MAK Hauspublikationen Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Monatsschrift für Kunst und Gewerbe XIX (1884 / 229)

Bibliographische Daten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1355387758001
Titel:
Mittheilungen des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie
Herausgeber:
Selbstverlag des k. k. Österr. Museum (später Carl Gerold's Sohn)
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Bestand:
Mittheilungen des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
1358597208237_0001
Titel:
Monatsschrift für Kunst und Gewerbe XIX
Bandzählung:
1884 / 229
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bestand:
Mittheilungen des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie
Erscheinungsjahr:
1884

Artikel

Titel:
Die Exportmuseen.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mittheilungen des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie
  • Monatsschrift für Kunst und Gewerbe XIX (1884 / 229)
  • Ueber die vorgeschichtlichen Bronzen.
  • Der Handfertigkeitsunterricht in Leipzig.
  • Regional-Ausstellung in Budweis.
  • Die Exportmuseen.
  • ,,Mittheilungen des k. k. Oesterreich. Museums."
  • Das Leipziger graphische Museum und die Zukunft des Buchgewerbes.
  • Das mährische Gewerbemuseum.
  • KLEINERE MITTHEILUNGEN.

Volltext

der M�dchenschulen in Budweis und Umgebung endlich sind, soweit sie 
das kunstgewerbliche Gebiet ber�hren, durchwegs Beispiele der crassesten 
Geschmacksverirrung. 
Die Exportmuseen. 
Von R. v. Eitelberger. 
ln n�chster Zeit wird im Oesterr. Museum die Frage der Gr� n- 
dung eines �sterreichischen Exportrnuseums in Wien er�rtert 
werden. Um unsere Leser �ber den gegenw�rtigen Stand der Export- 
museen zu orientiren, theilen wir folgende Daten mit. Das bedeutendste 
Exportmuseum besitzt Br�ssel, welches von der belgischen Regierung auf 
das Kr�ftigste gef�rdert wird. Es gibt eine Wochenschrift, welche den 
Titel f�hrt: vBulletin du Musee commercial, journal hebdomadaireu 
Bruxelles, P. Weissenbruch, heraus. Das Handelsmuseum befindet sich in 
Br�ssel in der Rue des Augustins. Ein Export-Musterlager befindet 
sich auch in Stuttgart in Th�tigkeit. Der Zweck der Gesellschaft, welche 
dieses Export-Musterlager gegr�ndet hat, ist folgender: 
Q. I. Die Gesellschaft nExport-Musterlager Stuttgart: stellt sich die Aufgabe, den 
Absatz von Gewerbeerzeugnissen W�rttembergischer und hohenzollern'scher Industriellen 
au�erhalb dieser Lander zu bef�rdern. 
Q. 2. Diese Aufgabe verfolgt die Gesellschaft vermittelst des in Stuttgart errichteten 
und durch ihre Organe verwalteten Musterlagers, in welchem Gesellschaftsmitglieder 
ihre Gewerbserzeugnisse ausstellen -- Export-Musterlager - ; ferner durch Vermittlung 
von Waarenverk�ufen auf Rechnung und Gefahr der Aussteller; durch Anfertigung und 
Verbreitung von Katalogen des Musterlagers; durch entsprechende Berathung der Mita 
glieder in allen auf Exportwesen bez�glichen Angelegenheiten, sowie durch sonstige Ver- 
anstaltungen, welche behufs Erreichung des Gesellschaftszweckes etwa noch als dienlich 
erachtet werden sollten. 
Am 26. Mai l. J. wurde der erste Jahresbericht des Export-Muster- 
lagers in Stuttgart erstattet. Die Gesellschaft hat vorl�ufig ihre Dauer auf 
zwei Jahre festgestellt. Wenn auch das Resultat des ersten Gesch�fts- 
jahres kein ung�nstiges war, so wurde doch der Gedanke ausgesprochen, 
0b es nicht gerathen sei, das Unternehmen in ein Commissionsgesch�ft 
umzuwandeln. In der Generalversammlung wurde aber dieser Gedanke 
abgelehnt und beschlossen, die Gesellschaft auf Grundlage der jetzigen 
Statuten fortzuf�hren. 
Die Th�tigkeit der Stuttgarter ExportaMusterlager-Gesellschaft scheint 
in M�nchen Anklang gefunden zu haben. Es wird daselbst in den 
R�umen der alten Akademie ein Museum f�r Export gegr�ndet, 
welches von Seite der k. Ministerien gef�rdert wird und in n�chster Zeit 
in's Leben treten soll. 
In Wien w�re das Orientalische Museum in erster Linie berufen, 
die Exportfrage zu f�rdern, wenn es geneigter w�re, sich mehr mit prak- 
tischen commerciellen Fragen zu besch�ftigen, als es der Fall ist. 
 
Forlsequng auf der Beilage.
	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Zeitschriftenband

METS METS (Gesamtwerk) MARCXML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer

Artikel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Zeitschriftenband

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Artikel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

“Monatsschrift Für Kunst Und Gewerbe XIX.” N.p., 1884. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment