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Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild: Ungarn, Band 5, 1. Abtheilung

Bibliographische Daten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1351679243468
Titel:
Kunst und Kunsthandwerk
Herausgeber:
Artaria & Co.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Bestand:
Kunst und Kunsthandwerk

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
1356103486601_0001
Titel:
Monatszeitschrift XIV
Bandzählung:
1911 / Heft 12
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bestand:
Kunst und Kunsthandwerk
Erscheinungsjahr:
1911

Einband

Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild: Ungarn, Band 5, 1. Abtheilung
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Inhalt
  • Verzeichniß der Illustrationen
  • Deckblatt
  • Oberungarn
  • Der Zoborberg bei Neutra
  • Das Waagthal bei Sillein
  • Die Turóczer Ebene und die Magura
  • Die Hohe Tátra, von Poprád gesehen
  • Die Mátra, von Vámosgyörk gesehen
  • Das Karancsgebirge bei Salgó-Tarján
  • Das Granthal nördlich vom Badeort Szliács
  • Die Tornaer Berge
  • Die Sátorberge bei Sátoralja-Ujhely, von Süden gesehen
  • Die Munkácser Ebene und die Beskiden
  • Die Ugocsaer Ebene bei Királyháza
  • Das Theißthal bei Hußt
  • Die Hoverla und der Pietroß, von Körösmezö gesehen
  • Das Guttingebirge
  • Die urgeschichtlichen Denkmäler Oberungarns
  • Eingang der Höhle von Baráthegy
  • Óvár, die urzeitliche Festungsanlage bei Munkács. - Gegenstände der Bronzezeit aus dem Bereger Comitat und den benachbarten Gegenden
  • Skalta, bei Felsö-Kubin. - Funde vom Urnenfeld zu Feljö-Kubin
  • Der Schatzfund von Kraßnahorka-Medvedze
  • Gegenstände aus dem Komjáthnaer Bronzefund
  • Zwei Diademe und Bronzegegenstände aus dem Funde von Kis-Terenne
  • Trinini und die in seiner Umgebung gemachten Funde
  • Gegenstände der La Têne-Periode aus den Funden von Pilin und Szirák
  • Der Schatz von Oßtropataka
  • Gegenstände der Völkerwanderungszeit aus den Funden von Nagy-Surány und Blatnicza
  • Gegenstände aus der Zeit der „Landnahme”, aus den Funden von Szolyva, Galgócz und Pilin
  • Die Baudenkmäler Oberungarns
  • Jagdrelief an einem Säulenkapitäl der Kirche zu Kis-Bény
  • Die Kirche zu Deáki und Chorabschluß
  • Die Kirche zu Apátfalva: Grundriß, Hauptportal und Pfeiler
  • Die Kirche zu Kirchdrauf
  • Die Kapelle zu Börzsöny
  • Inneres und Grundriß der Collegiatkirche zu Tyrnau
  • Die Benedictiner-Abteikirche zu Szent-Benedek
  • Die St. Michaelskapelle zu Kaschau
  • Grundriß der Kathedrale zu Kaschau
  • Das vormalige Äußere der Kathedrale zu Kaschau
  • Nordportal der Kathedrale zu Kaschau
  • Die Pfarrkirche zu Klein-Zeben
  • Aus der Kirche zu Leutschau
  • Die Kirche zu Mátra-Verebély und Chornischen daselbst
  • Hof des Franciscanerklosters zu Preßburg und Grundriß der St. Johanneskappelle
  • Inneres der St. Johanneskapplle zu Preßburg
