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Volltext: Ausstellung von Gläsern des Klassizismus, der Empire- und Biedermeierzeit

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6Q2 KELCHGLAS MIT FUSS. 
Kupferrubin. Geschweift, Lippenrand gezänkelt. Wandung und 
Fuß geschält, der Boden der zehnseitigen Fußplatte mit 
Strahlenfacetten. H. 28. 
Böhmen, um 1840. Edtiard Schweinburg. 
693 EI-FLAKON. 
Blaues Glas. Schräge Schulter, geschält, Wandung mit Rauten 
schliff. Unten mit Olivfacetten. H. 8’5. 
Böhmen, um 1830—1840. Viktor Pollak. 
694 BECHER. 
Mit Silberdeckel und Untersatz. Hellblaues Glas, sich nach oben 
erweiternd, mit abgesetztem Lippenrand. Wandung geschält. 
Unten ein geschliffener Wulst mit stark vorstehenden 
Querovalen. Fußteil geschält, mit Rundzacken. Bodenstern ge 
schliffen. Der gewölbte Silberdeckel getrieben mit Rocaillewerk 
und Blumen des zweiten Rokoko. Unterschale durchbrochen 
mit Rocaillerand. Wiener Punze 1840 und Goldschmiedmarken. 
H. des Glases ii‘8. 
Böhmen, um 1840. Frau Lili Müller-Bachnieyr. 
695 BECHER. 
Nach oben sich erweiternd, helltopasartig in der Masse ge 
färbt. Abgesetzter Lippenrand, die Wandung achtkantig ge 
schliffen, auf dem oberen Teil vier blütenartige Ornament 
stücke in Walzen- und Steindelschliff. Der Fußwulst mit acht 
abgeschrägten Walzen, der Boden gesteindelt. H. 12. 
Böhmen, um 1830. Kommerzialrat E. Herzfelder, Wien—Neudorf. 
696 DESSERTTELLER. 
Grünes Glas, am Rande ein geschliffener und vergoldeter Lor 
beerblattkranz, im Fond mattiert und mit einem vergoldeten 
Olivfacettenstern und mit einer Perlenkette. Der Rand ge 
zänkelt und vergoldet. D. 22. 
Gräflich Harrachsche Glasfabrik, Neuwelt, 1820. Technisches Museum.
	        

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