MAK

Volltext: Alte und Moderne Kunst XXVII (1982 / Heft 184 und 185)

ktueiies KunstgeschehenlÖsterreich 
i 
um des 20. Jahrhunderts - Paris 1960 - 1980 
rama der zeitgenössischen Kunst In Frankreicha war der 
itei dieser umfangreichen Festwochenschau. die in Zu- 
enarbeit mit der iiAssociation Francaise d'Action Ar- 
ex und dem Centre Georges Pompidou zustande kam und 
:e. wie die meisten Panoramen keinen Rundblick, sondern 
ien Ausschnitt des Runden. immerhin waren hier in gro 
locken Neoromantlk. Neue Sachlichkeit. Konzeptkunst. 
Figuration und Neue Abstraktion vertreten. Natürlich gab 
iei bekannte Namen alter Männer. wie Marcei Duchamp 
liberto Giacometti. aber auch junge Menschen. die sich 
die Vergänglichkeit auf ihre Arl wehren. wie Anne und 
k Poirier. Die schdnsten Exponate warenwohi jenemitwe- 
Farben. last monochromen Bilder Francois Rouan. Sie 
rmit sehr großer Sorgfalt und mit Feingefühl für Nuancen 
t. Bei den dunklen Bildern entstand fast ein lederartiger. 
iautnaher Eindruck. Vieles. besonders die neoromanti- 
Bilder könnten genauso auch aus Wiener Ateliers kom- 
113. 5. - 25. 7. 1982) k (Abb. 1) 
rum moderner Kunst - Aiberto Burri 
demTiteiiwMateriaiundMagie:CeliotexundMultipiexuwa- 
e neuen Arbeiten dieses italienischen Künstlers zu sehen. 
isstellung warvorher bereits in derGaierie im Taxispaials 
ir berichteten darüber im Heft Nr. 182. (10. 3. - 25. 4. 
er Künstlerhaus - Von Greco bis Goya 
IOO Bilderspanischer Meisterwaren hieraufengem Raum 
ien. Der Bogen spannte sich vom Vorbarock bis zum An- 
der Moderne, die durch Goya impressionistischen und 
ssionistischen Auftakt erfährt. Einmalig wie weit in der 
ckiung sogar bei solch konventionellen Themen wie dem 
it der infantin Doha Maria Joseia oder das des infanten 
rancisco de Paula der Maler geht. Seine i-Gefangennah- 
hristir. eine Skizze. ist bereits eine Auflösung in Farb- 
lfl. Von den alten Meistern waren besonders Ei Greco und 
guez mit sehr wichtigen Werken vertreten. Doch auch 
iran und Ribero. wie manch uns nicht geläufiger Meister. 
an durch diese Herausstellung aus der üblichen Museums- 
abfoige dem Besucher näher gebracht und die großarti- 
iaierischen Leistungen. etwa bei der Darstellung einesGe- 
iausdrucks oder nur des Stoffes eines in Falten gereiften 
als. bewußt. Ein schöner Katalog mit 317 Seiten. 106 
arzwelßabbiidungen und 4B Farbtafeln kostete nur 
O.-. (15. 5. V 11. 7. 1982) 
eGaierie - Karl Korab 
) zeigte hier fast ausschließlich Tafeibiider. Es waren 
sächlich Gouachen und Collagen. Die Farben sind ge- 
tfter geworden, oft herrscht ein unbestimmbares Ocker. 
laubraun vor. Die Abstufungen sind sehr fein nuanciert. 
dieThemensindruhigerundeinfachergewordenzein Blick 
em Fenster. ein Tisch mit Früchten, Stiileben oder einfach 
armen. Dabei erscheinen nur mehr selten und fragmenta- 
wie Erinnerungsreste an seine früheren Bilder. die von 
ft benutzten aggressiven Formen. Geometrische Elemen- 
iherrschen den Raum. der oft Tiefe und Hohe zeigt. 
