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Volltext: Alte und Moderne Kunst XXX (1985 / Heft 200)

Aktuelles KunstgeschehenlÖsterreich 
trag, eine gute Auswahl der für Mahringer so typischen. sich in 
kristallinen Formen giiedernden Bilder der fünfziger Jahre, in 
denen sich auch die Farben aufhellen, war im Hauptraum pia- 
ciertundauchdielmmermehrstrukturiertenGemäldederSpät- 
zeit waren vertreten. Deutlich der Einbruch des Lichts in den 
Landschattsbildern. Ein wichtiger Meilenstein in der modernen 
österreichischen Malerei. (26. 2. - 23. 3. 1985) - (10. Des 
Künstlers Sohn Olemens, 1941. ÖlILeinwand) 
Galerie auf der Stubenbastei - Herwig Zens 
Der Maler bot hier etwas über 50 Arbeiten; die meisten waren 
um das Thema r-Vom Todi gruppiert. Mit vier großen Acryl- 
Ölbildern setzte er einen Schwerpunkt. Für Zens außerordent- 
lich kraftvolle schwere Farben und eine dem Thema entspre- 
chende bedrückende Dichte. in einer Reihe von Zeichnungen 
und Radierungen. ebenso in Buchillustrationen wird in des 
Künstlers lockerem StricheinweiteresAufgabengebieLdasder 
Illustration. abgesteckt. (14. 2. 7 9, 3. 1985) 7 (1 1, Radierung 
aus dem wPalermozyklusn, 1984) Alois Vogel 
Salzburg 
SalzburglGalerie Weiz 7 Joachim Hämmerle 
Joachim Hammerle stellt sich in der Galerie Weiz einer Stadt 
vor, die zumindest an ihren Fassaden noch etwas von dem Geist 
kündet, dem sich der in Saulgau in Württemberg geborene 
Kiinstlerwahlverwandtfühlen dürfte. DieGedanken-und Bilder- 
weltdes Barock hat durchaus EntsprechungenzurSituationder 
Moderne 7 meist aber sind sie nur dem absirahierenden Blick 
des Wissenschaftlers einsichtig. Hier jedoch werden sie unge- 
filtert, gleichsam am lebenden Objekt, vor Augen geführt. Die 
Lust, die ivWeltii, Himmel und Erde, aufdie Bühne zu heben; der 
weitgespannte literarische Horizont, aus dem Anregungen 
geschöpft werden: das Spiel mit Gegensatzpaaren um Liebe 
und Tod; schließlich die hohe zeichnerische Kunst 7 ail das 
zielt keineswegs an unserer Zeit vorbei: es hält ihr wirkungsvoll 
den Spiegel vor. (9. 1.- 3. 2. 1985)- (12, itABO Häm 78I49i- 7 
wMit Hundenri) 
Salzburg I Galerie Weiz - Maria Moser 
i-Relikte undVergängllchkeiti nennt sich diese Schau, dieArbei- 
ten vornehmlich aus dem vergangenen Jahr versammelt. Es ist 
nicht irgendein Titel, schnell angepropft an schon Vorhandenes 
unddemgroßen VorratvageGefühtetransportierender Leerior- 
mein entnommen: er durchzieht vielmehr leitmotivrsch die 
gesamte Ausstellung und kündet von dem künstlerischen Wil- 
len, das, was sich aus unserem Bewußtsein so leicht in GfaUZO- 
nen des Gedächtnisses abdrängen läßt, festzuhalten, dem 
Unwiderruflichen Gehör zu verschaffen. Davon zeugen Werk- 
unterschritten wie Neschnürungr, wAufiosungr, iwFteliktii. 