  • Die Maria Himmelfahrtskapelle in Donnersmark (Zips)
  • Gothische Holzkirchen im Mármaroser Comitat zu Gyul- Monostor, Bártfalu und Szanda
  • Wandgemälde in der Zipser Kathedrale
  • Hauptaltar und Sacramentshaus im Dom zu Leutschau
  • Sockel des sogenannten König Mathias-Altars in der Kirche zu Leutschau
  • Flügelaltar in der Kirche zu Liptó-Szent-András
  • Eiserne Gitterthür von dem einstigen Sacramentshause der Preßburger St. Martinskirche
  • Sacramentshaus in der Kathedrale zu Kaschau
  • Grabdenkmal des Grafen Georg von St. Georgen und Bösing in der Pfarrkirche zu St. Georgen (Preßburger Comitat)
  • Grabdenkmal des Kirchenfürsten Georg Schomberg in der Krönungskirche zu Preßburg
  • Mittelalterliche Burgen und Städte
  • Burg Csejte
  • Burg Beczkö
  • Die Burg Strecsnó
  • Die Burg Lednicz
  • Die Wasserburg Diós-Györ
  • Inneres der Burg Sáros
  • Zólyomvár bei Altsohl
  • Renaissance, Barock und Neuzeit
  • Die Burg zu Sárospatak und ihr Hof
  • Das Schloß zu Nagy-Bittse, dessen Säulenhof, Thor und die Thür vom Hause der Verlobten
  • Das Rathhaus zu Bartfeld
  • Rathssaal im Stadthause zu Preßburg
  • Hochaltar der Pfarrkirche zu St. Georgen (Preßburger Comitat)
  • Relief vom Grabdenkmal der Anna Erdödy in der Krönungskirche zu Preßburg
  • Schloß zu Frics im Sároser Comitat
  • Kirche zu Szinye, Sároser Comitat
  • Hof des Schlosses Zsigmondháza
  • Detail aus den Stuckornamenten der Invalidenkirche zu Tyrnau
  • In Stuck ornamentirtes Gewölbe einer Kapelle in der Invalidenkirche zu Tyrnau
  • Grabmal des Georg Drugeth von Homonna in der Collegiatkirche zu Tyrnau
  • Gitterthor des Erlauer Comitatshauses
  • Obertheil des Gitterthores des Erlauer Comitatshauses
  • Thürzierde im Nagy=Bittseer Schlosse
  • Preßburg und das Preßburger Comitat
  • Volkstracht der Tyrnauer Gegend
  • Das Preßburger Schloß vom Gebirge gesehen
  • Das Preßburger Schloß, von der Donau gesehen
  • Das Preßburger Krönungsdenkmal
  • Das Prunkthor des Preßburger Schlosses
  • Preßburg: Detail aus dem Burggrund (der sogenanten Judenstadt) - Das Michaelsthor - Der Monumentalbrunnen auf dem Hauptplatz
  • Preßburg: Preßburg vom Donauufer gesehen - Das Theater - Das Hummeldenkmal - Die Jesuitenkirche und das Rathhaus
  • Ruine Pallenstein
  • Sanct Georgen im Preßburger Comitat
  • Das Schloß in Stampfen
  • Die Bibersburg (Vöröskö)
  • Tyrnau: Tyrnau vom Franciscanerthurm gesehen - Das Invalidenhaus mit der Kirche
  • Tyrnau: Der Hauptplatz mit dem Rathhausthurm
  • Das Schloß zu Galánta
  • Das Schloß zu Pudmericz
  • Komorn und seine Umgebung
  • Sperrnetz an der Mündung der Neutra
  • Netzauswerfen auf der Waag im Winter
  • Grundelfang mit Sperre und Reusen
  • Das Rathhaus in Komorn
  • Komorner Fahrbauern
  • Die „Jungfrau von Komorn” auf der Festungszinne
  • Thor der alten Festung in Komorn
  • Eine Tanya im Kleinen ungarischen Alföld zur Winterszeit
  • Fischerei-Gegenstände
  • Die Comitate des Waagthales
  • Das Neutraer Comitat
