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Monatsschrift für Kunst und Gewerbe VII (1872 / 85)

Bibliographische Daten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1355387758001
Titel:
Mittheilungen des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie
Herausgeber:
Selbstverlag des k. k. Österr. Museum (später Carl Gerold's Sohn)
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Bestand:
Mittheilungen des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
1361159329953_0001
Titel:
Monatsschrift für Kunst und Gewerbe VII
Bandzählung:
1872 / 85
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bestand:
Mittheilungen des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie
Erscheinungsjahr:
1872

Artikel

Titel:
Statut für die k. k. Akademie der bildenden Künste in Wien, genehmigt mit a. h. Entschliessung von 15. August 1872.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mittheilungen des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie
  • Monatsschrift für Kunst und Gewerbe VII (1872 / 85)
  • Die kunstgewerbliche Schulausstellung (vom 10. August bis 15. Sept. 1872) in Stuttgart.
  • Das Malerdorf Reichenau in Böhmen.
  • Statut für die k. k. Akademie der bildenden Künste in Wien, genehmigt mit a. h. Entschliessung von 15. August 1872.
  • Unterstützung gewerblicher Fachschulen In Niederösterreich.
  • Beilage zu Nr. 85 der ,,Mittheilungen des k. k. Oesterr. Museums".
  • Neue Publicationan der Arundel-Society.
  • Stundeneintheilung für das Wintersemester 1872-73.
  • Bücher-Revue.
  • KLEINERE MITTHEILUNGEN.

Volltext

Q. 12.. 
An der Akademie bestehen zur Förderung der künstlerischen Bildung 
Preise und Stipendien, bezüglich deren, soweit sie nicht schon durch 
Stiftungsbriefe geregelt wurden, besondere Bestimmungen massgebend sind. 
ä. 13. 
Die Akademie veranstaltet jährlich Schulausstellungen und ausser- 
dem in entsprechenden Zeiträumen grössere Ausstellungen, welch' letztere 
sowohl den Mitgliedern des akademischen Lehrkürpers als den in den 
Ateliers der Akademie und der Specialschulen wirkenden Kunstjüngern 
so wie hervorragenden österreichischen Künstlern (welchem Volksstamme 
dieselben angehören mögen) Gelegenheit bieten sollen, ihre Leistungen zur 
Geltung zu bringen. 
ä. 14. 
Die Akademie ist dem Unterrichtsministerium untergeordnet. 
Die Leitung der Akademie ist dem Professorencollegium übertragen, 
an dessen Spitze der Rector steht. 
Q. 15. 
Das Professorencollegium der Akademie besteht aus den ordentlichen 
Professoren der Hauptfächer und den ausserordentlichen Professoren der 
Hilfsfächer. An den Sitzungen desselben nehmen in den Fällen, in denen 
es sich um Angelegenheiten der Bibliothek, des Gipsrnuseums oder Ge- 
mäldegalerie handelt, die bezüglichen Vorstände der Institute und wenn 
Fragen des Unterrichtes in den Hilfswissenschaften zur Discussion ge- 
langen, die Professoren oder Docenten derselben mit berathender Stimme 
Antheil. 
Der Lehrkörper versammelt sich auf Aufforderung des Rectors min- 
destens ein Mal im Monat. 
ä. 16. 
In den Wirkungskreis des Professorencollegiums gehören alle Unter- 
richts- und Disciplinarangelegenheiten der Akademie. ' 
Insbesondere hat dasselbe die Schulordnungen und das Vorlesever- 
zeichniss für jedes Semester so zu ordnen, dass die Studirenden an der 
Akademie Gelegenheit haben, die Hilfsfächer und Hilfswissenschaften in 
angemessener Reihenfolge zu hören. 
Es hat das Recht, für Besetzung der Professorenstellen und für Zu- 
lassung von Docenten Vorschläge an das Unterrichtsministerium zu 
erstatten so wie Ehrenmitglieder der Akademie zu wählen. 
Ueber die Verleihung der akademischen Preise, dann der Reise- und 
Kiinstlerstipendien hat dasselbe, insoferne der Stiftsbrief nicht eine andere 
Bestimmung enthält, selbstständig zu entscheiden und ist nur verpflichtet, 
hierüber dem Ministerium Bericht z'u erstatten.
	        

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