Wersteinerungt, wBfliChit, wBruchstückrr, vLandschaftsreliktii, 
"Versinkendesit. Die Bilder, Mischtechniken auf Papier und 
Ölgemälde auf Leinwand, werden von der 1948 in Frankenburg 
geborenen Maleri die nach ihrerAusbildung an derAkademie 
in Wien 1974 ein Ägyptenstipendium absolvierte, im großen Auf- 
bau, in der Detailarbeit und in der fein differenzierten Farbge- 
bung überzeugend gestaitet. (6. 2. 7 3. 3. 19ß5)-(13, Relikt. 
1985) 
Salzburg I Galerie Ropac - Alfred Klinkan 
Die Galerie Ropac bemüht sich, Salzburg besonders die junge 
gegenständlich-expressive Malerei zugänglich zu machen. So 
führen auch die Werke Alfred Klinkans Ziele, Erreichtes und 
Gefährdung vor Augen. Nicht allein einer als kopflastig empfun- 
denen gegenstandslosen Moderne steht sie kritisch gegen- 
über; auf dem Bild wDas Zelt des Kandinskyi wird wohl das Den- 
ken in formalen kompositorischen Kategorien allgemein auf's 
Korn genommen. Dem wird in den anderen, weniger program- 
matisch anmutenden Gemälden entgegengehalten, daß die 
bunte Weit auf der Bildfläche auf den ersten Blick zugänglich 
sein muß. in der Tat wird der im Flaum weit entfernt stehende 
Betrachter den Werken Farbigkeit undVielgestaltigkeit zuspre- 
chen. Wer allerdings nähergeht, wird enttäuscht; für ein stum- 
mes Gespräch Auge in Augesind diese Bilder nicht geschaffen. 
sie lassen es nicht zu. Hoffentlichverhält essich in derZeit nicht 
umgekehrt: daß etwa, wer in einigen Jahren ihnen gegenüber- 
tritt, venrvundert ist über die Hochschätzung, die sie heute, aus 
geringem zeitlichen Abstand, allenthalben erfahren. (Februar 
1985) 
Salzburg I Cafe Künstlerhaus - Konrad Winter 
Konrad Winter, dem Saizburger Publikum bereits aus Gemein- 
schaftsausstellungen im Künstlerhaus bekannt, hat hier 
erstmals einen ganzen Flaum zur Verfügung gestellt bekommen 
- undmit Rechtzlehendie Werkedie Blickeauf sich. Assozliert 
man - beim Cafe Künstlerhaus sicherlich zu Unrecht, doch 
Salzburg bietet anderweitig reichlich Anschauungsmaterial 7 
Kaffeehausambiente gewöhnlich damit, daß seichte und farb- 
lose Aquarellchen sich breitmachen, so darf man sich hier an 
knallbunten, iwzackigenir Holzschnitten erfreuen. Dabei ist nicht 
an ästhetisierende Weltflucht zu denken, sondern daran, daß 
mit eigenständigen, wirkungsvollen Mitteln ernste Themen wie 
Bedrohung von. aberauch Bedrohung durch Mitmenschen und 
Umwelt zum Ausdruck gebracht werden. Zugleich gemahnt der 
leise durchschimmernde ironische Abstand daran, die inhaltli- 
chen Vehikel nicht zu verabsoiutieren, sondern das Beiörderte, 
die Kunst, in Empfang zu nehmen. (Dezember 1984) 
Simon Wagner 
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Salzburg I Romanischer Keller der Hypo-Bank - 
Wolfgang Eibl 
Die hiergezeigten Farbfotografien des 1953 in Salzburg gebore- 
nen Künstierssind technischwle künstlerischvon hervorragen- 
der Qualität. Die Präsentation dieser Werke in der Schönheit 
des Romanischen Kellers erwies einmal mehr die Wichtigkeit 
des Mazenatentums derSalzburger Landesbank. (13. 3. 7 6.4. 
1985) 7 (14, Dach mit Tauben, Farbfoto) 
Salzburg I Galerie Salis - Anton Faistauer 
Ötgemälde, Aquarelle und Zeichnungen des durch seine Fres- 
ken im Foyerdes Festspieihausesweitum bekannt gewordenen 
Salzburger Malers (1887- 1930) waren der glanzvolle Inhalt 
der schon gehängten Frühjahrsausstellung der Galerie Salis in 
der Goldgasse. (22. 3. 7 30.4. 1985) - (15, nMannerbildnis-t. 
