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"Das befreite Handwerk", Geschmack und Wohnkultur

Bibliographische Daten

Monographie

Persistenter Identifier:
AC06978925
Titel:
"Das befreite Handwerk", Geschmack und Wohnkultur
Erscheinungsort:
Wien
Herausgeber:
Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien
Dokumenttyp:
Monographie
Bestand:
MAK-Hauskataloge
Erscheinungsjahr:
1933
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]

Kapitel

Titel:
Neue Wege des Wiener Kunsthandwerkes
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • "Das befreite Handwerk", Geschmack und Wohnkultur
  • Einband
  • Eine Gewinstanweisung
  • Begünstigungen für auswärtige Besucher der Ausstellung Bahnermäßigungen Lageplan
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Ausstellungsleitung
  • Geleitwort
  • Geleitwort
  • Künstlerische Oberleitung Architekt Professor Oberbaurat Dr. Ing. Josef Hoffmann Künstlerische Mitarbeiter u. Entwerfer
  • Zum Ausstellungsprogramm
  • Neue Wege des Wiener Kunsthandwerkes
  • "Das befreite Handwerk" - eine vaterländische Veranstaltung
  • Das Wiener Kunstgewerbe stellt aus
  • Möbelphantasie von F. Berzeviczy
  • Ausstellungsplan
  • Abbildung
  • Ausführende Firmen für die kostenlose Innenausgestaltung
  • Freistehender Mappenschrank in Nussholz Entwurf: Prof. Dr. Josef Hoffmann Aus den Werkstätten der Möbelfabrik Anton Herrgesell
  • Aussteller-Verzeichnis
  • Werbung
  • Leerseite
  • Einband

Volltext

14 
Neue Wege des Wiener Kunsthandwerlces 
Von Oberbaurat Dr. Josef Hoffman n, Professor der Kunst- 
gewerbescbule 
Unsere Ausstellung „Das befreite Handwerk" ist aus dem 
Wunsche entstanden, den Wiener Gewerbe-Genossenschaften 
den Weg zu bahnen, den sie suchen, um aus der rein 
sachlichen Einstellung der modernen Formgebung heraus 
zukommen, durch welche sie ihre Arbeit zurückgedrängt 
fürchten. 
Unsere Meister und Gehilfen wollen nicht glauben, daß ihre 
Kräfte und großen Fähigkeiten heute brachliegen müssen 
und daß eine reichere Ausgestaltung unseres Kunsthand 
werkes restlos vorbei sei. 
Die Kunstgewerbler wollen durch die momentane Krise 
nicht gezwungen werden, wertvolle Kenntnisse wegzuwerfen 
und müssen versuchen, eine dem Oesterreicher besonders 
gelegene Begabung für eine Bereicherung und Veredlung 
unserer Umwelt wieder zu erwecken, um die übliche, allzu 
gleichförmige, fast schon eintönig wirkende Auffassung zu 
überwinden und neue Wege zu gehen. 
Es soll vor allem die gute Handarbeit zu ihrem Rechte 
kommen. Die Zusammenarbeit von Handwerker und Ent 
werfer soll verbürgen, daß Neues und Wertvolles entstehen 
kann. Die vorläufigen Resultate dieser für unsere schwere 
Zeit geradezu heroischen Bemühung werden nunmehr ge 
zeigt und sollen anregend und in manchen Stücken vielleicht 
vorbildlich wirken. 
Auf das Eindringlichste müssen wir aber unsere Mitbürger 
an ihre heilige Pflicht erinnern, uns nicht durch Mangel an 
Interesse in dieser ernsten Stunde im Stich zu lassen, 
sondern unsere Absichten in jeder Art zu fördern. 
Es handelt sich uns natürlich nicht um irgendeine ein 
seitige Einstellung den Dingen gegenüber, sondern um Be-
	        

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Zitierempfehlung

“Das Befreite Handwerk”, Geschmack Und Wohnkultur. Wien: Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien, 1933. Print.
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