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Volltext: Alte und Moderne Kunst IX (1964 / Heft 72)

...- ....--...,-.. -- _...,... 
rt. ist im Aussterben begriffen. 
s reizende Buch von Jacques 
Vive la Chine". zu erwähnen: 
:hine plus... Der Verkauf des 
genstandes wird zum gesell- 
hen Ereignis. er wird unter 
:heinwerfer zelebriert. Dieser 
nis Rechnung tragend. sammeln 
e große Antiquitötenhöndler zu 
Aonstershow. Hier wird alles 
. was Herz und Sinne des 
rs begehren, ohne Geheimnis- 
ai. Es ist der Zauber der Ent- 
ng. Von diesem Gesichtspunkt 
wir auch die Antiquitütenmsse 
'IZ ansehen. Die moderne Pilger- 
Form von Kongressen an von 
ichem Geist geschaffenen Brenn- 
hat auch hier Eingang gefun- 
ermassung im Gewande des 
alismus. Ein Pietro Langhi un- 
Jhrhunderts könnte dieses in 
zenen zerlegbare Geschehen 
Wo liegt der Anziehungspunkt 
anity fair (denn als solche muß 
artet werden . . .)f 
zssen sind nat rlich eine unge- 
friebfeder für den Menschen. 
haftlich und gesellschaftlich, und 
als solche nicht gering geachtet 
Vielleicht ist es die bühnen- 
iufmachung. das Fehlen der 
Wand? Die offene Szene? Innen- 
,___. _. .._.._.. 
keine einsame Pirsch in luftiger Höhe. 
das Wild wird zugetrieben und leicht 
erlegt. Reizende junge Damen, von 
ihrem Stern nicht für den Verkauf all 
dieser Herrlichkeiten bestimmt. "Kunst- 
slewardessen" geben auf Befragen aus 
ledergebundenen Mappen höflichst Aus- 
kunft. Man hört alle Sprachen, sieht 
alle menschenmöglichen Verbindungen 
und Typen. Vam Playboy mit alter 
Frau bis zum Großindustriellen mit viel 
zu junger Sekretärin, vom Wissen- 
schafter. Kenner und begeisterten Ein- 
zelgänger bis zum prinzipiell Blasierten. 
Uninteressierlen ist alles vertreten. 
Die wissenschaftliche Genauigkeit und 
geschmackliche Höchstleistung der Prü- 
sentation fordert immer wieder zur 
Anerkennung auf. Welche Mühe, welche 
Jagd. welcher Nervenverschleiß liegt 
hinter jeder dieser zauberhaft ge- 
statteten Kojen mit ihren so bunten 
und schönen Blumenarrangements. 
Am Nachmittag macht sich durch den 
Schein der vielen Lampen der leichte 
Verwesungsgeruch der vielen Garde- 
nien bemerkbar und man fragt sich: 
ist es eine ..danse macabre" einer ver- 
sinkenden Welt. die noch einmal alle 
Sonnenglul zusammenrafft. oder tut sich 
hier ein neuer Weg auf? 
Auch Fülle kann zum Erschauern brin- 
gen. Margarethe Dittmar 
GEBURTSTAGE UN D OIITUARIUM 
lber: Paul A. Weber. der satirisch- 
.he Gra hiker und Illustrator. wurde 
t alt. r stammt aus Arnstand in 
n und lebt derzeit in Lauenburg 
Elbe. Genauigkeit und Schärfe der 
ung vereinigen sich in seinem Werk 
Drang zum Phantastischen. Irra- 
1937 mußte der Künstler aus poli- 
iründen eine längere Slrafhaft ver- 
ribe Otto Hurm. Diplomingenieur, 
zka emischer Maler und Hochschul- 
. vollendete das 65. Lebensjahr. Er 
und des Instituts für ornameritale 
rid Heraldik an der Akademie der 
i Künste in Wien. Als Schüler von 
Larisch wahrt er die große Wiener Tradition 
verfeinerter Schriftkunst. Der hoch ausge- 
zeichnete Künstler hat bisher nicht weniger 
als 91 Anstellungen beschickt. Neben dem 
Österreichischen Museum für angewandte 
Kunst besitzen auch zahlreiche Institute und 
rS-{arnrdnlungen des Auslandes Werke seiner 
an . 
9. Oktober19b3: In ihrem Rodauner Heim 
(das einstmals Hoffmannsthal bewohnte) starb 
die Maler-Dichterin Maria Grengg im 76, Le- 
bensjahr. Sie war 1937 mit dem österreichi- 
schen Staatspreis und 1963 mit dem Preis des 
äandes Niederösterreich ausgezeichnet wor- 
en. 
ngenawu DICLkEII Ultu uunc. unnc am...- 
sichtigung. 
Einer der Diskussionsteilnehmer meinte. dal] 
sich so lange nichts entscheidend ändern 
könne. ehe nicht die Volksbildung als gleich- 
wertige Aufgabe neben der Forschung van 
den Museen anerkannt und betrieben 
werde. 
Andere Teilnehmer schlugen öffentliche Vor- 
tragsabende, verlängerte Öffnungszeiten und 
einen erweiterten Führungsdienst vor. Be- 
sandere Aufmerksamkeit sei der Jugend zu- 
zuwenden: es wurde auf Amerika verwiesen. 
wo viele Museen eigene Jugendabteilungen 
betrieben. Enge Zusammenarbeit mit den 
Schulbehörden sei vonnöten (der Leiter eines 
bedeutenden österreichischen Pravinzmu- 
seums erzählte dem Berichterstatter. daß die 
Schulbehörden seine Einladung zum Klassen- 
bßuch "nicht einmal ignoriert" hätten . . .). 
Ein Warschauer Museumsfachmann berichtete 
von äußerst erfolgreichen Einführungskursen 
für Lehrer (wer jemals durch Zufall einer 
Klassenführung durch den betreffenden 
Lehrer beigewohnt hat. weiß. wie lustlos 
das abläuft ader welcher Stiefel zusammen- 
geredet wird: d. Verf.). In Köln wurden 
nach amerikanischem Beis iel Sitzkissen für 
Kinder eingeführt. das alkwang-Museum 
stellte u. a. Lehrausstellungen über die 
Techniken der Künste zusammen. in Schwe- 
Anscheinend wurde auf einen Faktor g 
lich vergßsen. nämlich auf die Tatsa 
daß sich der Bsucher in einem Mus 
wohlfühlen soll. um seine Befangenhei 
verlieren. Eine Gesinnung. die des K: 
werk unter eine moralische Glasgli 
stellt. ist ebenso schädlich wie ierie Nie 
tracht von Museumsaufsehern. die in je 
Besucher schon einen potentiellen Dieb 
Vandalen sieht. Was das "gemütliche" 
seum anbelangt: Erfrischungsstötten 
Rauchsalons in ausreichendem Aus! 
reichliche. bequeme Sitzgelegenheiten. i. 
läbare. inhaltsreiche Beschriftungen. a 
nehme Licht- und Ternperaturverhaltr 
freundliches, gut geschultes Personal - 
weder Debile noch Polizisten - und 
möglichst abwechslungsreiches Sonder 
gramm können Wunder wirken. in 
Londoner National Gallery pflegen ' 
Büroangestellte der Umgebung ihre Mitl 
pause zu verbringen. an nebligen Wii 
tagen geht man dort hin. um gesunde. ., 
ditionierte" Luft zu atmen. Und in früh 
Jahren war die Gemäldegalerie des Kl 
historischen Museums in Wien ein Tretfp 
der Leute. ideale Ambiente zum Wani 
Plauschen. Konveisieren. - Viele V 
führen zur Kunst. auch die unbewußler 
Ernst Kt 
WIE MAN LEUTE NICHT INS MUSEUM BEKOMMT 
 