[Josef Feriuga], 1922, Kreide) f. w. 
Kärnten 
Villach I Galerie an der Stadtmauer 7 Landeslörde- 
rungspreis für Fotografie 1984 
Alljährlich wird ein Landesfdrderungspreis für Fotografie aus- 
geschrieben und die besten Arbeiten, eigeteiit nach den Kate- 
gorien nSchwarz-Weiß-Fotografiet, nFarbbild-Fotografieit, und 
i-Farbdiapositiveit in der Jahresaussiellung gezeigt. (19. 12. 
1984 711.1. 1985) 
Junge Künstler aus Kärnten 
Die von der Galerie als Gegenausstellung von 12 jungen slowe- 
nischen Künstlern in Ljubijana gezeigte Schau hatte in Jugosla- 
wien in Presse und Fernsehen großes Echo ausgelöst, sodaß 
die Galerie sich entschloß, sie auch in Viliach zu zeigen. Es 
waren die Arbeiten von R. Benetik, J. Boschitz, D. Druskovic, H. 
Fian, St. Gyurko, W. Hofmeister, P. Hutter, P. Janach, A. Köchl, 
P. Laminger, F, Motschnig. St. Nessmann, St. Passernig, J. 
Puschl, B. Plecko, P. Putz, G. Reichmann, J.J. Taupe, J. Wüster, 
J. Zechner vertreten. (5. 2. - 22. 2. 1985) 
Hannes Mlenek 
Der Villacher Maler zeigte Hautbilder und andere Aussagen. in 
eigenwiltiger Weise versucht er die menschlichen Schwachen 
aufzudecken, vKonfiikte und Leidenschaften sind Beweg- 
gründe seines Schaffensu (P. Müller). (26. 2. - 15. 3. 1985) 
Oberösterreich 
Linz I Stadtmuseum Nordico 7 Paul lkrath und seine 
Meisterschüler 
lkrath (1888-1970) hat Hunderte von Schülern der Kunst 
nähergebrachnohneihnenseinekünstlerischeVorsteliungauf- 
zuzwingen. in der Auswahl der sechs Meisterschüler Erich 
Buchegger, Rudolf Ferch, Hans Keplinger, Auguste Kronheim, 
Hans Schaumberger, Eifriede Trautner und ihren grundver- 
schiedenen Arbeitsweisen wurde das in dieser Ausstellung 
auch sehr deutlich. Daneben wurde durch den Überblick über 
das Schaffen lkraths seine Entwicklung und seine Malkulturauf- 
gezeigt. (G. 12. 1984 - 6, 1. 1985) -(16a, Paul lkrath, Selbst- 
bildnis, um 195a. o1) 
Thomas Pühringer 7 Collagen 
Pühringer hat bei Prof. Ritter studiert. seit 1982 beschäftigt er 
sich neben seiner Efildhauerarbeit auch mit Collagen. Seine 
Spezialität besteht darin, daßer auf dem Weg überden Kopierer 
seineVortagen vergrößern oderverkleinern kann, daßer sie här- 
teroderweicher, dunkleroderheller machen kann, daß sie also 
nicht wie bei der gängigen Collage nur zu einer neuen Komposi- 
tion in Originalgröße zusammengefügt wird, sondern neue Ele- 
mente im Hinblick auf ein Zusammenfügen geschaffen werden. 
Sicher wirdder Betrachter auch Mühe aufwenden müssen, hin- 
ter alle Ideen des Dargestellten zu kommen, doch es lohnt sich. 
