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Volltext: Das österreichische Plakat Werbekunst-Ausstellung des Bundes österreichischer Gebrauchsgraphiker im Österreichischen Museum für Kunst und Industrie Wien I, Stubenring 5 August - September 1929

GELEITWORT 
V on Bundcsmxnifter 
D«- HANS SCHÜRFE 
F ür alle Gebiete der Gcbraudisgrapbik im kaufmännifchen 
Werbewefen - vom Briefpapier und Firmentafcl bis Zur 
I ackung und zum Plakat — fotl die Förderung einer künft= 
lerilchen Geftaltung ^ur Selbftverftändlidikeit werden. Der 
Induftrielle, der Handwerker^ der Kaufmann^ der das ^X^elen 
der Reklame erfaßt Kat, weiß nicht nur, daß Reklame ge= 
madit werden mufL fondern er kennt auch die Tatlach e, 
daß der Erfolg von der Kunit abhängt, mit welcher die 
Werbung gefchieht^ daß nicht zuletzt eine gute finnfällige 
Form auslchlaggebend iH wie lie nur der graphifche Künftler 
geben kann. Ein Dilettantismus auf diefem Gebiete wirkt 
leicht lächerlich und wird daher den gewünfchten Erfolg 
gefährden. 
Die innere Notwendigkeit einer zweckmäßigen, reinen Ge= 
ftaltung in der WerbekunG hat den Beruf des Gebrauchs“ 
graphikers entftehen laflen. Was ein Iprachgewaltiger Journalift
	        

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