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526 Hokusai sogwa. Die groben Zeich 
nungen Hokusai’s. Sign.: Katsusläka 
Talto. 1. Bd. 1820. Gone. p. 360. 
527—541 „Hok’saiMangwa.“ [Manbedeutet: 
nach dem Belieben der Idee; gioa — 
Zeichnung, daher 1 ) frei übersetzt»Zeich 
nung plötzlicher Einfälle« oder kurz: 
»Hok’sai’s .Skizzenbücher«.) 
Die 15, das vollständige Werk 
bildenden Bände sind in folgender 
Reihenfolge erschienen, und zwar: 
Nr. 1 1812, 2 18x4, 3 1815, 4 u. 5 
1816, 6 u. 7 1817, 8 tS18, .9 u. 10 
1819, ix u. x2 1834, GS 1849. 14 1875. 
aus dem Nachlasse des Künstlers, der 
15. erschien 1879 und enthält ver 
schiedene auch aus Hoksai’s Gwahio 
(Zeichenspiegel) entlehnte Holzstöcke, 
welche im Besitze des Verlegers waren. 
Vollständige alte Ausgabe. 
542—556 Dasselbe Werk, neuere Drucke. 
1878. 
557—567 Dasselbe Werk Band 1 — 11. Privat 
besitz. 
568 Odori Hitori Keiko. »Selbstunterricht 
im Tanze.« Erfunden und gezeichnet 
von Katsusliilia Hokusai, revidirt und 
corrigirt vom Tanzlehrer Fujima 
Shinzabro. 1. Bd. 1815. Gone. p. 360. 
') Nach Gone. p. 115 »le dessin tel qu’il vient 
spontanement«.— Strange, p. 69, sagt: »Es ist 
schwer, über dieses Werk mit gebührender 
Würdigung zu sprechen . . . Jeder Band, oft jede 
Seite ... ist mit Studien angefüllt, und jede 
dieser Studien ist ein Meisterwerk, welches den 
Ruf eines Künstlers ausmachen würde.« Brink 
mann, p. 244 u. f., widmet der Besprechung 
der Mangwa nicht weniger als 14 Seiten. 
Verkäuflich sind sämmtliche Stücke, welche nicht 
als Privatbesitz bezeichnet sind.
	        

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