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Volltext: Alte und Moderne Kunst XXV (1980 / Heft 168)

Anmerkungen 1-16 (Anm. 7-16 s. Text S. 1B. 19) 
' Die bei Werken des Heirltl angegebenen Nummern Sind die des in 
Zimmer. Jürgen: Joseph Heintz d.Ä. als Maler. Weißenhorn 1971 
enthaltenen Wcrkkataloges bIW. deren Erganzungen. Weitere 
Nachfrage zum Werk des Heintz in' Alle und moderne Kunst. 24 
1979 (H. 153). 9-13 
Landolt. Elisabeth Künstler und Auftraggeber im späten 16. Jahr- 
hundert in Basel In: Unsere Kunstdonkmäler. 29. 1975. 31711. 
Landolt a.a.O. (Anm 1) 1978. 320. 
Lhotsky. Alpllbns: Die Geschichte der Sammlungen. Hälfte l.Wlen 
1941-45. 251 (Festschrift des Kunsthistnrlschen Museums zur 
Feier des 50iährigen Bestandes. T. 2 ): Zimmer 11.9.0. (Anm. ') 
1971. 19. 3B 1. 
Die Fugger wnren fast eusnehrnsics der römischen Kirche treu ge- 
blieben. sie lördenen die orden in Augsburg und setzten sich 
maßgebend für die dortige Niederlassung der Jesuiten ein. Eine 
Ausnahme werUlrich lll. ausdem Raymundischon Zweig der Fami- 
lie Nach seiner Ruckkehr aus Rom. WO er als päpstlicher Kämme- 
rer gewirkt hatte. schloß ersich der protestantischen Richtung ge- 
gen Albrecht v en Er beteiligte sich nicht en der Fugger-Stiftung 
für S. Salvador in Almagro und ging an den kurpfälzischeri Hof 
nach Heidelberg (s. Fugger und Weiser. Aussl. im Schaezlerhaus. 
Augsburg. Juni-Sept. 1950. Katalog. Augsburg 1950. 42 Nr. a3; 
Lieb. Norbert: Die Fugger und die Kunst. ad. 2. Munchen 195a. 
250.). 
Koper- oder Pandma-Leinwand. 281 lt 179 cm. oben rundbogig 
geschlossen. am Eogenansatz beiderseits nohrene-fbrmige Aus- 
kragungen. unten leicht gesehweilt. Die komplizierte Rahmenform 
ist. vielleicht mit Ausnahme des Oberen Schlusses. das Ergebnis 
einer Formalisierung im 18. Jahrhundert. - Fur die Kenntnis des 
Retabels und für die Gelegenheit zu seinem aingehanden Studium 
danke ich Markus Graf Fugger-Babenhsusen. lurdre Erlaubnis zur 
Veröffentlichung SD Friedrich Carl Fursl Fugger-Babenhausen 1' 
in Wellenburg. - Heinrich Gelssler hat - soviel ich sehe- als erster 
die zuschreibung des Bildes an Heintz lur möglich gehalten. 
Die Ubermalungen sind deutlich sichtbar an zahlreichen Engels- 
köpfen. am Kopltuch der Maria und an den Wolkenbanken unter 
der Dreifaltigkeit. Die starken gelbbraunan Lasuren überdecken 
zurn Teil die Kopfe der musizierenden Engel. Inwieweit das Ge- 
wand der Maria und andere Stellen übermalt sind. können nur die 
einer Restaurierung vorangehenden untersuchungen zeigen. lrn 
unteren Teil ist das Bild in der Mitte 11151 lrel von Übarmalungen. da 
es hier durch einen Tabernakal- (7) Aulbnu verdeckt gewesen isi 
S Clclvis de Frovin. F.: Notre Dame de la Trinlle. BIOiSL Gembloux 
1922i Soehner. Halld Ein Hauptwerk Grecos: Die Kapelle S. Jclse 
in Toledo. In: Zeitschrift für Kunstwissanschalt N F 11 1957. 
