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Gold- und Silberschätze in Kopien des Historismus

Bibliographische Daten

Monographie

Persistenter Identifier:
AC03473700
Titel:
Gold- und Silberschätze in Kopien des Historismus
Erscheinungsort:
Wien
Herausgeber:
Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien
Dokumenttyp:
Monographie
Bestand:
MAK-Hauskataloge
Erscheinungsjahr:
1972
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Sprache:
Deutsch

Katalogverzeichnis

Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Katalogverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Gold- und Silberschätze in Kopien des Historismus
  • Einband
  • Deckblatt
  • Einband
  • Vorsatz
  • Titelseite
  • Vorwort
  • DAS VERFAHREN DER GALVANOPLASTIK
  • Katalogverzeichnis
  • Abbildung
  • Leerseite
  • Einband

Volltext

19 
BECHER 
Römisch, erste Hälfte 1. Jahrhundert v. Chr. 
Original im Louvre, Paris, gefunden in Alise-St.-Reine in der Umwallung Caesars. 
Kopie: Silber, gegossen und ziseliert, von Barbedienne, Paris 1865. 
25,5:18,8 cm 
Inv.-Nr.: Go 905 
20 BECHER 
Römisch, 1. Jahrhundert v. Chr. 
Original: Silber, getrieben. 
Galvano von Barbedienne, Paris 1878. 
22:20 cm 
Inv.-Nr.: Go 438 
21 SCHALE 
Römisch, Ende 1. Jahrhundert v. Chr. 
Original im Kunsthistorischen Museum in Wien, Antiken-Sammlung. 
Silber, getrieben, mit dionysischem Tier- und Maskenfries. 
Galvano von Haas, Wien 1865. 
7:10,5 cm 
Inv.-Nr.: Go 34 
22 bis 33 
AUS DEM HILDESHEIMER SCHATZFUND 
Römisch, um Christi Geburt. 
Silber, getrieben, gegossen, ziseliert und graviert, teilweise vergoldet. 
Nach Originalen in der Stiftung preußischer Kulturbesitz, Berlin. 
Galvanos von Christoffle, Paris 1873. 
Hauptbeispiele des römisch-augusteischen Kunstgewerbes. Schwere Silbergefäße mit 
Figuren und Ornamenten in allen Techniken. Die Dekoration ist illusionistisch im 
gleichen Stil wie die Malereien der Villa der Livia in Primaporta. Die Figuren von 
äußerstem Naturalismus, vergleichbar den Reliefs der Ara pacis in Rom. Das 
Programm ist im ganzen ein mythologisch-theatralisches, wie es auch den größten 
Teil der Malereien in Pompeji oder im Haus des Augustus auf dem Palatin beherrscht. 
Der ganze Schatz — wohl das Inventar eines sehr reichen Hauses — ist den Gefäßen 
von Boscoreale sehr verwandt. Die Gefäße sind aber ihrer Entstehung nach nicht 
einheitlich. Die Innenfiguren der Schalen Nr. 22, 23 und 24 entstammen wohl dem 
späten Hellenismus und sind hier in zweiter Verwendung angebracht. Der Becher 
Nr. 32 entstammt sicher einer gallisch-keltischen Werkstatt mit archaischer Bild 
tradition. Ähnliches gilt für die möglicherweise erst dem 2. Jahrhundert n. Chr. 
entstammenden Stücke Nr. 25 und 26, die deutlich keltisch-gallischen Einfluß in 
der Ornamentik zeigen. 
22 PARIS-SCHALE 
4:19 cm 
Inv.-Nr.: Go 264 
13
	        

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Gold- Und Silberschätze in Kopien Des Historismus. Wien: Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien, 1972. Print.
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