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Grosse Kunst aus Österreichs Klöstern

Bibliographische Daten

Monographie

Persistenter Identifier:
AC02471872
Titel:
Grosse Kunst aus Österreichs Klöstern
Erscheinungsort:
Wien
Herausgeber:
Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien
Dokumenttyp:
Monographie
Bestand:
MAK-Hauskataloge
Erscheinungsjahr:
1950
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]

Kapitel

Titel:
BUCHMALEREI
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Grosse Kunst aus Österreichs Klöstern
  • Einband
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Anmerkungen
  • VORWORT ZUR AUSSTELLUNG
  • BUCHMALEREI
  • BUCH- UND SCHRIFTKUNST
  • URKUNDEN
  • HANDZEICHNUNGEN UND GRAPHISCHE BLÄTTER
  • HANDZEICHNUNGEN:
  • DIE GRAPHISCHEN BLÄTTER
  • TAFELMALEREI
  • TAFELBILDER
  • PLASTIK
  • PLASTIKEN
  • DENKMÄLER ANGEWANDTER KUNST
  • DENKMÄLER ANGEWANDTER KUNST
  • ABBILDUNGEN
  • Werbung
  • Einband

Volltext

BUCHMALEREI 
Von Franz Unterkircher 
In einem mittelalterlichen Kloster gehörten die 
Bücher, die das Wort Gottes enthielten, in gleicher 
Weise zur würdigen Ausstattung des Gottesdienstes wie 
die heiligen Gefäße und Gewänder. Dieser Würde ent 
sprach auch die Ausführung und der Schmuck. Vielfach 
wurden die Bücher im eigenen Scriptorium des Klosters 
geschrieben und illuminiert. Für Klöster, die keine 
eigene Schreiberschule besaßen, sorgte das Mutter 
kloster, zu dem sie gehörten. 
In den ersten Jahrhunderten des christlichen Mittel 
alters auf österreichischem Boden waren es die Schreib 
schulen von St. Peter in Salzburg, von Kremsmünster 
und von Mondsee, die für sich selbst und für kleinere 
Nachbar- und Tochterklöster die gottesdienstlichen 
Bücher herstellten. Bis ins 12. Jahrhundert dauert diese 
führende Stellung Salzburgs. Inzwischen haben aber 
auch Klöster, die von Salzburg aus gegründet worden 
sind, wie etwa Admont, diese Kunstübung übernommen. 
Im 12. Jahrhundert kommen dann zu den schon be 
stehenden Benediktiner- und Augustinerstiften die neu 
gegründeten Zisterzienserklöster, in denen die Kunst 
des Schreibens und Illuminierens nicht minder eifrig 
gepflegt wird. Durch die Zisterzienserstifte Heiligen 
kreuz und Zwettl wird neben dem bisher führenden 
Salzburg auch auf niederösterreichischem Boden die 
Kunst der Buchmalerei eingeführt. 
Gegen Ende des Mittelalters hört die Buchmalerei auf, 
eine rein klösterliche Kunstübung zu sein. Schon vom 
7
	        

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Zitierempfehlung

Grosse Kunst Aus Österreichs Klöstern. Wien: Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien, 1950. Print.
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