206 (1.. Lexikon der christlichen lkonographie. Bd 2. Freiburg im 
Breisgau 1970 Sp. 571 11. 
von den zahlreichen Beispielen hierfür seien nur genannt" Herman 
Han (1615). Falplin. Kathedrale und Joachim von Sandrart (um 
1652). LambiichlOO, Sammlungen des Stiftes 
' Darstellungen der Krönung Mariae nur durch Christus Z.B.: Raffael 
(1503). 1710m. Plnecoteca Vaticana: Antonio du Correggio 
(1520-24). Farma. Gelleria Nationale (abgalösta Fresko-Lunette): 
Gluseppe Gasen (ll Cavalisr d'Arp1no). Horn. S. Maria In Vallicslla. 
ceppeiie clcrieri (zw. 1592 u. 1615). lnnocanzo Tacconi nach An- 
nibale cerrncci (1500-1501). Rom. s. Maria dei Pepolo. Cappella 
Cerasi; P.P. Rubens (um 1520). Leningrad. Errniiege. 
"l z.B. Hans Georg Asam (1597). ehem. München. kepelie der Engl. 
Fräulein; Anton Enderle (1741). Günzburg. Frauenkirche 
z.B. Giulio Benßcine (149s-15ao). Redierung aus einer Folge von 
23 Hll.. mit Landschaft unten (s. lncisori Bolognesi ed Erniliani del 
sec XVI Bologna 1975 Nr. 22 (Catalogo gen. della rscc. di stampe 
entiehe dellu Pinecoteca Nazionale di Bologna. sez.1i1.5.)l: P.P. 
Rubens (um 152D). Antwerpen. Jesuitenkirche und damit zusam- 
menhängand: Hotterdam. Mus. Boymans. Paris. Louvre. ehem. 
Hamburg. Slg. Gutman und der Stich von Christoffel Jegher; Bar- 
thcicrneus Strobel (v) (um is4n). Ftykowiskn-Bladzim b. Bromberg 
(Bydgoslcz). Ffarrkirche: odrnenicb Bocciardcl (1035-1746). 
Stuttgart. Staatsgalerie. Graph. Slg. lnv. Nr. 6245. 
'f wie Hans Helbein d.A (1490). Eichstzitt. Blschöll. Hauskapelle; An- 
tbnie de Arlian (gegen 1550). Fbznnn. Muzeum NarDdOWe. Peblc 
vercnsse (1555). Venedig. s. Sebastiano. Sakristei: Agostino Car- 
racci. Stich WOhI nach Lorerizo Sebatinl (vor 1576. s Boschloo. 
A.W.A.. Annibale Carracci in Bologna. Bd. 2. Don Heag1974 Abb. 
149). eine der am weitesten verbreiteten Kompositionen des The- 
mes: Reftaelino da Fleggio zugeschr. (vor 1579) Zeichnung einer 
Gawolbezwickeldekoratiun. Wien. Albertine lnv. Nr. SH 759 
(2. Garnitur); Federico Zuccari (um 1595). Rom. ll Gesü. Kapelle 3 
R; Hans Fiottdnnammer (1602). Nurnberg. Germanisches Natio- 
nalmusleum Nr. Gm 431: PP. Rubens. Werkstatt (1630-33). Berlin. 
ehsm. Kaiser-Frisdrich-Museum; P P. Rubens (um 1625). Bruxel- 
les. Mus. Royaux des beaux-arts; Diego Velazquez (1641-42). Ma- 
drid. Prado: Johann Held (Ende 17.Jahrh.). Eichelberg. Wallfahrts- 
kircha. 
" Z.B. Annibale Carracci (um 1593). New York. Metropolitan Museum 
(dazu Eozzetto in DiiUrl, Musee des beaux arts); Pier Frencescd 
Mezzucchelli (11 Merezzcne) (urn 1510). cerne. Dom. segrestie dei 
Mensibneri; Nicolas da LiemakertLiemaeckere) gen. nceseuess). 
