MAK

Volltext: Alte und Moderne Kunst XXX (1985 / Heft 203)

(tuelles KunstgeschehenlÖsterreich 
971 
ener Künstlerhaus - Traum und Wirklichkeit 
se von Architekt Professor Hans Hollein nach dem wissen- 
iaftlichen Konzept des Leiters des Historischen Museums 
Stadt Wien Dr. Robert Waissenberger gestaltete große 
rau. die die Erscheinungen derZeit zwischen 1870 und 1930 
xumentiert. zeigte nicht nur künstlerisch gestaltete Objekte 
Jbwohldiese in wichtigen Exponaten undzahlreich vertreten 
d v sondern auch Zeitdokumente des geistigen Lebens 
vie Bilder aus dem nicht gerade rosigen Alltag. Sie bringt 
niteinen umfassenden Einblick in die gesamte Kulturdieses 
tabschnittes. Wie schon der Titel ein Gegensatzpaar ankü 
t, so spiegeltdie ganze Ausstellu ng diese Gegensätze wider. 
aei sich oftWirklichkeit undTraum überschneiden. Wobei oft 
Wirklichkeit. wie im nMakart-Festzugi anläßlich der silber- 
l Hochzeit des Kalserpaares, der über die Treppen des 
tstlerhauses herabzuschreiten scheint, Traumhaftigkeit 
ummt und die von Sigmund Freud gedeuteten Angstträume 
le Wirklichkeit von beklemmender Art werden, Natürlich ist 
n Jugendstil. seinen Bauten, vertreten durch ausgezeich- 
e Modelle. durch Bilder und reichhaltiges Kunstgewerbe, 
:onders jenes der Wiener Werkstätte, breiter Raum gege- 
l. Originalobjekte in so erlesener Auswahl und Fülle waren 
sehr selten auf einer Stelle beisammen. Große Architektur- 
idergaben 1:1 von Otto Wagners Portalgestaltung des Depe- 
ienbüros uDie Zeit: aus dem Jahre 1902 undAdolt Loos' Por- 
für die i-Kärntner Bar-i (American Bar) 1909 sind ebenfalls 
inzleistungen der Ausstallungsgestaltung wie die Rekon- 
tktion des Raumes von Josef Hoffmann für Gustav Klimts 
athovenfries und dessen Restaurierung und Adaptierung in 
ser Ausstellung. Karl Luegars Kommunalisiemngspolitik 
d ebenso gedacht wie Franz Schuhmeiers und Viktor Adlers 
algreichen Kampfes um die Rechte der arbeitenden Men- 
ien in den ersten Dezennien unseres Jahnhunderts. Das 
tße Egger-Lienz-Bild i-Den Namenlosen 19141 über dem blut- 
leckten Waffenrock des Erzherzogs Franz Ferdinand. getra- 
l am 28. Juni 1914, und der Monitor mit dem rezilierenden 
'l Kraus, die Fotos und Filmstreifen ausdemersten Weltkrieg 
hen den untermalenden Tönen der IX. Symphonie Beet- 
rens wFreude schöner Gotterfunkenit im großen Nebensaal 
)Bl'll.lb8f. Das Theater, die Oper, die Literatur und die Malerei 
jener Jahre. nicht zu vergessen der Stummfilm und seine 
itberühmten Regisseure und Darsteller, sind mit erlesenen 
spielen vertreten. Allein der Saal mit den Bildern Klimts, wo 
Hand der Werke aus den verschiedenen Jahren seine Ent- 
rklung verfolgt werden kann, ist eine eigene Ausstellung. Die 
samt rund 2200 Exponate. unter ihnen zahlreiche Leihgaben 
tdem ln- und Ausland, sind in 24 Kapitel geordnet, viele Kost- 
keiten können bei einem einmaligen Besuch und auch noch 
sorgfältiger Betrachtung gar nicht aufgenommen werden. 
nit meinten viele. diese Schau öfters aufsuchen zu müssen. 
