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Volltext: Alte und Moderne Kunst XXVIII (1983 / Heft 190 und 191)

erkungen 43 - 51 
r N1 1937 1377, Feder, lavlert, leicht Hothöhung. B1e1sti1tnot1zen: 
,4x 17,2 cm Frau B Kuhn und Herr Dr. Treu. Ulm, danke Ich 1111 
anrlach bewiesene Hllisbereitschalt 
eundliohe M111e11ung von H.Ge1ssIer,Stu1tgart 
hadler, Hescnier, 1965, S. 300, Anm. 37 11. 7 A ScnadIer,1_.Au1s' 
rg, Allgäu, München-Berlin, 1959, S. 27. 49, Abb es, besonders 69. 
rgl. J. Pope-Hennessy. ltalran Hrgh nenarssance and Baroque Sculp- 
e, London, New York, 19701. 11 Tat 125 
Schwabrscnezeitung,uIm,29 111 1975,Hauptwerknachrerormalo- 
cner Kunst, m11 Abb (F610 Marburg), und rreundlrene Mrtterlung zur 
wesennert Sigmund Heschlers 1n ulrn schon 1633134 Vergl dersel- 
.Sct1wab1scne Zertung, 27, Marz 1975, Nr. 72 (zu .1 u. Hurdter) 
Venrurl, Stona dell'Ar1el1al1ar1a,X, La Scuttura dei Cinquecenlo, III, 
sriand 1937. s 31211 , 11g. 246, 24a 
hädier. Heschler. 1965, Abb. 4 
nädleuebenda, s 300,-verg1.r1ierTe1I11,zu Hurdter, Barthelu a. 
24,1c1r1 Erworben durch FalherThorpe 1n Horn 1775. angeblich vor} 
r1n FlorenuFamrlieeulpane). üreVerbindunglu Ulm teilte ich schon 
68 Terence W.l,H0dgk1r1s0r1.dar11aIs Keeper 1rn Victona and Alben 
rseum. 11111 - vergi. d1e wohl 1m 17 Janrnunaerr entstandene 
enze-Preia der Friek Ooliectlon, J, Pope-Hennessy, A. F. Ftadelrlle, 
e Frick Coiiectlbn, 111, Sculpture. New York 1970, S, 195 11., lnv 
. 15 2 39 
der Schrill nKrrchenbau und deroselblgen renovrerung a1111e zu phuhI 
tret1end.w1e altes m11 demselbrgen angelangen und absoivrerr wor- 
r11st-1.he1ßteszum.1ahr1661:1Das Crucltlxblld unter dem Bogendes 
ores hat Herr Cdnrad Fesenmeyer (v). Burger 111 u1n1, 11111111 den 
nstrelcnen Blidschnitzer Herrn Hbscheiarverlerttlgen iaßen, und zur 
chem aihle verehrt, derur bezah - 15 (7) Fielchstaier - Diß biid m11 
ben Zu lassen, Ist dem Mahler51bltzi1n auß dem Klrchgeil bezalt 
lerchstaler 30 r, so der Arcnrvernirag ll'l Plunl, dessen XGrOKODIS 
ider Freundlichkeit des P1arrers und Herrn A. H. Konrad verdanke 
1s Kreuz wurde am 23 Dezember -Ao. 61 11 aurgerrchtel. - Schadier, 
1el 1973, S, 165, unterKat. Nr, 106411511. 224. i 1:11 danke Herrn A11. 
11-1. Konrad, we1ßenr1orn, türdas F010 und freundliche Auskun1t.- 
cm 1dent1scn m11 dem von 1-1 Habel. Stadl- und Landkreis Neu-Ulm. 
1nc11e111966,Bayer1scr1e Kunstdenkmale xx1v.s 135. au1demAI1ar 
r1 um 1727 besenrrebenen und so dauerten Oorpus 
rgl,G1arnDoiogna,Ausst Kat. w1er1 1978, Ka1. Nr. 105, 10711., Abbn. 
Mriier. DerLandkre1sGur1zburg,Weißenhorn1966,s.E2,Abb. 5,- 
2 Fotos, während und nach der Restaurierung der Gruppe gemacht. 
rdanke 11:11 durch Vermittlung von Mus. Dir. Dr A. Moller. München. 
r freundlichen Hiilsbereitschalt des Krersnermalprlegers .1, Weizen- 
ger rnGunzburg. - P1111 Fischer, Tubrngen, der e1ne Drssenatronzur 
rner Plastikndes 17. Jahrhunderts vorbereitet. danke Ich Iur kollegiale 
Ire durch Uberlassung neuerer AIDBIISVOIOS, auch des Cdrpuä in 
11110111 Gruppe ist inzwischen gänzlich neu,sen11arb1g bemaltl 
hadIer,Petel,1973,Kat Nr. 31,At1b 11a? 124 -Obdert1uizerr1e 
seoasrlanAuklrenza.Mai1974ae1so1r1enys,Lonaon,1(a1.Nr 110. 
man , 1m Vergleich zu dem 111. Sebastian der Hese111er-werks1a11 1111 
tue-Museum Berlin e1ne weitere uirrrische Variante des Petelschen 
rbitdes m Aislingsn ist rsenadler. Petel, 197a. Ket Nr. 25, Abb 99 
w, Kat Nr, 106, Abb 222117 
Heschler zuschriebf" Auch nach Abnahme der Über- 
fassung erleichterte der zeitweilig 1reie Oberflächenzu- 
stand keineswegs die Beunerlung. Doch scheintgerade 
diese Kreuzigungsgruppe mitden pathetisch gestikulie- 
renden Figuren der Maria (Abb, 17b) und des Johannes 
und der Maria Magdalena zu Füßen des Gekreuzigten 
die Vorbildlichkeit Petels. beispielsweise in der Gruppe 
aus dem Augsburger Heilig-Geisl-Spital von 1631 zu do- 
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kumentieren, ohne deren Kongruenz von sehr persönl 
chem Ausdruck und rein differenzierter Kompositio 
und Formenbildung zu erreichen." In der Kontrapunkt 
sehen Bewegung, der Torsion der Marienligur und ir 
Verhältnis von großformiger Gewandhülle und Körpe 
möchte man mitAlbreoht Milleram ehesten an eine En 
stehung zur Zeit der Stockholmer Gruppe (Abb, 3) der 
ken, wobei hier wohl mit der Beteiligung der Werksta 
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