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Volltext: Alte und Moderne Kunst XXVIII (1983 / Heft 188)

Aktuelles KunstgeschehenlÖsterreich 
 
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ierKünstierhaus - MeißnerPorzellan von 1710bis 
iegenwart 
rlich der 300. Wiederkehr des Geburtstages von Johann 
rich Eldttger, der das Porzellan für Europa Wiederentdeck- 
innten in Zusammenarbeit des Bundesministeriums für 
znschaft und Forschung und der Porzellan-Manufaktur 
an diese Exponate in der großen Ausstellungshalle des 
reichischen Museumsfürangewandte Kunstgezeigtwer- 
Es war die grüßte Präsentation außerhalb des Herstel- 
ortes. Allerdings waren nur wenige alte Objekte ausge- 
Das Gros der rund 190 Schaustücke waren Porzellans 
ern 1 9. und 20. Jahrhundert,wenn auch verschiedene Ser- 
iach alten Modeln. Wertvolle klassizistische und expres- 
itische Plastiken waren das Zentrum Bei den Beispielen 
igendstiissowohlimDekoralsauchbeiden Figurenwaren 
e international bekannter Künstler vertreten. Die ziemlich 
lich vertretene zeitgenössische Produktion wies einen er- 
ickenden Trend zum oberflächlich Modernistischen auf. 
mfangreicher und schöner Katalog! (24. 11. 1982 bis 
1983) 
ikte sowjetischer Kunst der Gegenwart 
an 73 Gemälden, 4 Skulpturen und 124 Graphiken handelte 
h um eine Auswahl, die der Mäzen Peter Ludwig für seine. 
iwerke aus aller Welt beinhaltende, Sammlung in der 
rR selbst angekauft hat. Sie drückt damit zum Teil auch ei- 
iltung des Sammlers aus, ebenso wird diese durch ein be- 
ingsvolies Gespräch zwischen Wolfgang Becker und Pe- 
idwig, das in dem ausgezeichneten 215 Seiten umfassen- 
(atalog. der mit vielen Abbildungen ausgestattet ist, wie- 
igebenl Durchgehend kann von einem großen Können ge- 
:hen werden. Nur wenige Bilder entsprechen dem i-Soziali- 
ien Realismus: und dem uSowjetpatrictismusrr. Wer aber 
ster der sog. abstrakten Richtungen erwartete, wurde ent- 
ht. Er sei auf das Gespräch mit dem Sammler verwiesen. 
bgute expressionistischeArbeiten,surrealeAnklänge und 
eue Sachlichkeit. Einige Namen verdienen besonders her- 
ihoben zu werden: Boris G, Birger mit seinem Ehepaar, ein 
xehr pastos in verhaltenen Farben gemalt. Edward K. Gru- 
ii'l dem ein beeindruckendes wLändiiches lnterieuru ist, das 
ine Flächenkomposltion und doch voll Anschaulichkeit ist, 
ches kann von seinem Bild iwMutterir gesagtwerden. Nata- 
gorschinas Bild rDas ElCilelblällßfiöflrl ist einer Farbauf- 
g nahe, das iilnterieur mit einer chinesischen Vasen eine 
ge, flächige Anordnung. Von Witalij I. Tuljenew erfreut das 
rcrdentlich duftig surreale vDer Junge und dieTaubem mit 
tmosphare. Auch Alexander G. Tyschler ist mit gekonnten 
alen Bildern vertreten. Besonders gut waren die reichlich 
ztenen Graphiken. Nikolaj N. Blagowoiin, Alex Fritz W. 
die Illustrationen des Fedor D. Konstantinow. Michail S. 
fis, des heiteren Nlkolaj J. Pcpow und des Neuen Realisten 
inder B. Suworow. Über die Skulptur konnte man sich bei 
(feinen Angebot nureinen schlechten Überblick verschaf- 
lm interessantesten waren die Arbeiten der Moskauerin 
iwanowna Shilinskaja. Ein sicher beschränkter, doch 
wswerter und erfreulicher Einblick in das Kunstschaffen 
der großen Länder dieser Erde. (15. 1. - 25, 2. 1983) - 
i) 
;enössische argentinische Zeichnungen 
ritinien ist ein großes Land, und daher ist es kein Wunder, 
iier von 50 bekannten Künstlern wirklich gute Blätter ge- 
werden können. Der Sammler Marcos Curi wählte von je- 
zwei kennzeichnende Arbeiten und gab uns damit einen in- 
ativen Überblick dieses Schaffens in seinem Land. Motiv 
Xusführung sind vielfältig. Hier reicht die Skala vom grau- 
Schreckiichen bis zum Burlesken, vom Kontemplativen bis 
Psychologischen. Die Behandlung ist überall in der euro- 
lhßfl Tradition einzuordnen. (16. 2. - 3. 3. 1983) 
lngerl 
iyer des Kilnstlerhauskinos zeigte der Künstler seine nPro- 
mierten Strukturenlr. Tafeln 200 x 230 cm groß. lngerl ar- 
tseit Jahren als Konstruktlvlst mit exakten geometrischen 
ien. Die durch den Computer erreichten Moduiationen hat 
fseine in ruhigen Farben gehaltenen Lackbllder übertra- 
ind erreicht eine geschlossene Ästhetik. (18. 1. - 13. 2. 