.3 r S. 10. 1985) - (1, Gustav Klimt, Der Kuß; danrunter 
:h. H. Hollein und HR Weißenberger) 
tue Galerie Wien - Christine HeuerlNachtrag 
e Künstlerin zeigte 33 Graphiken und 30 Aquarelle, Arbeiten 
sden Jahren 1982 bis 1984. Die Graphitzeichnungen. oft in 
;igen Formaten (etwa 124 x 177 crn), bezeugen den Fleißder 
lerin. Mit weichen Strichen erfaßt sie die Formen. wobei sie 
ne Schummerungen gebraucht, sondern allein mit der Folge 
l Dichte und Lockerung des Auftrages Tiefe und Plastizität 
eicht. Sie scheint eine Vorliebe fLlr verschachtelte oder kom- 
ierte Industriebauten und Baumaschinen zu haben. Auch in 
iAquarellen dominiert das graphische Element, was immer 
ider in konstruktiven Formen aufscheint. Die Farbe Blau 
"rscht vor. es werden aber auch. selbst wo das ganze Blatt 
jemalt ist, immer wieder weiße Flecken in der Komposition 
sgespart und geben dann dem jeweiligen Blatt eine gewisse 
chtigkeit und Weite. (12. 3 - 5. 4. 1985) - (2. Maria zum 
ge. 1983. Bleistift, Ausschnitt) 
ter SengllNachtrag 
r vierzigjährige Stelrer ist seinem Thema treu geblieben. hat 
nur noch intensiviert. Der Mensch. eingespannt in die 
ängeeinerallesvermarktetenZivilis n,wirdschonimKin- 
salter (i-Kiss für eine Kindermissii) und immer wieder von den 
iflen der allmächtigen Marktwirtschaft erfaßt. Besonders ist 
die Frau. die in Sengls Bildern, aus den Werbeprospekten 
xchnitten, immer aufs Neue den Einflüssen der verschiede 
t Einflüsterungen ausgeliefert ist (nSUSHIlHG horchte, i-Arti- 
nglücktt. wFÜl Satin u.v. a.). Besonders deutlich wird das in 
t 15 großen Ölbildern. Die reinen Farben der Gründe. oft 
rßflächig und laut, lassen die Figuren davor plakativ agieren. 
GewimmelvonverschiedenenTleren umgibtsymbolisch die 
eure, Dielangen.jamanchmalumständlichenTitelscheinen 
zu da. den Betrachter in die irre zuführen.An die vierzig Gou- 
ian und Zeichnungen ergänzen die kraftvollen Bilder und 
igen ebenso von Sengls reicher Phantasie wie von seiner 
hbinationsgabe. (to. 4 - a. s. lass) - (s. Artistenglück) 
ter Putz 
z. 1954 in Ebensee, Oberösterreich, geboren, zeigte hier 54 
lt verschiedenartige Objekte. Kiappblider und Blldplatten 
int er sie. Momentan scheint er es besonders mit den 
chen zu haben. immer wieder und in allen möglichen Varia- 
ten. auch in ihre nBestandteiIea zerlegt, finden wir sie auf den 
staltungsträgern dieses Künstlers. Neben den üblichen 
3 
 
 
Papieren ein sehr rauhes Naturpapier, Pyramiden aus Pappe, 
Flügelaltärchen und fetischartige Masken. auch schiidförmige 
Objekte waren zu sehen. Ein sicherer Strich läßt Putz die Dinge 
erfassen. Es ist ein Erfassen das nicht von den Händen allein 
vollbrachtwird,sondernganzheitlichist.(10.-f. - 3.5. 1985)- 
(4. Brustimitation als Schutzschild, 1984) 
Galerie Ariadne - Franz HitzlNachtrag 
Der 1952 in Linz Geborene wurde in der von der Galerie insze- 
nierten Reihe rWir stellen von erstmals in Wien präsentiert. Er 
zeigte kleinformatige, sehr dichte Blätter. die zu Zyklen gruo 
piert sind. Dunkle. eher düstere Grundstimmungen herrschen 
vor. DieTiteI seiner Arbeiten sind danach: i-Schwarze Genesisl. 
