MAK Hauspublikationen Logo Vollbild
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Alte und Moderne Kunst XXI (1976 / Heft 147)

Bibliographische Daten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1367827623198
Titel:
Alte und Moderne Kunst
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Bestand:
Alte und Moderne Kunst

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
1368850097943_0001
Titel:
Alte und Moderne Kunst XXI
Bandzählung:
1976 / Heft 147
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bestand:
Alte und Moderne Kunst
Erscheinungsjahr:
1976

Artikel

Titel:
Zum Programm des Rittersaales von Schloß Goldegg im Land Salzburg
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Alte und Moderne Kunst
  • Alte und Moderne Kunst XXI (1976 / Heft 147)
  • Einband
  • Werbung
  • INHALT
  • ,,Der Sieg des Lichts" - Bemerkungen zu Makarts Kolorit
  • Zum Gemälde ,,Pallas Athene" von Gustav Klimt
  • Zum Programm des Rittersaales von Schloß Goldegg im Land Salzburg
  • Von der kaiserlichen Villa in Ischl
  • ,,Marschbefehl" für Statuen Beobachtungen zum Thema: Versetzte Plastiken und Bauteile
  • 50 Jahre ART DÉCO - Die Jubiläumsausstellung in Paris
  • Künstlerprofile
  • Künstlerprofile
  • Aktuelles Kunstgeschehen / Österreich
  • Für den Kunstsammler
  • Varia, Buchbesprechung, Bildnachweis
  • Chinesisches Porzellan mit europäischen Motiven.
  • Österreichisches Museum für angewandte Kunst
  • Werbung

Volltext

sldegg, Rittersaal, Südwand, Falkeniagd (Aus- 
Vtlll) 
sldegg, 
nson 
Rittersaal, 
Südwand, Hafnarr 
und 
 
Verglichen mit der unruhig komponierten De- 
koration der Südwand, mit ihren Fensternischen 
und Türen, dem Springen in den Realitätsebenen 
der einzelnen Darstellungen, wirkt die mit Tem- 
perabildern auf Holztateln einheitlich verkleidete 
Nordwand eindringlich und dominierend. Es 
sind jeweils durchgehende Bretter, die den Grund 
für die Bilder und die monochrom grüne Sockel- 
zone bilden, so daß feststeht, daß sich figürliche 
Darstellungen in der Sockelzone auf das je- 
weilige Bild darüber beziehen müssen. Von den 
Tafeln sind einige verlorengegangen, man muß 
für die Rekonstruktion Kürsingers Beschreibung 
heranziehen, auch entspricht die heutige Reihen- 
folge nicht ganz der ursprünglichen Aufstellung. 
Gegenüber dem früheren Eingang an der Nord- 
astecke des Saales ist das Bild mit der Anbetung 
des Jesuskindes durch die drei Weisen aus dem 
Morgenland angebracht. Kürsinger schreibt, daß 
dieses auf Holz gemalt sei, tatsächlich handelt 
es sich nur bei diesem um eine Malerei auf 
Leinwand, vermutlich vom Anfang des 17. Jahr- 
hunderts". Ob hier ursprünglich ein anderes 
Bild plaziert war und dieses entfernt oder aus- 
getauscht werden mußte, lößt sich wohl nicht 
mehr beantworten. (Das Bildfeld der Holztafel 
über der Sockelzone ist [edenfalls unbemalt.) 
Andererseits entspricht das Gemälde in seiner 
Komposition - vorne Figurengruppe und dahinter 
eine in die Tiefe reichende Landschaft, hier 
mit einer Ansicht von Dorf und Schloß Gold- 
egg - der der anderen folgenden Bildern. Die 
Anbetung ist breit als pracht- und prunkvolle 
fürstliche Repräsentation dargestellt. An dieses 
Gemälde schloß sich eines mit Pauli Bekehrung, 
21 
Goldegg, Rittersaal, Südwand, Musikant und 
Simson 

	        

Zitieren und Nachnutzen

Zitieren und Nachnutzen

Hier finden Sie Downloadmöglichkeiten und Zitierlinks zu Werk und aktuellem Bild.

Zeitschriftenband

METS METS (Gesamtwerk) MARCXML Dublin Core RIS IIIF Manifest Mirador ALTO TEI Volltext PDF DFG-Viewer

Artikel

PDF RIS

Bild

PDF ALTO TEI Volltext
Herunterladen

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Zitierlinks

Zitierlinks

Zeitschriftenband

Um dieses Werk zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Artikel

Um dieses Strukturelement zu zitieren, stehen die folgenden Varianten zur Verfügung:
Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Bild

Hier kann eine Goobi viewer eigene URL kopiert werden:

Zitierempfehlung

“Alte Und Moderne Kunst XXI.” N.p., 1976. Print.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment