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Volltext: Alte und Moderne Kunst XXI (1976 / Heft 145)

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österreich, 3. Viertel 12. Jahrhundert _ 
14 Initiale „B" aus der Geschichte der Buben- 
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14 Initiale „B" aus der Geschichte der Baben- . 7. 
berger" von L. Sunthaym, 1491. Stift Kloster- 
neuburglNiederösterreich 
15 Barockes LeopoIds-Reliquiar. Stift St. FaullLa- 
vanttallKärnten 
 
Leihgaben des Ungarischen Nationalmuseums 
in Budapest verwiesen werden. Die nächste Spe- 
zialabteilung behandelt Architektur, Bauplastik 
und Fresken und wird im sogenannten „Cello- 
rium", einem aus dem 13. Jahrhundert stammen- 
den und lange als Keller verwendeten Saal, ge- 
zeigt. Beginnend mit einer Dokumentation der 
ersten Holzkirchen über die bedeutende Ent- 
wicklung während des 12. Jahrhunderts und dem 
neuen Höhepunkt in der ersten Hälfte des 13. 
Jahrhunderts wird, eingebunden in eine Gegen- 
überstellung mit der internationalen Entwick- 
lung, der jeweilige Stand der österreichischen 
Baukunst zu zeigen versucht, wobei zu den 
Moulogen, Modellen und Fotomontagen auch 
Realien in möglichst großer Zahl hereingenom- 
men wurden, um die Dokumentation abwechs- 
lungsreicher zu gestalten. Es war eine echte 
Überraschung, daß sich in Museen und Lapida- 
rien verschiedener Stifte und Kirchen so viele 
Obiekte aus der babenbergischen Spätzeit fan- 
den, daß eine strenge Auswahl getroffen wer- 
den konnte. Besonderer Wert wird darauf ge- 
legt, bisher in Österreich wenig bekannte Objek- 
te auszustellen. So kommt aus dem Germani- 
schen Nationalmuseum in Nürnberg der aus der 
romanischen Schottenkirche in Wien stammende 
Löwe, ein vor kurzer Zeit in Göttweig gefunde- 
ner Löwentorso ist ebenfalls noch niemals ge- 
zeigt worden, eine Neuentdeckung sind auch die 
Fresken der Schloßkapelle von Ottenstein. Auch - 14 
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