rNachtgt-trtenu. nDas posthume Universumu. Es sind keine 
Zeichnungen. sondern malerische Elemente im Schatten der 
Atombombe. bedrückend, beklemmend. Es wird sich zeigen. ob 
Hitz diese Ausdruckskraft bei größeren Arbeiten durchzuhalten 
imstande ist. (3. 4. - 4.5. t9B5)-(5, Ohne Titel. Zeichnung) 
Gerhard KnoglerlNachtrag 
Unter dem Titel vAfrlka in meiner Handw zeigte der Maler 85 
Mischtechniken auf Papier. Knogier kommt von der Spurensi- 
cherung her und geht weiterhin dieser Fährte nach, nurdaß sie 
ihn immer mehr und mehr in. wieer sagt ngespeicherte, nie her- 
ausgelassene Bilderweltenu führt. Seine oft mit Buntstift 
ergänzten Bilder. Stricheleienvon Männchen, Tieren und Fabel- 
wesen wirken häufig primitiv. erzählen von Ängsten. von uns 
allen bekannten aber sicher auch von persönlichen Mythen, 
sind Chiffren und Beschwörungen zugleich. Seine Farben sind 
meist vehalten. drücken einen Stimmungsgehalt aus. Bei den 
Variationen über den Davidstarn zeigt er eine Interpretatione- 
fülle, bei den Graphiken im Kellerraum ein Gewirrvon Linien. die 
jeweils eine Handlung tragen. Ab und zu ist Chagall im Hinter- 
grund zu ahnen. (3. 4. - 4. 5. 1985) - (6, Bl. wHorcha-Zyklus 
i-Afrika in meiner Handu) 
Bawag Fondation - Franz GrabmayrINachtrag 
i-Landschaft und Tanzu ist diese Zusammenstellung des 
bekannten, 1927 in Kärnten geborenen und im Waldviertel 
lebenden Malers betitelt. Natürlich sind es vor allem die Land- 
schaften. große Ölblider. die einen besonders ansprechen. Die 
pastosen, oft geradezu rellefartlg mit der Spachtel aufgetrage- 
nen Farben ergeben, mit dem nötigen Abstand betrachtet. eine 
sehr bewegte und reichhaltige Wiedergabe der Natur. Grab- 
mayr hat schon seit Jahrzehnten diese Arbeitsweise gepflogen. 
lmKontaktmitdem BalletthatsichseinedynamischeGrundauf- 
fassung noch verstärkt. Von der Begegnung mit dem tänzeri- 
schen Element zeugen die geradezu aktionistischen Arbeiten 
mit farbiger Tusche, Bewegungsabläufe. Rhythmen. Es ist 
daher nichtzu verwundern. daß dieses Element auch in den gro 
Ben Gemälden Eingang gefunden hat. (12. 3. - 6. 4. 1985) - 
(7. vWaldviertler Landschaften. 1984) 
Galerie am Graben - Veronika PöschllNachtrag 
Die Künstlerin suchte und fand neue Porzellangestaltungen. 
ohne verspielte oder gar verkrampfte Details zu gebrauchen. 
Etwas, das gar nicht so häufig ist. Sie kombiniert Glas und Por- 
zellan. Die klare und einfache Linienführung. die Strenge der 
Formen erhöht den Eindruck. den das in reinen Kontrasten 
gesetzte Dekor gibt. Da und dort wird man vielleicht bei diesen 
Objekten an mittelamerikanische Kultgegenstände denken. an 
Zusammenhänge mit der Erdkugel und dem Kosmos. (25. 3. - 
27. 4. teas) 
Vorarlberg 
BregenzlKünstlerhaus Thurn und Taxis - Tone 
FinklNachtrag 
Der hauptsächlich graphisch arbeitende Künstler zeigte hier 
Zeichnungen, Bilder. Papierhäute, Objekte, Filme und Bücher, 
die in den letzten zehn Jahren entstanden sind. Mit wenigen Mit- 
teln deutet er an. Einige Linien. einige Stellungen. Verhältnisse 
zueinander. die Reichhaltigkeit seiner Phantasie wird hier er- 
sichtlich. Dem Betrachterwird viel Raum füreigenes gelassen. 