i. e 3. 7. 1982) - (Abb. 2) 
ka Lechner 
ahn Jahren stellte die Künstlerin ihre Biidtepplche im Öster- 
ischen Museum für angewandte Kunst vor. und schon da- 
errang sie allgemeine Beachtung und Anerkennung. in der 
in Galerie zeigte sie nun nur Arbeiten der letzten Zeit und 
Jnnten feststellen. daß sie ihre Aussagekraft noch gestei- 
iat. Die Farben sind gesättigter. die Formen sind ausgegli- 
er und werden in die Farbbahnen aufgenommen. Die steg- 
an dunklen Teilungen geben graphische Elemente. aber 
zugleich einen sakralen Ernst. Es ist eindeutig. daß die 
(a Lechner heute zu den besten Gestaltern der österreichi- 
n Gobelinkunst zu zählen ist. (26. S. - 3. 7. 1982) (Abb. 3) 
rie Zentrum - Hubert Fischihammer 
idrucke. Monotypien. Gcuachen. Temperabiider und sol- 
ri einer Mischtechnik. in der Fischlhammer immer wieder 
die Collage einsetzt.waren hierzu sehen. Der Künstler hat 
Beiläufige in seinen Arbeiten abgestreift. Seine Formen 
zuraltenStrengezurückgekehrt. haben dabei aberansym- 
ifterAussagekraftgewonnen.WiemiteinemSeziermesser 
en hier Tiefenschlchten bioßgeiegt. geheime Wünsche 
zdeokt. Die übereinanderiiegenden Ebenen.ganz gleich ob 
'uck oder der Collage. sind hart und kühl. Der Mensch als 
Jnistnurseitenindieserstahiinkrustierienunddochsover- 
in Weit gegenwärtighii. 5. - 13. 6.1982)-(Abb. 4) 
irie auf der Stubenbastei - Robert Schmitt 
Maler zeigte ausschließlich Aquarelle. Landschaften oder 
ben sind ihm Vorwand zu diesen lockeren Gestaltungen 
Earbakkorden. Schmitt iäßt immer mehr wLuftr. d. i. Frei- 
I. bei seinen Arbeiten mitwirken. Oft ähneln diese Blätter. 
nders jene mit einfachen Gegenständen. etwa Früchten 
Gefäßen. fernöstlichen Malereien. Der lilusionismus wird 
nsten einerfarbigen Balance zurückgedrängt. Dabei ist die 
te wohl kräftig aber nicht schwer (14. 4. - 8. 5. 1982) 
2. Römerqueile-Kunstwettbewerb 
Bei einer Beteiligung von 445Teilnehmern mit etwa 1200 einge- 
reichten Arbeiten wurden 3 Hauptprelse und 9 Ankäufe von 
einer firmenunabhängigen Jury bestimmt. Hans Praetterhoffer 
bekam für die Graphik wBiomorphes unter der Oberflächen den 
1. Preis. Der 2. wurde Herbert Kerschbaum für die Radierung 
iiWege i: und der 3. Karin Mack für die Fotoserie iiDle Zeit in der 
Tasche-i zugesprochen. Angekauft wurden noch Blätter von 
Günter Egger. H. Göbel. J. Kienesberger. A. Köchi. H. Krumpei. 
A. Pramstaiier. H. Schubert. l. Vavra-Aspetsberger und N. Wim- 
mer. In der Ausstellung waren noch weitere hervorragende Ar- 
beiten des Wettbewerbes zu sehen (13. 5. - 12. G. 1982) - 
(Abb. 5) 
Galerie in der Staatsoper - Anton Watzl 
Derbekannta LinzerGraphiker und Maierzeigte in der Hauptsa- 
che Porträtzeichnungen bekannter Persönlichkeiten aus der 
Theater- und Musikweit. in verschiedenen graphischen Techni- 
ken hielt er oft nur mit ganz wenigen Strichen die Eigenart des 
Gezeichneten fest. Sicherheit des Strlchs und die Erfassung 
charakteristischer Wesensmerkmale sind bei Watzl selbstver- 
ständlich. Neben einigen aufgelegten Mappenwerken war auch 
das fast abstrakt wirkende malerische Werk des Künstlers mit 
einer Probe vertreten. (25. 3. - 24. 4. 1982) - (Abb. 6) 
Franz Kaindi 
Öibiider. Aquarelle. Pastelle und Zeichnungen. ein vielfältiges 
Werk wurde hiervon der Galerie am Doktorberg präsentiert. So- 
wohl bei den Oibildern. als auch den Aquarellen ist der Einfiuß 
Oskar Matulias aufdie Malweisedieses Künstlers sehr stark. Da 
und dort rückt Kaindi allerdings von seinem Vorbild ab. hebt den 
Horizont fast an den oberen Biidrand und gestaltet eine große 
Fläche als Vordergrund sehr intensivund fast monochrom in fei- 
nen Nuancen. Auch in der Darstellung der menschlichen Figur. 