Aul einer Leeerlusc itt an die "Frankfurter 
Allgemeine Zeitung" vom Z5. Oktober 1963. 
...Sehr einladend zum besinnlichen Ver- 
weilen sind die in den Sälen stehenden Sitz- 
bänke auch nicht unbedingt; dazu sind es 
viel zu wenig. Uberhaupt sollte man sich 
auch in den kleineren Kabinetlen unbedingt 
einen Stuhl (woher aftl) greifen und sich 
vor ein Bild oder in eine Ecke setzen können. 
wo man die anderen Besucher nicht stört. 
Glauben die Herren Museumsdirektoren 
denn, die Bilder wären alle gemalt. nur 
damit man daran vorbeidefilieren oder 
davoistehen mulll Vor allem ältere Menschen 
empfinden das Fehlen von beweglichen Sitz- 
gelegenheiten - bei deren Transport von 
der einen Ecke in eine andere einem nicht 
unbedingt der Museumswachler sofort mit 
grimmiger Miene in den Arm fdllt - als 
abschreckend. 
Ein anderes: Es gibt Museen mit Hinweis- 
schildern. wonach man ohne Stativ foto- 
grafieren darf. In anderen dagegen müssen 
die Fotoapparate ebenso abgegeben werden 
wie etwa Regenschirme oder Aktentaschen. 
Sind nicht vielleicht Amateur-Aufnahmen in 
Museen und von Kunstwerken etwa beim 
Austausch von Reise-Erinnerungen daheim 
mit guten Freunden die beste Werbung für 
Museen? Wenn es dabei heißt: dort müssen 
Sie gewesen sein: das Bild müssen Sie ge- 
sehen haben! Oder könnten solche Amateur- 
Aufnahmen es nicht sein? Die privilegierten 
Museums-Fotografen sollten mitsamt den 
Herren Museums-Direktoren darin k 
Konkurrenz sehen. 
Ein letztes: ich habe einmal in einem 
rührnten rheinischen Museum folgendes 
lebt. Ich hatte mich mit einer auswart 
Gruppe unterschiedlichen. aber doch du 
aus nicht anspruchslosen Bildungsstande 
einer Besichtigung angsagt. Nach uns 
Ankunft wurden unsere etwa 40 Persc 
in zwei Gruppen geteilt und von zwei jui 
Assistenten übernommen. Das war Clklepll 
Weniger gut war dann. daß beide 
vorheriger Absprache damit begannen. 
wissenschaftliches Kolleg über gotische 
lerei rheinischer Schule ds 14.115. J 
hunderts in der dafür zuständigen Abtei 
zu halten. Dabei war vereinbart, den fl 
den Besuchern in einem flotten Rundgan 
die Zeit war. wienzurneist für uns, ls 
bemessen - einen Uberblick über die v 
tigsten Kunstwerke zu geben. Mancher 
fremden Besucher sollte auch dadurch 
geregt werden. bei Gelegenheit eii 
wiederzukommen und sich dann selbst 
gründlich anzusehen. 
er Museumsbesitl, Dft aus öffentlichen 
teln erworben und zumeist unterhalten. 
hört allen Menschen und ist den zur 
waltung und Uberwachung eingese 
Beamten nur anvertraut. Aber s scl 
halt doch schwer Zu Sein. vom althc 
brachten Reglement wegzukommen. um 
neuen Mitteln die Leute ins Museum zu 
kommen.(gekürzt)CarlJ.H.Villinger.Wi 
REFLEXE 
te auf das Ausetellungeleben von 
Dktabar bis Mitte Nevaniber 1963. 
Ia Ausstellungen kannten besucht 
nur d an wurden berllcluicti 
tll Va eta tar der Redaktion V r- 
i an zukommen Ben. Vollständig- 
'e weder arzie , nach kann III 
cht wer en. 
   