er wird immer wieder aufgefordert, selbst etwas dazu beizutra- 
gen. in seinem Sinne zu vervollständigen. (9. 3. - 6. 4. 1955) 
GötzisIGalerie Haemmerle - Oswin AmannINachtrag 
Hier handelt es sich last ausnahmslos um Landschaftsbilder 
und -zeichnungen. Sowohl in der Komposition, als auch im Cou- 
leur ist eine zupackende Stärke zu bemerken. Die Motive aus 
dem Weinviertel Niederosterreichs haben viel Atmosphäre. 
Amann malt vor der Natur und bringt diese auch meist in seine 
Bilderein. DieBleistift- und Farbstiftzeichnungen sindvonauße- 
rordentlicher Frische, und die feinen Strlchsetzungen werden 
dem Flimmern über den sonnenbeschienenen oder im Licht 
schwingenden Konturen dieser Landschaft gerecht. (23. 3. bis 
21. 4. 1985) - (8, Landschaft. Bleistift) 
Tirol 
lnnsbrucklLandesmuseum Ferdinandeum - Erwer- 
bungen 1980 - 1985 
S0 bedeutende Kunstwerke von der Romanik bis zur Gegenwart 
- eine elndrucksvoileSchau - von einem mit guten Wiederga- 
ben ausgestatteten Katalog begleitet. Wir fanden u. a. romani- 
sche Madonnen. barocke Malerei und Plastik und die niederlän- 
dischen Meister Adam und Abraham Willaerts sowie Sebastian 
Vrancx. Zu den besonders wertvollen Erwerbungen zählt eine 
Bratsche des berühmten Jakob Steiner. aber auch ein Stein- 
schloßpistolenpaar des lnnsbrucker Hofbüchsenmachet 
GrießeLAusneuererZeitwarenGemäldeundZeichnungt 
Albin Egger-Lienz. Giovanni Segantini. Oskar Laske, 
DobrowskyyondenTirolerMalernAlfredZangerl,Erwini 
und Karl Flattner zu sehen. Eine sehr erfreuliche Bereicl' 
der Bestände durch Kauf. Legale, Stiftungen und Leihg 
(15.11, - 5. 5. 1985) 
Fritz Wotruba - Frühe Aquarelle und Zeichnung 
Mit dieserAusslellung ehrte das Tiroler Landesmuseum 
lich der Wiederkehrdes tü. Todestages von Fritz Wotruba 
für Österreich und die internationale Plastik des 20. Jai 
derts so bedeutende Persönlichkeit. Die 31 Aquarell 
Zeichnungen. vor kurzem erst aufgefunden. zeigen den i 
ler an einem Übergang von der Verpflichtung an die grapl 
Aussage Schieles und Kokoschkas zu einer selbständige 
persprache. Seine gedehnten. anfangs weich modell 
später zu statischer Abstraktion gewandelten Jünglingsf 
suggerieren einen suchenden. auf die Sensibilität orien 
Künstler. Dem Bildhauer ist in diesen Aquarellen ein imm 
koloristisches Formgefühl eigen, indem er die Was: 
ben als rnodellierendes Element einsetzt. Die Blätte 
wSchlachtopfer-i tragen den Vermerk wEntwurf zu einer F 
Stein-i. Schlachtopfer als Mahnmal der Unterdrückung! 