  • Burg Skalitz, vom Calvarienberg gesehen
  • Skalitz: Haus Gvadányis
  • Das Schloß zu Holics
  • Wallfahrtsor Schloßberg (Sasvár)
  • Waag-Neustadtl
  • Das Schloß zu Brunócz
  • Pistyan: Badehäuser auf der Insel-Der Inselsteg - Der neue Cursalon
  • Burg Temetvény
  • Das Schloß zu Freistadtl (Galgócz) mit dem Waagthale
  • Hölzerner Altar in der Kapelle zu Freistadtl
  • Lipótvár - Das Thor von Lipótvár - Hauptplatz in Freistadtl
  • Burg Bajmócz und die uralte Linde daselbst
  • Hauptplatz zu Handlova
  • Burg Ghymes
  • Das Schloß zu Tavarnok
  • Die Stadt Neutra
  • Neutra: Das obere Schiff der bischöflichen Kathedrale und das innere Festungsthor
  • Slovakische Wallfahrer in Nagy-Tapolcsány
  • Das Trentschiner Comitat
  • Óvár
  • Budatin
  • Bad Rajecz-Teplitz
  • Burg Ljetava
  • Die Krümmung der Waag bei Milochó und Noszicz
  • Die Pflaumendarre zu Medne
  • Oroßlánkö
  • Die Abtei Szkalka
  • Das Szúlyóer-Thal
  • Podhrágy
  • Das Illavaer Gefangenhaus
  • Trentschin-Teplitz
  • Zay-Ugrócz
  • Die Glasfabrik in Zay-Ugrócz. - Die Glashütte - Glasgefäße mit ungarischen Verzierungen - Detail aus der Schleiferei
  • Stadt und Burg Trentschin
  • Das Turóczer Comitat
  • Bad Stuben
  • Burg Blatnicza vom Gagyerthale gesehen
  • Motive aus dem Fátragebirge: Eingang in die Dedosovaer Abzweigung des Gagyerthales - Das Höllenthor im Gagyerthale
  • Das Schloß zu Kis=Selmecz - Burg Szklabina
  • Turócz-Szent-Márton
  • Der Suttóer Wasserfall
  • Znió-Váralja: Znió-Váralja und seine Burg - Das einstige Klostergebäude. - Ein Erdgeschoßsaal im Kloster
  • Das Árvaer Comitat
  • Das Thal des Árvaflusses
  • Die Vereinigung der Flüsse Waag und Árva bei Kralován
  • Alsó-Kubin
  • Burg Árva von Südwesten
  • Burg Árva von Norden
  • Hochzeit zu Paraßt-Dubova
  • Holzkirche zu Drauka
  • Slovakische Linnenhändler aus dem Árvaer Comitat
  • Das Liptauer Comitat
  • Burg Likava
  • Der Hochsteig von Sturecz
  • Bad Koritnicza
  • Rosenberg
  • Die Szentmáriaer Kirche
  • Liptó-Szent-Miklós
  • Kirche zu Okolicsány
  • Liptó-Ujvár
  • Schafhirten von Revucza
  • Dampfsäge an der Waag, bei Liptó-Szent-Miklós
  • Die oberungarischen Slovaken
  • Slovakische Stube im Túróczer Comitat
  • Haus zu Csicsmán im Trentschiner Comitat
  • Slovakische Häuser in Igló, Zipser Comitat
  • Slovakischer Bauer in Trentschin-Teplitz
  • Frau aus der Gegend von Zay-Ugrócz
  • Slovakischer Drathbinder aus Rovne
  • Frau eines slovakischen Drahtbinders in Rovne
  • Slovakischer Fenstereinschneider aus Trentschin
  • Männliche Tracht in Felsö-Elefánt
  • Weibliche Tracht in Felsö-Elefánt
  • Bursche aus Holics
  • Mädchen in Holics
  • Richter von Turány im Festtagstracht
  • Slovakische Frauentracht in Csicsmán
  • Slovakische Tracht zu Teszér
  • Die slovakische Sprache und Literatur
  • Anton Bernolák
  • Johann Hollý
  • Johann Kollár
  • Andreas Sládkovič
  • Slovakisches Haus in Felsö-Kubin
  • Postscript
  • Einband