  
 
ier: Auutellung der Berufe 
r bildenden Kilmtlar Östarr ein. 
ime der Österr. Staatsdruckerei. Die 
Zeitung" berichtete unter dem 
n der konservativen Observanz". 
er: lin Eckeaal das Joanneutne. Graz. 
ins Menzel. Salzburg. seine Aquarelle. 
Peichko (Darmstadt) und Erwin 
Graz) waren mit Plastiken ver- 
 
ar: Galerie St. Ste han. Grünanger- 
'nil Schumacher HagenlWestfalen) 
N auf Papier" und Graphik. Arnulf 
rüsentierte neue Radierungen. Der 
vom 14.10. kennzeichnet Sch. als 
er _der "lyrischen" Un egenstünd- 
Rainers schaugestellte adierungs- 
iannte sich "haute coiffure". Aka- 
Ir bildenden Künste, Schillerplatz: 
iP aus ltatien. Die Ausstellung 
ier m Graz (Neue Galerie) zu sehen 
Die Wiener Kritik tadelte ein- 
ischtampige. sorglose Hangung. 
ir: Kleine Galerie. Neudagge am: 
"takate.Gedactitnisausstellung eor- 
ue (Reoras). 
   
1. Oktober: Ente Öiterreicliixche Spar-Caße 
Hillamaria Cisiaghi, Graphik und Klei 
plastik. Die ..Wiener Zeitung" vom 17.10. 
meinte: ... . . Die Kleinplastik ist hart an der 
Grenze zu modischen Nippes." Galerie Tao 
im Palais Palff z Egon Wucherer, Farbholz- 
schnitte. Technisch sehr bemühte. dekorative 
Arbeiten 
7. Okto Internationaler Künstlerclub im 
Österreich Haus, Palais Palffy: Reinhilde 
An elika Kaufmann, Federzeichnungen. Ga- 
m Griechenbeixl. Fleischmarkt: Peschi 
(Plas k). Pi ala, Vincelli, Zaren (Malerei). 
Galerie Fuc s. Millöckergasse: Guldenschuh 
(Zürich). Radierungen. Der Staatsanwalt 
nahm Ansto und beschlagnahmte ein Blatt. 
10. Oktaba : Galerie Synthese, Graben: 
edrazzas neues menschenbild. "Wiener 
eitung". 17.10. "Revolutionär gegen die 
abstrakte Kunst. komplexbedingte Scheu 
vor dem . . . unverhüllten Menschenbil 
15. Oktober: Buch- und Kunstltandlung Wil- 
helm Nagl. Gluzk asse: Felix Kieninger 
(Graphik). Galaria . Zeltgasse: Photogra- 
phien von Konstantin Kleffel. 
15. Oktober: Auntallungsrauln des Kultur- 
arntn: Künstlerdakumente aus dem Archiv 
2er Stadt Wien. ll. Teil - ausübende Musi- 
er. 
17. Oktober: Niederürtarraicliisches Landes- 
museum: Sonderausstellung Neuerwerbun- 
 
 
: Schauraume der Östarr. Staats- 
Photographien van Edword 
Einer der bedeutendsten Photo- 
Graz. Forum 
 
Steichen. 
raphen der Neuen Welt. 
gtadtpark: Elga Maly (Malerei). Gerhard 
Moswitzer (SkulDtur). 
 