Gent. Museum der beeldende konsten. 
Girolamo Romanino (um 1530). Brescia. Plnacotsca T0510 Marti- 
nengt); Eriguerrand Charontun (1453-54). Villensuve-les-Avignnn. 
Spital; Jacopo eerluccr da Faenza (1565). Faerlza. Pinacotecai 
orezid Samacchini (vbr 1577). Bologna. Pinacoteca Nezibneie. 
Pablo Veronese (Werkstatt 7) (vor 1588). Venezla. Galleria deIVAc- 
cadsmia; Giusoppe Cesari (11 Cavalier dutrbinb) (um 1591). FtDrri. 
S. Atanasio dei Greci (Zeichnung dazu in London. Brit. Mus); EI 
Greco (1591 11.), Talavera la Vieja. Hochaltar: derselbe (159711). 
Tolado. S. Jose; Guido Reni (1595-98). Bologna. Pirlacoteca Na- 
zionala; Hans Rottenhammer (um 1596). Althorp. Eart Spanner 
(Zeichnung dezu in Florenz. ullrzren); Herman Han(um 15241011- 
wa. Kathedrale (auf herztormlger Tafel). Johann Georg Glyckher 
(1053) Zeichnung. uiisseidbrr. Kunstmuseum. 
ls Hans Vdn Kulmbach (um 1514). Wien. Kunsthistoriscnes Museum; 
Matthaus Guridelech (1614). Haslach. St. Fidelis. Hochaltar; Her- 
man Hen (um 1623). Buczek Wielki. Plarrkircha. derselbe (um 
1623-24). Pelplin. Kathedrale. Hochaliar; - aus dem Umkreis Hans 
stammen die Marienkronurigen in den Plarrkircherl Jezewo und 
Tuczno. - Der von Hart und seinen Nachfolgern im Umkreis Dan- 
zigs verbreitete Typus 1st. wie Pasierh gesehen hat. nicht ohne vor- 
bilder eus der Dürer-Nachfolge zu denken (s. Fasierb. Jarlusz 51.: 
Malarl Gdlnskl Herman Hart. Warszawa 19741. 
Jacobus da Vuragine: Legende aurea. o1. vbrl Richard Benz. au. 2. 
Jans 1917 59.811. 
II 
u 
sagen. daß Heintz damals nur bis etwa Oktober 1589 
in Rom. Florenz und zuletzt. spätestens seit Anfang 
Dezember 1587. in Venedig gewesen ist. In der La- 
gunenstadt hatte er schon Kontakt zu dem 1588 ver- 
storbenen Augsburger Goldschmied Tobias Scheid 
(7). Wo sich Heintz außer in Basel. Bern und Prag 
von 1590 bis 1592 noch aufgehalten hat. ist bis jetzt 
nicht bekannt. Vom Sommer 1592 an war er erneut 
in Italien. Auch zu diesem Aufenthalt gibt es neue 
Quellenz. die noch nicht vollständig erschlossen 
sind. Nach seiner Rückkehr von diesem zweiten ita- 
Iienaufenthalt scheint er1596 zuerst in Bern bei sei- 
ner Familie gewesen zu sein. danach aber bald in 
Augsburg. wo er im Herbst 1598 durch seine Heirat 
mit Regina Gretzinger, der Tochter eines Augsbur- 
ger Goldschmiedes. das begehrte Bürgerrecht er- 
langte. Die folgenden vier bis fünf Jahre lebte und 
arbeitete ervorwiegend hier. An Aufträgen mangelte 
es dem bereits auf der Höhe seines Schaffens ste- 
henden Maler und Architekten nicht. Stadtverwal- 
tung und Patriziat nutzten seine Fähigkeiten glei- 
chermaßen für ihre Bauvorhaben und Bilderwün- 
sche. politisch einflußreiche Mittler empfahlen den 
mittlerweile renommierten und beliebten Hofkünst- 
Ierweiter. derschließlich gar nicht mehralle ihm zu- 
gedachten Aufträge erfüllen konnte. sondern sich 
aussuchte. wem er dienen wollte und wem nicht. 