sowohl beim Ölbild als auch in der Graphik. setzt er eigene Ak- 
zente. Besonders die Aktzaichnungen ln dem schmalen Gang 
der Galerie waren beachtenswert. (6. 5. - 27. 5. 1982) - 
(Abb. 7) 
Gottfried Kumpf 
Was vielleicht einmal als naive Malerei begonnen wurde. ist 
iängstzur Masche erstarrt. in allen Techniken werden die Bilder 
von kulleräugigen Landleuten produziert und natürlich. denn 
man ist auch kritisch. wird auch auf den bioßfüßigen Abseitigen 
auf keinem der Bilder vergessen. Wo einmal der Wilderer und 
die Sennerin prangten. hält heute das pannonische Tief seinen 
Einzug. (3. - 30. 6. 1982)- (Abb. B) 
Galerie Spectrum - Peter Carer 
i-liergehteslustigzu.IndenverschiedenstenTechnikenwerden 
Variationen zu bekannten Meisterwerken vergangener Jahr- 
hunderte vorgestellt. Sogar Phidias wird mit Wait Disney ge- 
kreuzt. Beißende ironieund Persifiageblüht aus allen Ecken und 
Enden. Carerversteht sein Handwerk und dreht dem satten Bil- 
dungsbürger eine lange Nase. (B. 6. - 10. 7. 1982) (Abb. 9) 
Galerie Basilisk - Walter Berger 
Derjunge Maler zeigte Öibilder und Zeichnungen. lnspiriertvon 
Samuel Elecketts nDer Verweisen sind besonders die Graphi- 
ken beachtenswert. Ein unruhiges Liniengefüge findet sich zu 
Verdichtungen. denen dersuchende Strich eine Bewegung gibt. 
(8. - 30. 6. 19B2)-(Abb. 10) 
Galerie Wien - Kiwanis - Susan R. Hazai 
die 1899 geborene Ungarin lebt seit 1952 in Wien. Obwohl sie 
seit 1960 in zahlreichen Ausstellungen ihr Werk zeigte. gehürt 
sie zu den stillen Arbeitern. In den sechziger Jahren. als der ab- 
strakte Expressionismus aktuell war. wurden ihre Bilder dahin 
zugeordnet. was freilich einem Irrtum entsprang. da der Aus- 
gangspunktderKünstlerineinganzandererist.Amdeutiichsten 
wird uns das bei den Graphiken bewußt. Hier wurde uns schon 
immer die aus östiichem Denken resultierende Weitsicht be- 
wußt. Indische Vielfalt wuchert aus diesen Blättern. Ein unend- 
iich reicher und ständig bewegter Kosmos baut sich auf und 
überlebt alles. (6. - 15.5. 1982)-(Abb. 11) 
Galerie Ariadne - Edgar Neogy-Tezak 
Der 1949 in Grazgeborene Maler lebt seit 1979 in NewYork. Von 
1980 - 1981 hielt er sich in Südindien auf und erlernte dabei die 
dort traditionelle indische Steinmetztechnik. Auch die hier ge- 
zeigten. großformatigen Öibilder sind von seiner Auseinander- 
setzung mit diesem Kulturkreis geprägt. Auch hier ist eine Fülle 
von Figuren. ein Gewimmel von menschlichen und tierischen 
Leibern auf den Bildflächen vereinigt. Das weibliche Element 
dominiert. Die Große Mutter. Herrin derTiere und Pflanzen. die 
ewig reife Frau im paradiesischen Garten. aber auch die jung- 
fräuliche Artemis ist in diesen Bildern anzutreffen. Die Mi- 
schung von abend- und morgeniändischem Denken ist überall 
spürbar. (25. 5. - 18. 6. 1982) - (Abb. 12) Aiois Vogel 
Salzburg. Galerie Kunsthof Weihergul 
Friedrich Danielis 
Die Arbeiten des bedeutenden Aquarellisten sind seit mehr als 
einem Jahrzehnt weitum bekannt und zu Recht berühmt. Schon 
von Beginn an hat Danielis zu einer eigenständig eindrucksvol- 
len Ausdrucksweise gefunden. in den schönen Räumen derjun- 
gen Salzburger Galerie war nun festzustellen. daß Danielis mit 
seinen Biütenregen reinster Abstraktion immer weiter seinen 
Weg beschreitet. um. durchdacht und diszipliniert. ei 
wahrsten Sinne des Wortes malerischen Phantasie in vc 
ter technischer Perfektion freien Lauf zu lassen. 
Keramik 
Marianne Neumann und Barbara Reisinger. die in Saizbui 
ne Werkstätten betreiben. und Maria Baumann mit eir 
chen in Lienz erweisen mit ihren hier ausgestellten Werk 
wichtig die schöpferische Tätigkeit mit keramischen N 
iian für die Kunstsprache unserer Zeit sein könnte. Gar. 
Salzburg. wo in den Tagen der Spätgotik und der frühen i 
sance die nHafnerkeramikl in hoher und höchster Blüti 
undwo-ein osierreichischesSchicksai-dasWerkAri 
manns nach wie vor seiner i-Wiederentdeckungir harrth 
für Salzburg müßlen solche Werke hoher Qualität wie die 
drei Künstlerinnen die Notwendigkeit deutlich macher 
den unseligen. im t9.Jahrhurrdertgeborenen Begriffdes 
gewerbes aufzugeben und ohne Rücksicht auf das verw 
Material sich mit den gestaiterischen Prinzipien zeitg 
scher Kunst auseinanderzusetzen. 