Volltext

376 
Gebirge. Den gewöhnlichen Karpathencharakter, mit glattem Rücken und Kuppelsorm, 
verleugnen die Berggrate von Liptau durchaus, sie nehmen vielmehr so seltsame und 
launenhafte Gestalten an, wie sie den der Trias-, Jura- oder Kreideperiode angehörigen 
Kalkstein- und Dolomitengipfeln der Karpathen zu eigen sein pflegen. Große Wichtigkeit 
kommt den lößartigen Thonablagerungen zu, welche die Becken der ganzen Tatra 
nmsäumen und den fruchtbarsten Boden des Comitates bilden. An Erzen und Edelmetall 
sind die Gebirge arm; zwar kommen darin goldhaltiges Antimon, Blei, Kupfer und 
Silber, ja stellenweise sogar gediegenes Gold und Brauneisenerz vor, doch ist all das von 
geringer bergmännischer Bedeutung. 
In der Mitte des Comitats senkt sich, von Ost zu West verlaufend, das Längsthal 
der Waag ein. Die Querthaler öffnen sich an der rechten Seite der Waag von Nord nach 
Süd, an der linken von Süd nach Nord in das Hauptthal, aus dessen Randgebirgen die 
Hohe Tatra zwischen den Quellgebieten der Schwarzen Ärva, des Dunajecz und der Waag 
aufsteigt. Die Niedere Tätra erhebt sich am linken Waagufer, im Süden des Comitats, 
zwischen den Einsenknngen der Waag, des Hernad, der oberen Gran und des Revucza- 
Baches, in einer ost-westlich ziehenden Linie. Schließlich streicht die Große Tatra zwischen 
dem Revucza-Bach, der Waag und dem Turoczfluß von Süd zu Nord. 
Die Hohe Tatra ist von der Niederen Tatra an der Ostgrenze des Comitats durch 
einen welligen Erdrücken von 5 bis 6 Kilometer Länge, das Hochwaldplateau, getrennt, 
der etwa 100 Meter über der Einsenkung des Waagthales liegt und von der Eisenbahn 
linie Popperthal—Waagthal durchzogen ist. Dieser Erdrücken ist zugleich Wasserscheide 
zwischen der Popper (Popräd) und Waag. 
Das Tatragebirge steigt im Comitat zu Höhen von 1000 bis 2500 Meter auf; die 
typische Gestaltung dieses Gebirgsmassivs umfaßt als charakteristische Formen das 
Abwechseln einfacher mit doppelten Gipfeln, dann orgelpfeifenähnliche Gebilde, die sich 
auch zu Reihen thurmartiger Spitzen entwickeln. Gewisse Eigenthümlichkeiten des Tatra 
gebirges erklären sich durch die Bildung der Thäler, die sämmtlich Querthäler sind und 
fast senkrecht in das Längsthal des Liptauer Beckens niedergehen. In ihren oberen Theilen 
sind die Thäler der Hohen Tätra enge Felskessel mit senkrechten Granit- und Gneis- 
Wänden; daher kann sich der Schnee an den oberen Theilen dieser Felswände nicht dauernd 
erhalten, sondern gleitet in die Kessel hinab. Die bis zu 2000 Meter ansteigenden Gipfel 
der Liptauer Alpen, die von den Centralkarpathen westwärts streichen, prangen in allem 
Schmuck der Alpenweiden, während ihre Flanken mit gewaltigen Streifen des herrlichsten 
Nadel- und Laubwaldes umgürtet sind. 
In hydrographischer Hinsicht gehört das Liptauer Comitat gänzlich dem Gebiet 
des hier entspringenden Waagflusses an. Berg und Thal sind im Allgemeinen reich an
	        

Hinweis

Dieses Service wurde aus den Mitteln der Europäischen Union (ERDF, IPA II), INTERREG Danube Transnational Programme, im Rahmen des Projekts ARTNOUVEAU2 (2020–2022) gefördert.

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Zitierempfehlung

Die Österreichisch-Ungarische Monarchie in Wort Und Bild: Ungarn, Band 5, 1. Abtheilung. Wien: Druck und Verlag der kaiserlich-königlichen Hof- und Staatsdruckerei, 1898. Print.
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