)- (Abb. 2) 
ad Seicii 
mik, Glas und Design aus der Zeit 1950 - 1980 von dem in 
geborenen, bekannten und für viele Formgebungen be- 
nenden Designer, Besonders zeichneten sich die Gläser 
Es ist kein Zufall. daß Seidl seit Jahrzehnten maßgeblicher 
alter bei der Stölzle Glas AG ist. Hier waren Formen von 
endem Wert zu sehen. Nichtganz sowaren die Keramiken. 
iefäße aus den fünfziger Jahren hatten heute bereits star- 
todischen Beigeschmack. Die Holzgegenständejedoch in 
geraden, klaren Verhältnissen, In ihrem dem Gebrauch 
irechenden Maßen, waren wieder von einer zeitlosen Gül- 
it und kündeten gerade heute, da man vielerorts wieder 
Dekorativen neigt, eine schlichte Ehrlichkeit. (18. 1. bis 
. 1983) 
er Kölbl 
lildhauer neigt in vielen seinerArbeiten zu einer konstrukti- 
vistischen Aussage. Hierwaren viele Holzplastiken. Fieihungen 
verschiedener Formen. Einige Eisensegmente lagen Fund- 
stücken gleich im Raum. Auch funktionsiose, einfache Geräte 
gab es. Bei einem warein dieTechnik verfremdendes Modellei- 
nes Baumes - ein surreaies Element - eingesetzt. Die Arbei- 
ten Kdibls sind alle außerordentlich exakt gearbeitet, kühl und 
distanziarend.(10. 1. - 20. 2. 1983) - (Abb. 3) 
Guenter Kraus 
Unterdem Titel wZwischenbiianzir wurde ein vielfältiges Bild die- 
ses bekannten, aber vielleicht doch zu unterschätzten Künst- 
lers geboten. Bei seiner Ölmalerei fällt auf, daß, vereinigt mit 
dem von ihm immer wieder venrirendeten geometrischen Zei- 
chen, nun auch stärker figurale Formen in seinen Bildern auf- 
tauchen. Ein extremes Beispiel ist das Porträt Margarethe Her- 
zeles. Sehr interessant und gekonnt waren auch die Aktzeich- 
nungen. Eine Dokumentation zeigte die vielfältigen Gestaltun- 
gen von öffentlichen Plätzen, von Skulpturen und Mosaiken auf 
Straßen, in Bädern, in Flegierungsbauten. Eine, von den er- 
brachten Leistungen gesehen, sehr positive Bilanz. (18. 1. bis 
20. 2. 1983) 
Viadimir Dimitrov, Der Meister 
Der bulgarische Maler (1 882 -1960)gehört zu den angesehen- 
sten ln seiner Heimat. Die gezeigten Bilder waren eine Auswahl 
des Schaffens von 1919 bis 1945 und wiesen dementsprechen- 
destiiistischeSchwankungen auf. Esgab eine Periode, in der Di- 
mitrov alles in kräftigen Farbflecken, ähnlich wie der junge Kan- 
dinsky, zeriegt, es gab eine Zeit, in der er stark vom Jugendstil 
beeinflußt war, wo er an Hodler erinnert, es gab eine expressio- 
nistische Phase, Die Aquarelle aus den 20er Jahren sind dunkel 
und dämonisch. Fast durch alle Zeiten können wir einen Willen 
zur lkonographie und zum Ornamentalen feststellen. Beide Er- 
scheinungen sind sicher dem geographischen und geschichtli- 
chen Vermächtnis von Dimitrovs Heimat entsprungen. (25, 2. 