(31 . 1 . - 24. 2. 1985) -(16b, Neue Tendenzen, 1985. Collage) 
Etrusker 7 Aspekte etruskischer Kunst 
in Zusammenarbeit mit dem Kunsthistorischen Museum Wien 
wurde diese umfassende Schau zusammengestellt. Sie glie- 
derie sich in zwei Bereiche. deren erster Bilder, Modelle und 
Objekte einer Privatsammlung umlaßte. Hier waren sehr 
schöne und wichtige Funde zu sehen, die sonst der Öffentlich- 
keit nicht zugänglich sind. Der zweite Abschnitt bestand aus 95 
Objekten der Antikensammiung. iwAus Gräbern und Heiligtü- 
mern Etruriens und Unteritalienst wurden kostbare etruski- 
sche, unteritalienische und griechische Gefäße, Terrakotta- 
figuren, Urnen, Bronzegegenstände, Statuetten, Teils der 
Bewaffnung und Rüstungen eines Kriegers sowie Funde aus 
Gold geboten. Alle Gegenstände kamen aus dem geistigen 
Umfeld der Etrusker und illustrierten so ihre Weit. (17. 1. bis 
15. 3. 1985) 
Neue Galerie Linz 7 Eduard Angeiis 
Ein charakteristischer Einblick in das neueste Schaffen des 
Künstlers. Es handelt sich hauptsächlich um großformatige 
Pastelle, die sich einem impressionistischen, poetischen Rea- 
lismus zuordnen lassen. (10, 1, - 2. 2. 1985) 
Man Ray (1890 -1975) 
In einer Auswahl von 7B Exponaten wurde ein Einblick in alle 
wesentlichen photographischen Schaffensepochen des Kunst- 
lers gegeben. Man Ray hat wie kein zweiter die experimentelle 
undavantgardistische Fotografiedieses Jahrhunderts geprägt. 
Seine stilbildenden Arbeiten zeichnen sich ebenso durch ihre 
formalen. technischen und bildnerischen Qualitäten wie durch 
die Prominenz der Porträtierten und eine unverke 
Distanziertheit mit Intimität verbindende Atmosphär 
(21. 1. 78. 4. 1985) 
Gustav Klimt (1862 - 1918) 
Die Auswahl vereinte 100 Zeichnungen aus amerikani 
Privatbesitz undausden Beständen des Historischen Mt 
der Stadt Wien; sie wurde noch durch 12 Zeichnunger 
Ölgemalde der Linzer Sammlung ergänzt. Die Ausstelit 
vom 7. Juni bis 16. September im Museum der Stadt V 
sehen, und wirberichteten im Heft Nr. 195 ausführlich d, 
(7. 2.7 8.4.1985) 
Wels I Galerie der Stadt 7 Peter Kubovsky 
Ein interessanter und informativer Uberblick auf alle E 
lungsstufen des Zeichners von 1947 bis heute. Sehr c 
kam dabei zum Ausdruck, daß Kubovsky schon von 
Anbeginn an außerordentliche Fähigkeiten für die grar 
Gestaltung mitbrachte. Es ist erstaunlich, wie sehr er n 
festen Strichen, mit Verdichtungen und Lockerungen bs 
den vierzigerJahren eine Atmosphäre schuf, die er erst v 
ter wieder in dieser Ausdrucksintensität erreichte. (23. 