Es schien bisher. däß in Augsburg die mächtigste. 
finanzkräftigste und in der Kunstförderung beson- 
ders aktive Familie, nämlich die Fugger. keine Auf- 
träge an Heintz gegeben hat. Es war lediglich die be- 
scheidene Notiz überliefert. daß Heintz einmal ein 
angeblich von Raffael stammendes Gemälde -Vul- 
canus schmiedet dem Aeneas Waffen nebst etlichen 
Cupidie für Albrecht Fugger begutachtet hatte. das 
dieser dem Kaiser zum Geschenk machen wollte? 
Aber das hing mit dem Dienst bei Rudolf ll. zusam- 
men. Es konnte vorausgesetzt werden. daß die bis 
auf wenige Ausnahmenl katholischen. entschieden 
gegenreformatorische Interessen vertretenden 
Fugger kaum bedeutende Aufträge an den prote- 
stantischen Künstler gegeben hatten. Das Fehlen 
gegenteiliger Überlieferungen ließ keinen anderen 
Schluß zu. Wie sich nun zeigt. ist diese Ansicht aber 
falsch. Es gibt nämlich ein bisher unbekannt geblie- 
benes Altarblatt von Heintz. das nicht nurals Auftrag 
der Fugger einen besonderen Rang in Leben und 
Werk des Malers einnimmt. Das Bild befindet sich 
heute in schlechtem Zustand. Es stellt die Krönung 
Mariae durch die HI. Dreifaltigkeit dar, ein Thema. 
das rn. W. sonst von Heintz nicht gestaltet worden 
ists. 
Die Heilige Jungfrau aufeiner Wolkenbank wird von 
Putten emporgetragen und umspielt. Größere Engel 
begleiten das Geschehen. seitlich im Hintergrund 
musizieren Engel auf Orgel und Lauten. Darüber. 
ebenfalls auf einerWolkenbank und von Engeln und 
Putten begleitet. thronen mächtig Vater und Sohn. 
zwischen beiden in einer Gloriole die Taube des Hei- 
ligen Geistes. Der Vater trägt die Weltkugel. der 
Sohn das Szepter. beide halten in der Mitte auf aus- 
gestreckten Armen. mit den Händen nur leicht ge- 
stützt. eine Bügelkrone über den Kopf der Maria. 
Vier liebliche Putten unter der Krone und zwischen 
Vater und Sohn bilden eine eigene Gloriole um das 
Haupt der Maria. 
Das Bild wurde in großen Partien vergröbernd 
übermalt. glücklichenrreise aber kaum schwerwie- 
gend entstellt. Die ursprüngliche Hand ist teils noch 
unter der Übermalung. teils aber auch unverfälscht 
zu erkennen. obwohl der Zustand des Bildes auch 
noch durch die ausgetrocknete. staubige und z. T. 
sechs weiteren Putti. auf jeder Seite drei. aber ge- 
genläufig bewegt. Neben der Madonna rechts und 
Iinksje ein großerEngel. überdiesen im Hintergrund 
die beiden musizierenden Engelsgruppen. Die 
obere Zone mit der Trinität zeigt oben in der Mitte 
zwei mal zwei Putti und über den göttlichen Perso- 
nen auf jeder Seite drei größere Engel. Vater und 
Sohn sind fast frontal gegeben, lediglich leicht ge- 
dreht und. wie es das Geschehen erfordert. einander 
zugeneigt und aufeinander bezogen. Die begleiten- 
den Engel auf beiden Seiten sind konsequent ge- 
gensinnig bewegt. Obwohl das Bild offensichtlich 
und wohl gleichze g mit den Übermalungen forma- 
tisiert worden ist. hat die Komposition keine Beein- 
trächtigung erfahren. An den Rändern mag ein Ver- 
lust von 10 bis 20 cm entstanden sein. Es läßt sich 
nicht eindeutig sehen, ob der jetzige halbkreisför- 
mige Abschluß der ursprüngliche ist. vorstellbar ist 
es aber. 
