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Genie- und Pionnierwesen (Gruppe XVI, Section 3), officieller Ausstellungs-Bericht

Bibliographische Daten

Monographie

Persistenter Identifier:
AC07139874
Titel:
Genie- und Pionnierwesen (Gruppe XVI, Section 3), officieller Ausstellungs-Bericht
Erscheinungsort:
Wien
Herausgeber:
K. K. Hof- und Staatsdruckerei
Dokumenttyp:
Monographie
Bestand:
Wiener Weltausstellung 1873
Erscheinungsjahr:
1874
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Weitere Titel:
Militär-Unterrichtswesen (Gruppe XVI, Section 5)

Kapitel

Titel:
DAS PIONNIERWESEN (Gruppe XVI, Section 3)
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Das Land-Communicationswesen
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Genie- und Pionnierwesen (Gruppe XVI, Section 3), officieller Ausstellungs-Bericht
  • Einband
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • GENIEWESEN (Gruppe XVI, Section 3)
  • Einleitung
  • SPRENGTECHNIK
  • FORTIFICATION (Gruppe XVI, Section 3.)
  • DAS PIONNIERWESEN (Gruppe XVI, Section 3)
  • Das Brückenwesen
  • Einleitung
  • Das Land-Communicationswesen
  • Telegraphenleitungen
  • Wasserbau-Objecte
  • Lagerbau-Objecte
  • Diverses
  • MILITÄR-UNTERRICHTSWESEN (Gruppe XVI, Section 5)
  • Leerseite
  • Von dem „OFFICIELLEN AUSSTELLUNG-BERICHT"
  • Einband

Volltext

40 
Emerich Zinner. 
Stab eben die Verfchiebbarkeit zuläffig macht. Ein dritter, 1-40 Meter langer Stab 
ift mit dem zweiten, am unteren Ende mittelft einer Charniere beteiligt, genau um 
90 Grad umkippbar und mit zwei Lappen verteilen, um eine fichere’und nicht 
fchwankende Führung beim Auf- und Abfchieben auf dem unteren und mit Ein- 
theilungen verfehenen Standflabe zu erzielen und gleichzeitig das Ablefen zu 
erleichtern. Jener dritte, umkippbare Stab befitzt an feiner unteren Fläche eine 
eingelaffene Eifenfchiene, welche einerfeits durch den verragenden Theil an das 
untere Stirnende des oberen verfchiebbaren Stabes fich anlegend, nur eine 
Umkippung von 90 Grad zuläfst, anderfeits aber die untere Fläche des Stabes 
felbft, wenn diefe bis auf den Schienenftrang des Bahngeleifes herabgelaffen wird, 
genauer fixirt und vor Befchädigungen bewahrt. In der Mitte der Abfehfcheibe 
befindet fich ein Loth, welches zur Beurtheilung der verticalen Stellung über den 
am obeien verfchiebbaren Stabe angebrachten Meffingflreifen mit Gradeinthei- 
lung fpielen kann. 
Der Gebrauch der ftellbaren Abfehfcheibe, wenn fie in den Boden mit den 
Dornen feftgeflellt ift, wäre nun folgender: Die zufammengefchobenen und zufam- 
mengelegten, mit einem Haken verbundenen drei Stäbe werden nach dem Auge 
beiläufig in die verticale Stellung gedreht und vorläufig mit der am Fufsgeftefle 
angebrachten Stellfchraube feftgeflellt, hierauf wird die obere Latte beiläufig 
foweit als nöthig hinaufgefchoben und mit der Hülfen-Stellfchraube ebenfalls 
feftgeflellt. Sonach folgt mit Hilfe des Lothes die genaue Einftellung der beiden 
Stablatten in die Verticale; nach vorheriger Oeffnung eines Hakens aber das 
Umkippen des dritten Stabes, welcher jetzt mit einer Horizontalen übereinftimmt, 
und fchliefslich das Herablaffen desfelben bis an den Kopf der Bahnfchiene, 
worauf man das Ablefen des Mafses, um welches die Lage der Schiene von der 
Vifirebene abweicht, vornimmt. Der nachfolgende Univerfal-Egalifator hebt oder 
fenkt den fo einnivellirten Schienenftrang und überträgt vermöge feiner eigenen 
Einrichtung, mit den beiderfeits an ihn befeftigten eigenen Vifirfcheiben das 
richtige Niveau auch auf den anderen Strang. 
Wird aber die Nivellirung mit drei ftellbaren Abfehfcheiben ohne Mit 
wirkung eines Egalifators vorgenommen, fo wird die Uebertragung des Niveaus 
auf den zweiten Schienenftrang entweder durch die Umkipplatte felbft bewirkt, 
indem man die Abfehfcheiben nahe genug diefem Strange bringt, oder durch Anwen 
dung von Wafferwagen. 
Einrichtung und Handhabung der Heilbaren Abfehfcheiben, welche auf dem 
erften Blick etwas complicirt erfcheinen mögen, find nichts deftoweniger einfach 
und zweckmäfsig. Diefe Eigenfchaften fowie die compendiöfe Form, dürften fie 
der Beachtung der Feldeifenbahn-Abtheilungen empfehlen. 
T elegraphenleitungen. 
Mit Gegenftänden aus dem Gebiete des Telegraphenwefens, fei es nun, 
dafs diefe den elektrifchen oder optifchen Telegraphen angehören, war die Welt- 
ausftellung von fehr vielen und den angefehenften Firmen des In- und Auslandes 
fehr reichlich befchickt worden. Wir verweifen daher auf die Berichterftatter der 
Gruppe XIV und XVIII (Wiffenfchaftliche, phyfikalifche Inftrumente; Bau- :und 
Civil-Ingeniuerwefen). 
Wie fchon in der vorausgefchickten Einleitung diefesBerichtes ausdrücklich 
betont wurde, hat die Pionniertruppe im Felde blofs die Anlage der Feld 
telegraphen-Leitungen zu beforgen. Dem ift zur weiteren Aufklärung 
noch beizufügen, dafs alles Uebrige, fo die Aufftellung der Stationen, die Ein 
richtung derfelben, die Bedienung der Apparate etc. den Feldtelegraphen- 
Beamten felbft zufällt und dafs felbft die Legung und Befeitigung der Leitungen 
nur nach ihren Angaben und unter ihrer Aufficht von kleinen Pionnier-Detache- 
ments — den Feldtelegraphen-Abtheilungen — herzuftellen find.
	        

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Brunner, Moriz. Genie- Und Pionnierwesen (Gruppe XVI, Section 3), Officieller Ausstellungs-Bericht. Wien: K. K. Hof- und Staatsdruckerei, 1874. Print.
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