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Alte und Moderne Kunst XXVII (1982 / Heft 183)

Bibliographic data

Periodical

Persistent identifier:
1367827623198
Title:
Alte und Moderne Kunst
Document type:
Periodical
Collection:
Alte und Moderne Kunst

Periodical volume

Persistent identifier:
1369119779731_0001
Title:
Alte und Moderne Kunst XXVII
Volume No:
1982 / Heft 183
Document type:
Periodical volume
Collection:
Alte und Moderne Kunst
Year of publication:
1982

Article

Title:
Aspekte des Wiener Kunstgewerbes um 1900 Dualismus als Prinzip
Document type:
Periodical
Structure type:
Article

Contents

Table of contents

  • Alte und Moderne Kunst
  • Alte und Moderne Kunst XXVII (1982 / Heft 183)
  • Cover
  • Advertising
  • INHALT
  • Advertising
  • Die Farbenfolge in Bildkompositionen des jungen Liebermann Eine Studie
  • Franz von Assisi - franziskanische Spiritualität und bildende Kunst
  • Die sieben bedeutendsten Porzellaner der Porzellanmanufaktur Fulda
  • Die sieben bedeutendsten Porzellaner der Porzellanmanufaktur Fulda
  • Johann Christoph Ludwig Lücke - ››Ober-Modell-Meister und Inventions-Meister« in Meißen, »Ober-Direktor« zu Wien
  • Aspekte des Wiener Kunstgewerbes um 1900 Dualismus als Prinzip
  • Künstlerprofile
  • Künstlerprofile
  • Aktuelles Kunstgeschehen/Österreich
  • Für den Kunstsammler
  • Ein deutsches Modejournal im Wandel vom Rokoko zum Biedermeier
  • Österreichisches Museum für angewandte Kunst
  • Advertising

Full text

n Flomako(t832- 1389),nBlll1fliS der Gräiln Maria Mag- 
Jelsteinx. Links unten signiert, OllLeinwerrd, 79 x 63 cm. 
l, Österreichische Galerie des 19. Jahrhunderts 
av Klimt(1 B62 - 1918), wFrau Fritza Riedlerit_ 1906. Bez. 
unten nGUSTAV KLIMT 190611, OlILeinwand 153 X133 
Wien, Österreichische Galerie des 20. Jahrhunderts 
übergestellt. Naturund Geist, Unbewußtes und Rationa- 
lität, Gefühl und Verstand, Gctteswerk und Menschen- 
werk werden zueinander in Spannung gebracht. immer 
wieder durch die Kürzel Einfühlung und Abstraktion er- 
klärbar. Selbst der große nStilist-r Gustav Kllmt bedient 
sich dieses dualistischen Prinzips. Speziell in seinen 
Porträts (aber auch in seinen sonstigen Figurendarstel- 
lungen) umgibt er das wGottgeschaftenec, das naturna- 
he Weibliche, das er mit ihm größtmöglicher Naturle- 
bendigkeit darstellt, mit einem preziösen Gerüst ab- 
strakter Dekorationenß. 
Nicht, daß wir nicht sehen, daß Klimt das Natunrvahre 
seiner Gesichter und Körperteile stark stilisiert, aber es 
ist nicht zu leugnen, daß der Stilisierungsgrad in diesen 
Partien vielfach geringer istals im umgebenden Kleider- 
und Dekorwerk. 
Es tälltaui. daß dem Betrachterdie verschiedenen Ftea- 
litätsebenen gleichwertig und glelchgewichtig präsen- 
tiert werden, daß eine Synthese versucht wird. Wenn es 
- aus inhaltlichen Gründen. etwa in einer Landschaft 
-nichtmöglioh ist, dieseAntipodenWom Darstellungs- 
inhalt her) herauszuarbeiten, wird - analog zu unseren 
Bemerkungen zur Oberlläche des Kunstgewerbes - 
das dargestellte Naturwerk im Sinne des dualistischen 
Prinzips behandelt. Eine in ihrer Gesamtheit naturnah 
wirkende Gartenlandschalt wird im Detail stilisiert, ab- 
8 
 
8 - 12 Josei Hoffmann, Kunstgewarbliche Objekte 
menschmuck und sonstige Gebrauchsiunktionen. ( 
abbildungen aus dem Modellbuch, Archiv der Wiene 
statte; WWIMB 97 - Österreichisches Museum (C 
wandte Kunst 
umgen 13 7 18 
mmy 7 Johannes DObal, Gustav Kllml, sawzmng. Ponrät E Möge 
'a, Porträt F. Rlemer Nr. 143, Pomax Adele Blochnßauev 1. Nv. 150. 
ndamentaler Unlerschwed ZWISChEH Romako und Kllmtbesteht IT! 
erkehlung Romako, noch vom Forlschntlsglauben des 19.Jh s 
wgl. sweht den Menschen werugev m seine! Elgsnscnan ais G 
alGotles. denn als em aus elgenev Lerstung xgewovdenesu Wese 
änd Khml. swhlhch duvch die Rumanlmsmerv (ornbrosu?) der 906! 
besnmrm den Menschen m semev Abhangwgkewl von Nawv und 
zmphndet 
  
" Nlchi nur bei Kiimi, sondern bei den melsien österreichische 
(und speziell auch Glaphikarn) der Zaii. 
v- Die Kunst um 19O07geplägl von der Ideologie desduqsndsi 
elnaauhGanzheiin ausgerichlele DIS PFESSHYSiIOVISQBWOhVII 
serer Tage, In ihrem Bestreben, die Objekte zu vereinzeln, i 
nicht Rechnung. 
" Otiü Wagner, Die Baukunst unserer Zelt. Wien 1979 (Nach: 
4. Auflage V0n1914 bei Verlag Lücker in Wien) p I4. 
" Adolf Loos. Ins Leere gesprochen. 
" Das programmatische Bekenntnis J. Hofimanns Im Erbffnunl 
der ww sprichi es ja aus.
	        

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“Alte Und Moderne Kunst XXVII.” N.p., 1982. Print.
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