So weit dies die Übermalungen erkennen lassen. ist 
die Farbigkeit so subtil wie die Malweise. ebenso 
feinsinnig wie geschmackvoll. Den Gesamtton wird 
man sich im ursprünglichen Zustand etwas kühler 
als den gegenwärtigen vorzustellen haben, den die 
gelbbraunen Übermalungen stark bestimmen. Ein 
lichter Farbklang aus Rot. hellem Gold. Dunkelgrün. 
Dunkelblau. Blaugrün. Blaugrau und den hellen In- 
karnattönen beherrscht die Farbigkeit. die zusam- 
men mit der lebendigen Symmetrie der Komposi- 
tion. dem hieratischen Bildaufbau auf subtil sinnli- 
che Weise dem Thema der Verherrlichung Mariae 
seinen triumphalen Charakter gibt. 
Das Bild trägt. soweit ich sehen konnte. keine Signa- 
tur. wenn sie nicht durch Übermalungen verdeckt 
ist. Möglicherweise ist sie auch der Formatisierung 
zum Opfer gefallen. 
Die malerische Behandlung in den Details. soweit 
unverfälscht. die delikate Farbigkeit, die sinnlich 
ansprechende und dabei doch hoheltsvolle Auffas- 
sung. die Bildung der Gewandfalten und die aufviel- 
fältige Weise kontrapostisch verschränkten Figuren 
lassen keinen Zweifel daran. daß es sich um eine ei- 
genhändige Arbeit von Joseph Heintz d.Ä. handelt. 
dessen Bilder zudem häufig eine ähnlich geringe 
Raumtiefe haben. wie sie hier das Thema der Ma- 
rienkrönung in besonderem Maße provoziert. 
Außer diesen allgemeineren stilistischen Merkma- 
len geben die einzelnen Kopftypen viele direkte 
Hinweise auf das übrige Werk des Heintz. So sind 
z.B. im einzelnen zu vergleichen: der größere Engel 
links mit dem (durch Ubermalung wohl übertrieben) 
flammenden Haar dem Engel rechts neben dem Leib 
Christi auf dem Altarbild Pietä mit Engeln von 
1605-08 in Augsburg. St. Michael (A 8.) und dem 
Amor auf Kilians Stich Venus und Amor von 1607 
(B 10.). der Engel rechts ähnelt derJungfrau im Vor- 
dergrund (Mitte) in der Freiburger Beschneidung 
von 1599 (A 2.). Der anscheinend nur wenig ent- 
stellte liebliche Kopf der Maria entspricht den Ma- 
donnenköpfen derAugsburgerPielä mit Engeln, am 
ehesten in der Stichwiedergabe Kilians von 1608 
(A 8.0.1.), da das Originalgemälde auch durch Über- 
malung und Verschmutzung gelitten zu haben 
scheint. und der inzwischen vorzüglich restaurier- 
ten Prager HI. Familie mit den Hll. Katharina und 
Barbara aus der Zeit um 1600 (A 9.). Der Christustyp 
entspricht dem der HaunsheimerAuferstehung, wie 
sie uns der Stich Kilians von 1606 überliefert (B 2.). 
und der Gesichtstypus des Vaters findet seine Ent- 
sprechungen in den Bildern des römischen Franzis- 
kus-Zyklus (A11. 1-7). insbesondere dem hl. Franz 
derVogelpredigt (A 11.4) und dem Mönch zu Hiaupten 
17
	        

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