- 
humpen (Inv. Nr. Z 437) des Schwanenstädter Fundes. 
Auch hier bedecken wieder überaus reiche gravierte 
Darstellungen die Leibung des nach oben und unten 
glockenformig ausschwingenden Humpens. In einer 
ovalen Kartusche befindet sich ein kosendes Paar. Der 
übrige Teil der Leibung ist eingenommen von einem rei- 
chen Ftankenwerk, wie man es, getrieben, auch auf Wer- 
ken der Goidschmiedekunst dieser Zeit finden kann. Le 
dermayr kommt leider als Schöpfer des Losensteinbe 
chers nicht in Frage, da dieser schon vor 1626 entstan- 
den sein muß. Ein weiterer Weiser Zinngießer, dessen 
Werke sich erhalten haben. war Hans Ziegler29. 
Außerhalb von Wels und Steyr wäre vor allem noch Linz 
als Produktionsstätte zu nennen. Es arbeiten hier im 
fraglichen Zeitraum Isaac Widemann, Georg Kaicher, 
Hans Heinrich Walter und Georg Hambl39. Es haben 
sich aber auch noch Zinngeräte des Meisters M.E. in 
Braunau, des Meisters C.P. in Braunau, des Christoph 
Pfannenstill Ä. in Enns, des Meisters Z.S. in Gmunden 
und des Daniel Hieber in Lambach erhalten-V. 
Silber und Preziosen 
Die Situation auf dem Gebiet der Goidschmiedekunst 
ist insofern der auf dem Gebiet des Zinns ähnlich, als 
diese Objekte ebenfalls punziert wurden und daher eine 
Lokalisierung und Meisterbestimmung so viel einfacher 
Ist, wie in den anderen Sparten des Kunstgewerbes. 
Während daber die Zinnproduktion in Oberösterreich ge 
radezu führend ist und bedeutende Werke hier geschaf- 
fen wurden, sind die Goldschmiedegefäße offensicht- 
Iich sehr oft aus Augsburg und auch aus Nürnberg im- 
portiert worden. 
Aus den Sammlungen und Rechnungen der Stifte 
Kremsmünster. St. Florian, Lambach und Schlagl geht 
hervor, daß häufig Augsburger Siiberwaren bei Händlern 
und am Linzer Markt enuorben wurden. Eine dieser 
Händler- und Goldschmiedefamiiien sind die Fesenmayr 
aus Augsburg, die Kremsmünster, Schlägt und Lambach 
Anmerkungen 12-66 
" Erich Meyer-Heisig. Caspar Lahrnann, in: Kunstiahrbuch der Stad 
Linz 1967. 
" Axel vom Saldern, German Enameled Glass. New York 1965. 
" Wiliibord Neumüller (Bernhard Pösinger). Archivalische vdrarbel 
ten zur Österreichischen Kurlsttopographie. Wien 1961, Nr. s, 101 
" Brigitte Heinzi, Die Giassammiung dar kunsthistorischerl Abtei 
lung des o0. Landesmuseums. in: Jahrbuch des oo. Musealver 
eins 120. 1975, s. 215. 
" Neumülier (Fbsinger) Nr. 99a. 
i" Saldern Abb. 45. 
" Alfred Walchervon Moithein, Das CreussenerSteinzeug, in: Kurls 
und Kunsthandwerk xvl, 1913. 
1' Llpp. 
z" Aätäln Czerny. Kunst und Kunsigevverbe im Stifte st Florian, Lin 
1 s. 
" .1. Siebmachers Wappenbuch. Nürnberg. IV, Band 5, Oberosterrsi 
chischer Adel. 
" Erwin Hintze, Die deutschen Zinngießer und ihre Marken, Band vl 
Leipzig 1931 - Brigitte Heinzl. Die zinn- und Goldschmiedesamm 
iung der kunsthistorischen Abteilung des o0. Landesmuseums. ir 
Jahrbuch des o0. Musealvereins, Band 121, 1976. 
ii die Sfichvoriage war wohl ein Porträtstich. bei dem die Porträtiel 
ten in einer ovalen Kartusche mit Inschrift dargestellt waren. 
" Slsbmachar I, Band 3. 3. Reine. Die Fürsten des Heiligen Rdrrli 
schon Reiches, A-L. 
1' Hintze Nr. 1330. 
t" Hintze Nr l334.1a36.1332.133l.l3as.1340. 
" Hintze Nr. 1379. 1350. 1301 
" Ubeil r. XXI. 
1' Hintze Nr. 1376. 
J" Hintze Nr. 1089, 1092, 1094. 1095. 1097. 
" Hintze Nr, 730, 731, 77a, 1116, 1065. 
" Georg Wachs, Kunst in Linz um isoo, rn- Kunstjahrbuch der stat 
Llrlz 1967. 
1' Wacha. Kunst in Linz - Das c weist. wie häufig der Fall, keine 
Ouurstrich dul. 
V Anton Wilhelm (Wllhei Froh. Banrio Ulm).EdlesSiiberkos1bars ur 
ran, in: kcialdgc des Oberosterreichischen Landesmuseum 
Nr. eo. Linz 1972. s. 49. 
" Britterfs oid clocks ahd watcrles, London 1973, s. 357. Eritten cr 
wtlrint zwei verschiedene Schreibweisen. die aber beide auf de 
gleichen Künstler bezogen werden mussen. 
" Ernst von Bassermarlrl-Jordan. uhrdn, Braunschweig 196i 
Abb. 124 - Samuel Guye, Henri Michel, Uhren und Messinginstru 
mente, Zürich 1971. Abb. 31.
	        

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