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Volltext: Ausstellung der österreichischen Tapeten-, Linkrusta- und Linoleum-Industrie verbunden mit einer Ausstellung von Tapeten-Entwürfen und von historischen Tapeten

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Einleitung. 
diese Bemerkung auf Lyon oder Wien 
bezieht, bleibt offen. Aber dann heißt es 
weiter; tNach ihm folgte Joh. Dufraine, 
welcher eine Spalierfabrik zu Hernals bei 
Wien errichtete, und diese Manufakturen 
vermehrten sich immer mehr, so daß selbst 
bei der häufigen Nachfrage um diesen Ar 
tikel der hiesige Bedarf bald vollkommen 
gedeckt war und bei der zugleich zuge 
nommenen Vervollkommnung desselben 
auch in das Ausland Geschäfte damit ge 
macht wurden. > 
An anderer Stelle gibt Keess folgende 
Darstellung der Papiertapete: 
tUnter allen Tapeten (Spalieren) oder 
Wandbekleidungen der Zimmer sind nebst 
den teppichartigen Stoffen (Hautelissen) 
und den Seidenzeugen die Papiertapeten 
die merkwürdigsten. Sie bilden einen 
eigenen Arbeitszweig und sind von dreier 
lei Gattung: i. die gewöhnlichen in mehre-
	        

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