Miniaturfarmat und bewies. wie wenig ver- 
pflichtend den obersten Autoritäten das Ge- 
denken an Eugen heute noch ist. Galerie 
zum roten Apfel, Landstraßer Hauptstraße: 
Ahmad Pechok, Olbilder und Federzeich- 
nungen. Melancholischer Realismus. Galerie 
Junge Generation. Börseplatz: A. P. Güters- 
loh. Graphik. "Wiener Zeitung". Z2. 10.: 
"Bild gewordene Gedanken." 
21. Oktober: Albartina: Graphik 63. Werke 
aus der erinale von Laibach. Siehe unsere 
Kolonne: ennalen". 
23. Okto : Interna naler Kiinxtlerclub: 
Kurt Ammann (Graphi Siehe Heft 70! 
25. Oktober: Galerie der Bibentraße: 
Kanrad Srzedritcki (Graphik). Die "Wiener 
Zeitung" (3.113 berichtete unter dem pro- 
grammatischen Titel ,.Schöpferisches Fabu- 
lieren und technisches Raffinement". Galerie 
Ernst Fuchs: Jan Veenenbas. Hintergründiges. 
Labiles hinter der Fassade des scheinbar 
Beha iich-intakten. 
29. ktober: Galerie im Griecheiiba 
Gottfried Fabian. Ein Dresdner. der in Voits- 
berg gelandet ist. Hauptmeister des lnformel 
in Österreich. 
30. Oktoba : Mueeum für Völkerkunde - 
Österreichische Kulturvere igurig: ..lch kom- 
me aus der Steinzeit." Expedition Heinrich 
Harrers 1962 nach Westneuguinea. Graz. 
Neue Galerie am Landesmuseum Joanrieum: 
Eröffnung der Neuaufstellung der Galerie 
des 19. Jahrhunderts - 1. Teil. n Ereignis. 
auf das wir nach ausführlich zu ckkommen 
werden. Nagl. Gluckgane: Choirnawicz 
"entartet" bei Nagl. Eine höchst wichtige. 
notwendige. beherzigenswerte Ausstellung, 
allen Neonazis und solchen. die es noch 
 
  
 
 
 
  
Kabinett. Annagase: Berufe. Blumen a. 
gel. Jagd G SDort-Österreich. Bücher-Fa! 
Eirizelblätter. 
lo. November: Gala ' 7' Othmar Ze 
' er Expressionist. 
S. November: ale Peithner-Lichlei 
l.. Seilergasse 16: Eraffnung. Dem rühr 
Gateriebesitzer ist nach einem harten 
beitsiahr der räumliche Sprung ins K 
handelszentrum geglückt. Die Galerie 
kennt sich zum Kunstwerk als 6 
Handelsware. Galerie Synthese: Bauen 
Fertigleilen. Areh. DipL-lng. Udo Scl 
wieser. 
7. November: Künstlerhaus. Französis 
Saal: Georg Pevetz. Gemälde und Graph 
aus den lwanzlgeriahren. einer Exprr 
nismus. Kleine Galerie: Ausstellung T 
Diener-Hillinger (Skulpturen. Gemalde. 
hik). Redliche. bemühte Arbeitsprc 
erbert Felix Pfeiler zeigte in Wien 
Mariahilfer Straße 31. vam gleichen Ta 
Aquarelle aus Wien. Rom. Venedig. I1 
sowie Ol- und Pastellbilder. Galerie 
(diesmal im Nansenhaus): Gruppe Ton- 
Zextgenösische chinesische Malerei. Ga 
zum roten Apfel: Barabbas. Dekorativi 
balistisch-Falklorist" ches. 
9. November: Galerie St. Stephan: Hans 
mann. Berlin (Handzeichnungen). 
11. November: Galerie Ernst Fuchs: F 
Hameter (Malerei). 
12. November: Galerie Wiirthla. Weiht 
gasse- Rudolf Goeßl (Malerei). Ga 
Peith Lichtenlell: Karl Korab. Gem 
Graphi , Werkzeichnungen. Korab ist i 
Wiens Surrealisten der Lyriker. 
in. November: Künstlerhaus: Ausstellung 
  
 

	        

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