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Volltext: Alte und Moderne Kunst XXVIII (1983 / Heft 186 und 187)

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i Hans Fritz, Bebauungsvorschlag lürdas Gesamtgrundstück. 
1914 
i Adolf Loos. Regelgeschoß. Variante I 
i Adoll Loos. Regelgeschoß, Variante ll 
' Sigurl Rerninghaus, Entwurf zu einem Wohnhaus am Zürich- 
berg, 1916 
l Sigurt Fleininghaus. Landhaus lür Long Island. 1929 
i Sigurt Fleininghaus, Einlemilienhaus für die Grazer Seces- 
sionsausstellung, 1932 
stein wegen belehnt werden. Die Zinsenlast führte 
schließlich Mitte der 30er Jahre zur Versteigerung und 
Tilgung des seit Jahren nur mehr als Belastung wirken- 
den Vermögens. 
Fritz Reininghaus war sicher kein bequemerAuttraggea 
ber, er verstand selbst viel von Architektur und ermög- 
lichte denn auch das Architekturstudium, dem sich sein 
einziger Sohn Sigurt zuwandte. Sigurt erwarb 1919 an 
der ETH Zürich sein Diplom. Ob Loos' Eintluß aul Sigurt 
gewirkthat, läßt sich den Lebenserinnerungen nichtent- 
nehmen, da der Name Lcos nicht vorkommt. Die lrühel 
ren Projekte von Sigurt weisen eher aul eine Atiinität 
zum Hoffmann-Kreis hin. Um 1930 iedoch entdecken 
wir starke Ähnlichkeiten mitden Arbeiten Josef Franks. 
Seine Entwürfe für die Grazer Secessionsausstellung 
aus dem Jahre 1932 verdienen besondere Beachtung. 
entwickelten siedcch ein Kleinhaus mit rund 500 m1 
geschätzten Baukasten von S 25,000.-. Autdergle 
zeitigen Wiener Werkbundsiedlung konnte man z 
auch für den gleichen Preis ein Haus erstehen (A 
Grete SchütteALihotzky. Häuser Nr. 61 und 62), ka 
damit aber nur ein halb so großes Volumen. Das te 
ste, mitdem Reininghausschen Umfang ähnlicheE 
lungshaus (Arch. Oswald Härdtl. Häuser 39 und 1 
war zwar autwendiger geplant, kam aber auch 
S 65.000.-zu stehen. Dievier Loos-HauserderWir 
Ausstellung lagen dagegen mit S 42.000.- 
S 43.000,- im Mittelfeld, 
Einen Vorteil hatten die Werkbundhäuser jedoch: 
Preise waren aufgrund der Bauausführung kalkul 
Die Grazer Siedlungshäuer hatten Schätzungen 
Grundlage und das war damals wie heute ein Risil 
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