Salzburg. Galerie Armstorler 
Andre Thomkins 
Zusammen mit Arbeiten von Daniel Spoerri. der eber 
ThomkinsheueranderSalzburgerSommerakademieun 
tete. waren mehrere jener Kabinettstücke zu bewundr 
dembedeutendan SchweizerZeichnerund Maierinterni 
Berühmtheitgesicherthaben.WieindansprachiichenP. 
men und Anagrammen. die Thomkins so liebt. werdi 
bräuchiichel Bildinhalte iiumgekehrtrr und in ihren Einz 
versetzt und so Ausgangspunkte zu höchst reizvollen Z 
sen eines homo iudens von subtiler Geistigkeit (Abb. 11 
Salzburg. Werkstätte für Buchkunsi 
Wolfgang Stock 
1982. nach zehnjähriger Tätigkeit als freischaffende 
klinstier und Buchrestaurator. konnte sich Wolfgang St: 
neue Werkstätte schaffen. Diese will er zwar nicht als 
im üblichen Sinn verstanden wissen. er will jedoch weinit 
Aktivitäten setzen und die Aussteiiungsmdgiichkeit aucl 
dere Kollegen offen halten. um die Buchkunst wieder 
spräch zu bringenw. Eigene Werke der Buchkunst. der 
nen Buchgestaltung, waren auch das Thema der erster 
aussteilung des Künstlers im eigenen Atelier. Auflälii 
war. daß unter vollkommener Beherrschung aller hanr 
chen Mittel die Einbände auch als Hin-Weise auf den 1 
Buches verstandenwerden können. daß ihr "Stimmung: 
den inhalt widerspiegelt (Abb. 14). Franz' 
Vorarlberg 
Bregenz I Palais Thurn und Taxis - Drago J. Pi 
Von dem 1939 in Cilii geborenen Künstler wurde hier e 
blick seines vielseitigen und umfangreichen Schaffens i 
Dr. Skreiner sagte einmal von ihm: wDrago Preiog erwr 
als der sensible Gestalter der Veränderung. der optisci 
deutung. der mit Kraft und Foigerichtigkeit die Mdgiic 
der Seherlahrungen unserer Zeit ausiotet und erweitr 
Bregenzer konnten sich über Preiogs Ausiotungen eir 
informieren. (15. 5. - 13. ß. 19B2)- (Abb. 15) 
Götzis I Galerie Haemmerle - Oswin Amann 
Der Maler bot hier durchwegs Aquarelle und aqua 
Zeichnungen. Vom Motiv ausgehend. Landschaft. Mer 
nenraum und Stiiieben. kommt der Künstler zu abstrak 
men. Die Gliederung der Bildfläche wird zur Formgebui 
rer Erschelnungsweit. Die dazu eingesetzten Mittel 
sparsam verwendet. Die Farbtönungen haben einen 
men Charakter. (3. - 30. 4. 1982)-(Abb. 16) 
Tirol 
Innsbruck I Tiroler Landesmuseum Ferdinand: 
Künstiergruppe Galerie Elefant 
Die Gruppe. sie kann auf 10 Jahre Bestand zurückbiic 
kein gemeinsames Programm. Dem Landschaftsbild ir 
pressivitat sind Herbert Danier und Andreas Weissenb 
pflichtet; Erwin Reheisbetontdie Natur alsGegenpolzui 
sierung der Weit; Christine Ljubanovic nimmt Bezug zu 
grafien festgehaltenen Objekten und verstärkt die Niedr 
im Aquarell. Dem Stiiieben als Einblick in die Aiitagswel 
netman bei NorbertStroiz. illustrativeUmdeutungtextli 
jetsformuiiert SeppSchwarz.WaiterNagipointiert sein 
Sicht des Menschlichen im Porträt und im Akt. Die Ause 
setzung mit der Position der Frau nimmt August Stimp 
zierend auf; Elmar Peintner tut mehr die Aiitagsweit d: 
men kund. Gerald NitschezeigtOrientierungsvieifalt im 
rischen Prozeß. Georg Sainer Iäßt die Freude am Zeici 
und -finden spürbar werden. Karl Zauner demonstriert 
Wellbetrachtung Kritik an derZivilisatlon. Die Bildhaue 
einenweitgespannlen Bogen von der abstrakten Plastik 
Xaver Hausers Eruptivgesteinen über Elmar Kopps 
trisch betonte Skulpturen bis hin zu Ludwig SchwarzV 
hämmerten Flaumskulpturen. (9 5. - 25. 7. 1982) 
Tiroler Kunstpaviiion - inge C. Pohi 
Unter dem Tiiel i-Fartzkräfte: Farbmagiei- waren großlr 
Tafelbilder in sehr aggressiver Pinseiführung zu sei 
1941 geborene Künstlerin sagt dazu: nFarben als si
	        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.