30. 12. 1984) 
Niederösterreich 
StPolten I NO. Dokumentationszentrum für m: 
Kunst 7 Friedrich Martin Seitz 
Seitzwurde1925inSt.Pöitongeboren;derSchwerpunki 
Schaffens liegtauf sakralem Gebiet. Viele Reliefs, aus Ei: 
anderen Metallen, nehmen in symbolhaften Abläufen zr 
steilen Bezüge auf und wollen sie in unsere Zeit transpo 
Ähnliches gilt auch von den Kleinplastiken. Freilich lä 
Seitz zu oft sowohl von den Materialien als auch von de 
beitungsmöglichkeiten unserer Zeit zu einer allzu glatte 
umgekehrt unmotiviert verknitterten Technik verteile 
Ergebnisse sind darin je nachdem hübsch oder verquäl 
modisch leer. Die besten Ansätze zeigen die Radiei 
(16. 11.719. 12. 1984) 
Rudolf Buchner (1894 - 1962) 
Rund 150 Arbeiten, Ölbilder und Graphiken gaben eir 
drucksvollen Einblick in das Werk dieses in Wernsdort 
ren geborenen Künstlers. Er ging primär von der Farbe: 
schuf sich mit ihr immer neue Räume. Besonders seini 
schaftsbilder wären zu beachten. (14. 12. 1984 - 6. 1 
Stefan Haslmayer 
Mit diesem Überblick wurde die Serie der in St. Pölten 
Künstler fortgesetzt Haslmayer ist in erster Linie Lands 
und Vedutenmaier. Gezeigt wurden auch Skizzen und S 
blätter, sodaß das Entstehen der späteren Pastelle, Aq 
und Ölbilder nachvollzogen werden konnte. (1 t . 1 , 7 3. 2 
Peter Klitsch 
Der 50jährige Künstler, der zu den Vertretern des Ph: 
schert Realismus gezahlt wird, zeigte etwa 150 Arbeiter 
bedeutenden Platz nimmt die menschliche Figur in : 
Schaffen ein. Oft sind seine Themen aus der Mythotol_ 
Phantasiewelt entnommen. Seine Figuren, denn soichel 
sie bei aller angepeilten Perfektion, ist eine Melancholie 
die an traumhafte Puppen erinnert (12. 1. - 3.2. 198i 
Wiener Neustadt 7 Herwig Zens 
Der 1943 in Himberg geborene Künstler ist einer der v 
sten österreichischen Zeichner. Er hat sich gerade in d 
ten Jahren zu Recht auch im Ausland einen Namen ge 
Vom Expressionismus kommend, ist sein Strich sehr he 
arbeitet er mit großen Freiräumen und komponiert mit vi. 
feinen Linien ein Umfeld ein, das den Betrachter zu e 
Erweiterungen herausfordert. Er bot hier Architekturen 
schalten undfiguraIeSzenen.Auch seineÖtbilder(Acryl) 
eine aufgelockerte, Flächen einbeziehende Arbeit: 
Seine Farben sind in den letzten Jahren verhaltener gev 
(7. 12.7 30.12.1984) 
Burgenland 
Eisenstadt I Haus der Begegnung 7 Walter Reiti 
Unter dem Motto wLyrische Geometriei waren Zeichn 
Objekibilder und Objekte aus den Jahren 1975 bis 1 
sehen. Als Grundlage seiner Arbeiten hat er das Quad 
den Kreis. Mit der Farbe gewinnt er Raum. Seriell entvi. 
Anordnungen dieser geometrischen Formen schaffen 
iige Raumerlebnisse. Hierversuchte Reitmayer(1927).i 
1956 in alierWelt ausstellt, eine iigemeinsame Darstellt 
Intellekt und Gefühl durch die objektiven Symbole der C 
trie bzw. durch das spontane Seheriebnisri. (7.9. 7 31 . 1C 
7 (17, Symmetrische Grafik) 
Hans Staudacher 
Der 1923 geborene Künstler zeigte 40 lyrische Gouachi 
Blätter, alle in den letzten Jahren entstanden. hatten durc 
einen frischen, offenen Charakter. Mit viel Schwung un 
dem Künstler eigenen Sicherheit sind die Linien in Farb 
und -ftecken gesetzt, sind Verbindungen gezogen und 
oder Wortfragmente eingesetzt. die sich zu einem seh 
schon Ganzen vereinen. Staudacher erfreut immer wie 
seiner unkomplizierten, ursprünglichen Heiterkeit. D 
wird einem das Gestalten aus innen bewußt. (15. tt. 1! 
17. 1. 1985) - (18, Liebe den übernächsten wie dich s 
Aloi:
	        

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