bis I3. 3. l983) - (Abb. 4) 
Wiener Secession 
Künstler die kamen und blieben 
Mit dieser Ausstellung wurde aufgezeigt, daB Wien und Öster- 
reich nicht nureineStadt bzw. ein Land sindalsZwischenstation 
für Emigranten, sondern, daß auch bildende Künstler zugewan- 
den sind und hier arbeiteten und zum Ansehen Österreichs in 
aller Welt beitrugen. Es nahmen 35 Künstler rnlt ihren Arbeiten 
daran teil. Sie kamen aus den verschiedensten Ländern der 
Welt, und es zeigte sich, daß derZuzug Tradition hat. Schon frü- 
he Mitglieder der Secession waren Zuwanderer. Olbrich kam 
aus Schlesien, Behrens aus Hamburg, Hoffmann aus Mähren, 
Orlik aus Prag. (25. 11. - 30. 12. 1983) 
Kei Yamachiyc-Hoh negger 
Die in Osaka, Japan, geborene und in Wien lebende Graphikerin 
versucht eine Symbiose von japanischen und europäischen 
Kunstformen zufinden. Siegehtdabei von chinesischen Schrift- 
zeichen aus, die sie ornamental aufbaut und dann in eine, der 
Fläche inhärente, Zuordnung bringt. Letztlich werden abgelei- 
tet ausden Lautzeichen rein graphische Elemente, ausweichen 
der Nichteingeweihte keinen Zusammenhang mehr mit der ur- 
sprünglichen Schrift erahnen kann, dieaber optisch ihren ästhe- 
tischen Relz haben. (15. 2. - 3. 3. 1983) - (Abb. 5) 
Arik Brauer 
Es handelte sich um eine Brauer-Retrospektive, sie wurde 1979 
zum ersten Mai in New York gezeigt und anschließend in vielen 
anderen Städten, nun als Abschluß auch in Österreich, Inhalt 
waren: Frühwerke, Zeichnungen, Aquarelle, Gouachen, Ölbil- 
der, Graphiken, Tapisserien, Skulpturen und Schmuck. (16. 2. 
bis 23. 3. 1983). 
Österreichische Postsparkasse - Karl Reißberger T 
49 farbige Monotypien. Landschaftsimpressionen, die an ost- 
asiatische Malereien erinnern mit ihren feinen nuancenreichen 
Abstufungen, sind in Schiieren. in Wischern und festen Stri- 
cheln auf die Flächen gehaucht. Formationen der Natur sprit- 
zen über die Blätter. Oft eröffnen sich überraschend Ausblicke. 
Reißberger hat erstmalig sogroße Formate 100 x 150 cm in die- 
serTechnlk erarbeitet. (17. 11. - 7. 12. 1982)-(Abb. 6) 
Neue Galerie - Peter Kalivoda 
Die neuen Arbeiten des Weiler-Schülers zeigten immer wieder 
das menschliche Antlitz, verdeckt hinter stürmischen Wetter- 
fetzen, Farbwischern, sich verbergend oder von Ungeordnet- 
heiten verborgen, zur Maske erstarrt, zu fetischartiger Ballung 
leuchtend auf dunklem Grund gesetzt. Die Farbe ist heftig und 
dick aufgetragen. Hier ist alles Aufruhr, Aufbruch und Bewe- 
gung. Hier ist Leben, nicht immer angenehm doch lebendig. 
(17. 2. - 12. 3. 1983)-(Abb. 7) 
Marga Persson 
Diese Bildteppiche waren geradezu ein Gegenpol zu den Bil- 
dern. infeinenAbstufungen,fastausschließlichin ruhigen Farb- 
tönen gehalten, habensie einen sanften Ausdruck, ziehen einen 
mit ihren schurnmerigen Valeurs an und regen zum Nachden- 
ken an. Einzig die Formenkombinationen überraschen. (17. 2, 
bis 12.3.1983)-(Abb.8) 
Galerie Ariadne - Walter Weer 
Weer, der viel mit Wasserdarstellungen experimentierte, hat in 
den Jahren 1981 und 1982 hauptsächlich Papier plastisch ge- 
formt. Zusammengerollt, gefaltet, geknittert, verdreht, mit Far- 
be versehen oder naturbelassen, zu Rohre gestapelt oder ach- 
siai geknautscht, macht er Körper aus diesem leicht verl 
ren Material. Manches davon wäre der Beständigkeit 
wert aus einem dünnen Blech geformt zu sein. So wird c 
beiten wohl kaum eine längere Lebensdauer beschiedei 
(9. 12. 1982 7 15. 1. 1983) - (Abb. 9) 
Thomas Reinhold 
Mit sehr kraftvollen Farbakzenlen werden hier die Flach 
füllt. Es ist oft ein Überschwang, eine Flut von Formen ur 
ben. die freilich nicht immer Gebändigtes ist Auch sind 
kümmert die verschiedensten Stiieiemente in einem Bi 
eint, besonders haben es Reinhold kubistische Formen 
tan. Manche Pose seiner Figuren ist abgeschmackt und 
legorische Beiwerk geradezu peinlich. (20. 1. - 19. 2. 15 
(Abb. 10) 
Axel Möckel 
Die FigurendiesesMalers,man könntebeiihrerBetracht 
