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Venini Murano Glas

Bibliographische Daten

Monographie

Persistenter Identifier:
AC06984779
Titel:
Venini Murano Glas
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien
Dokumenttyp:
Monographie
Bestand:
MAK-Hauskataloge
Erscheinungsjahr:
1957
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]

Einleitung

Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Einleitung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Venini Murano Glas
  • Einband
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Einleitung
  • Venini - Murano
  • Verzeichnis der ausgestellten Gläser
  • Leerseite
  • Einband

Volltext

Die Geschichte des Glashandwerkes schaut auf eine 
fast viertausendjährige Tradition zurück. 
Die Erfindung schreibt man phönizischen Seeleuten zu. 
Schon um 1400 v. Chr. stellten die Ägypter Amulette, 
Perlen und kleine Gefäße aus farbigen Glasflüssen her. 
Aber erst mit der Einführung der Glasmacherpfeife beginnt 
die eigentliche Entwicklung der Glasgefäße in ihrer großen 
Vielfalt der künstlerischen und technischen Gestaltung. 
Immer wieder wurden in den Glashütten neue Möglich 
keiten zur Veredelung des Glases gefunden. Es erscheint 
farblos in schlichten, klaren Formen, es wird mit Metall 
oxyden gefärbt oder durch Auflage farbiger Glasfäden 
geschmückt. Faden- und Netzgläser, Nuppenglas und 
Humpen mit Emailmalerei, Millefioriglas und farbige 
Glasflüsse, die Edelsteine nachahmen, zeigen die reichen 
Möglichkeiten in der Bearbeitung dieses köstlichen Mate 
rials. Oft wird das fertige Glasgefäß mit Dekorationen 
versehen, die mit dem Diamanten gerissen, oder mit 
dem Rad geschnitten und geschliffen sind. 
Die Entwicklung der Glasbläserkunst zur Zeit des römi 
schen Weltreiches in Syrien, Ägypten und Rom, setzt sich 
im europäischen Mittelalter fort. Im 15./16. Jahrhundert 
steht Venedig mit seinen technisch vollkommenen, sehr 
dünn ausgeblasenen Gläsern von farbloser Reinheit an 
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Venini Murano Glas. Berlin: Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien, 1957. Print.
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