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Volltext: Altdeutsche Kunst im Donauland

II. RAUM DES VERDUNER ALTARS 
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DONAULÄNDISCH, nach 1350. 
21 Entkleidung Christi mit typologischen Parallelen. Concor- 
dantia caritatis, fol. 80. 
Farbig lavierte Federzeichnung auf Pergament, 35,5 X 27,5 cm. 
Lilienfeld, Stiftsbibliothek, Cod. 151. 
H. Jerchel, Jb. d, ksthist. Sign, in Wien, N. F. VI, 1932, S. 41, 51. 
DONAULÄNDISCH, 1. Drittel d. 14. Jahrh. 
22 Buchdeckel. Vorderseite: Christus in der Mandorla, Evange- 
listensymbole. 
Silber, vergoldet, mit Email und Steinauflagen, 23,8 X 16 cm. 
Wiener-Neustadt, Deutschordenshaus. 
J. Mayer, Gesdiichte von Wiener-Neustadt, I/l, 1926, S. 331. 
WIENER MEISTER, um 1325. 
23 ZAborium. (Abb. 60.) 
Silber und Email, Höhe 36,5 cm. 
Klosterneuburg, Stift, Schatzkammer. 
Die bild. Kunst in österr., hrsg. v. K. Ginhart, III, Baden bei Wien 1938, 
S. 169. 
WIENER MEISTER, um 1337. 
24 Kelch. Inschrift: „Anno ■ Domini • MCCCXXXVII ■ hic ■ 
calix • beatae • mariae • virginis • comparatvs • et inchoatus • 
et • ex • antiqva • calice • pondere • habita ■ IV2 marca • VI • 
lot • qvam ■ babo • qvondam • praepositvs • comparavit.“ 
Silber, vergoldet, Email, Höhe 20,2 cm. 
Klosterneuburg, Stift, Schatzkammer. 
Die bild. Kunst in Österreich III a. a. O., S. 167. 
DONAULÄNDISCH, 2. Hälfte des 13. Jahrh. 
25 Ampel. 
Schmiedeisen, Höhe 199 cm. Der Fuß (133,5 cm hoch) stammt aus dem 
12. Jahrh. 
Wien, Staat 1. Kunstgewerbemuseum. Aus Heiligenkreuz, 
österr. Kunsttopographie XIX, Wien 1926, S. 184.
	        
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