bis 5. 5. 1985) - (9, iiSchlachtopleru. 1933. Aquarell) 
Galerie im Taxispalais - lnge C. PohilNachtrag 
Unter dem Gedanken nHegeflächenw bot die Malerin se 
drucksvolle i-Fotoarbeiten mit malerischem Konzeplr. l 
hend von den Markierungen der Wanderwege zeigen 
FotoszumallergroßtenTeilvorgefundeneGebots-und Hi 
tafeln, welche die Einflüsse der Natur oder die Beschät 
durch Menschenhand veränderten. Die Heraushebun 
ihrer Umgebung macht aus ihnen Signale mit magischer 
druck. Die Verletzungen. Verhüllungen. Bekritzelungeni 
nen neue und tiefere Bedeutungen. Einschiisse und fol 
Rostspuren an Schildern werden so zu blutenden Wundr 
Die Künstlerin sieht mehr als viele Menschen und mar 
anderen mit diesen Fotos sehender. läßt sie nachdt 
Zusammenhänge erkennen. (20. 3. - 12. 4. 1985)?(1l 
der Steinbemalungen, 1981) 
Christine de Pauli-BärenthaIerINachtrag 
Die Bilder der Künstlerin haben ausschließlich den Men 
als gepeinigte, geschundene, gefolterte und gequälte K 
zum Inhalt. ihre Figuren sind gesichtslos, reine Scher 
einer vergasten. umnebelten Umwelt. die ihren Schme 
gestisch deuten, ihn in giftfarbiger Plakativität dem Besc 
entgegenschreien. Bildgewordene Mahnungen vor 
Zukunft voll Schrecken. (14. 4. - 5. G. 1985) 
Oberösterreich 
Linz-Stadtmuseum Nordico - 
191 1 - 1974 
DieseGedächtnisschauvonWerkeneinesderwichtigste 
hauer Österreichs nach dem Zweiten Weltkrieg brachte 
tige Beispiele aus den meisten Schaffensabschnitten de 
sters. Leinfeilner war immer der Ansicht, daß die ric 
plastischen BiltMerke unbedingtzumAngreifen,zumAb 
verleiten müssen. Wir sehen es hier sowohl bei den Grt 
Figuren, als auch bei den Porträtkdpfen. immer ist der M 
sein Gegenüber, sein Partner oder Widerpart. Geschl 
oder aufgerissen, gespalten, stehend, sitzend oder liege 
ist ein Ordnungsgefüge. das Leinfeilner immer aufs 
erfaßt.(21,3. - 6.4. 1985)-(11. Heinz Leinfellnermit: 
Kopfplastiken) 
Heinz Leinfr 
Niederösterreich 
St. Pölten - NÖ. Dekumentationszentrum fürmot 
Kunst - Flobert F. HammerstiellNachtrag 
Der junge Künstler. Fotograf. Filmer und Lyriker, hat hie 
Reihevon künstlerischen Aufnahmen unterdem Titel wAn 
vorgestellt. Essind Fotos von leeren Stränden. von verlas 
und versperrten Verkaufsbuden. da und dort stehen Men 
wie verloren am Rande der Bilder. Es sind kühle Motive. e 
Wiedergaben, aus denen die Einsamkeit und Distanz Sl 
Hammerstielverslehtes. mitsehrsparsamen Mittelnmög 
viel auszusagen. Freilich muß sich der Betrachter auf 
Mühe nehmemhinterdie Dingezu schauen.(15.3. - 7.4. 
Burgenland 
EisenstadtlLandesgalerie im Schloß Esterhaz 
Franz Kaindl 
1932 in Stollberg, Niederösterreich, geboren, ist Franz 
heute Präsident des Landesverbandes der NÖ. Kunstve 
Diese Personale ist seine fünfundfünfzigste, und er bot 
sächlich Olbilder und Pastelle. Das Thema war immert 
die Landschaft und immer wieder der weibliche Akt. k 
man bei den früheren Olbildern einen starken Trend zt 
vom Impressionismus herkommenden Fleckenselzung 
steilen. so scheint der Künstler nun zu einem fließenden 
selstrtch zu tendieren. Von besonderem Reiz sind wr 
Pastelle.indenenvielweite.HimmeiundAtmosphareein 
gen ist. DasgiltauchfürdieAktzeichnungen.Auchhiersir 
zarten Fastellblätter die stärksten. (3. 5. - 2. 6. 191 
(12, Liegender Akt, 1982) Alois
	        

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