nen Neuen Wilden vermuten. gehen oft in den Malgrunr 
graphische Elemente werden vorherrschend. Das Then 
liert sich im Nebulosen. Dann wieder wirken durchaus er 
meinte Situationen grotesk (Speerwerfer). Die Aufgeir 
und Orientierungsiosigkeit in einzelnen Arbeiten (Der l 
spieler) läßt einen nach der Notwendigkeit dieser Versc 
menheitenfragen. (2. 3. - 26. 3. 1983) 
Galerie Hilger - Leo Zogmayer 
Derjunge Graphiker, in dessen Oeuvre bis jetzt die Land 
dominiertewendet sich hier ganz der Figur zu. Mit Tusci 
sei und Feder schreibt er sehr bewegte Figuren auf sein 
ter. ln manchen (Selbsthainan Alfred Kubin erinnernd, ha 
der Künstlereine entschiedene Erweiterung seinerAuss: 
reicht. Die spukhaft und gespenstisch wirkenden Ge: 
springen den Beobachter an und lassen ihn nicht so schn 
(3. 2. - 26. 3. 1983)- (Abb. 11) 
Atelier M. Welz - Hans Gramm 
Die in dem neuen Lokal in der Kleinen Neugasse gezeig 
beiten sind schon von der Technik her interessant. Es r 
sich um Papierscnnitte. Eine selteneArbeitsweise. Franz 
hat in ihr hauptsächlich Landschaften und lnterieurs ge: 
Gramm illustriert Baal von Bert Brecht auidiese Weise. E 
die Schwarzweißtechnik als auch das Vorherrsche 
schwarzen Papiers ist für dieses Thema prädestiniert 
Gramms bewegte expressronistische Linienführung pa 
gezeichnet zu dieser Vorlage. (9. - 30. 12, 1982)-(A 
Galerie auf der Stubenbastei v Ernst Paar 
32 Arbeiten, hauptsächlich Zeichnungen und Aquarelle 
aus früheren Jahren, waren zu sehen und auch zu anger 
nen Preisen zu kaufen. Es handelte sich um recht selter 
ter, diederAutor noch wenig gezeigt hatte, gabes doch B 
Zeichnungen aus Paris 1930 und 1937, zwei vom zerbc 
Köln und eines aus Rio de Plato. Paar, 1906 geboren, ein. 
ster der Graphik, ließ uns in sein reiches Werk einsehen, 
die reine Bleistiftzeichnung einen führenden Platz eini 
Ei t che Baumiandschaften gewinnen bei Paar Tiefe u 
st t,werden von Atmosphäre und Leben erfüllt. (8. 2. 
1983) 
Modern Art Galerie - Geriinde Wurth 
Nach einer längeren Pause präsentiert die Künstlerin 
neue Arbeiten. Unter dem Sammelbegriff IIZEICTIEFN sr 
schriftartige Formen in einem immer neuen Rhythmus. t 
von dieser Strichfolge eine geheimnisvolle Anziehunr 
aus, ähnlich wie es kabbaiistische Zeichen oder Zaube 
einst auf den Menschen ausübten. Wird die uns vertrat 
bekannte Schrift fast immer und "automatisch: vorn lr 
aufgenommen und sofort in die gewußten entsprechenc 
griffe umgesetzt, so können diese uns unbekannten Zeic 
lein mit unseren Sinnen aufgenommen werden und ohn 
tungsautomatik wirken. Es ist erstaunlich. welche Viel 
Wurth bei einem auf Wiederholung. Reihung und Takt auf 
ten Medium erreicht. 
Galerie am Graben - Austraiian Jeweilery 
Neben einigen Beispielen alter Arbeiten aus dem 19. Ja 
den - äußerst erlesenem Goldschmuck - gab diese W 
ausstellung einen Überblick des zeitgenössischen Sci 
Schaffens auf diesem Kontinent. Es ist vielfältig und in 
dem europäischen verwandt. Einerseits fanden wir eine 
Anzahl auf technische Elemente ausgerichtete Motive 
rerseits sehr freie surreale Anklänge. ja selbst poppige l 
tionen, überraschend viele Landschaftsdarstellungen kr 
wir auch feststellen. Letztere haben. nach den gezeigti 
ben zu schließen, in Australien Tradition. Die Grundstir 
wardurchgehend sehr kühl und nüchtern, einzig Elizabe 
bot ein temperamentvolles und phantasiereicheres Quv 
Ausführungen waren bei allen Arbeiten sehr exakt. (17 
12.2. 1983) Alois 
 
Salzburg 
Salzburg, Neuer Kunstpreis 
Das Bundesland Salzburg hat einen iiPrers fur Kuituriniti, 
gestiftet. Für diese Auszeichnung wurden durch Ernst t 
Jaschka Plaketten in Form von Wandobjekten geschafft 
der Landesregierung wurde der Preis erstmalig 1983 ve 
und zwar an Professor Herbert und Erni Gadenstätter 
Gründung und langjährige Leitung des Kunstvereins ni
	        

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