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Genie- und Pionnierwesen (Gruppe XVI, Section 3), officieller Ausstellungs-Bericht

Bibliographische Daten

Monographie

Persistenter Identifier:
AC07139874
Titel:
Genie- und Pionnierwesen (Gruppe XVI, Section 3), officieller Ausstellungs-Bericht
Erscheinungsort:
Wien
Herausgeber:
K. K. Hof- und Staatsdruckerei
Dokumenttyp:
Monographie
Bestand:
Wiener Weltausstellung 1873
Erscheinungsjahr:
1874
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Weitere Titel:
Militär-Unterrichtswesen (Gruppe XVI, Section 5)

Kapitel

Titel:
MILITÄR-UNTERRICHTSWESEN (Gruppe XVI, Section 5)
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Genie- und Pionnierwesen (Gruppe XVI, Section 3), officieller Ausstellungs-Bericht
  • Einband
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • GENIEWESEN (Gruppe XVI, Section 3)
  • Einleitung
  • SPRENGTECHNIK
  • FORTIFICATION (Gruppe XVI, Section 3.)
  • DAS PIONNIERWESEN (Gruppe XVI, Section 3)
  • Das Brückenwesen
  • Einleitung
  • Das Land-Communicationswesen
  • Telegraphenleitungen
  • Wasserbau-Objecte
  • Lagerbau-Objecte
  • Diverses
  • MILITÄR-UNTERRICHTSWESEN (Gruppe XVI, Section 5)
  • Leerseite
  • Von dem „OFFICIELLEN AUSSTELLUNG-BERICHT"
  • Einband

Volltext

MILITÄR UNTERRICHTS WESEN. 
(Gruppe XVI, Section 5.) 
Bericht von 
Moriz Brunner, 
k. k. Hauptmann im Genießabe. 
ImGegenfatze zu der Aufteilung von Lehrmitteln und Unternchtsreful - 
taten worin dieCulturvölker im heften Sinne des Wortes miteinander wetteiferten, 
und dadurch dem elementaren Volksunterrichte und der gewerblichen Richtung 
des Schulwefens den gebührenden, hervorragenden Rang anwiefen, fallen wir 
das Militär-Unterrichtswefen nahezu gar nicht vertreten. Und wenn es wahr fein 
foR dafs die Schlachten der Neuzeit der Schulmeifter gewinne, fo ift es faft uner 
klärlich, warum Heere, und gerade jene der Militärftaaten, es verfchmahten fich 
im friedlichen Wettkampfe in ihren Militär-Schulemrichtungen auf dem Ausftellungs- 
platze zu meffen. , _ _ , 
Zeigt man fich gegenfeitig Gefchütz und Gewehr, Pulver und Kugel warum 
fand man es nicht für gut, Methoden, Anftalten und Mittel allgemein und öffentlich 
zu demonftriren, durch welche jene, die erftere Inftrumente handhaben, fie ver- 
werthen lernen follen, durch welche fich jener geiftig auch ausruftet, der deremft 
berufen fein foll, die Frucht der Intelligenz und des Fleifses des Burgers, noch 
mehr — deffen Leben zu fchützen, der die heiligften Dinge: Unabhängigkeit 
des Staates und Sicherung des redlichen Erwerbes zu vertheidigen hat — m 
deffen leitenden Händen Menfchenleben zur Waare werden, die je nach geiftiger 
Begabung und moralifchem individuellem Werthe des Führers verfchleudert oder 
ökonomifirend erhalten werden können. ....... . . 
In Oefterreich wurde ein grofser Anlauf zu einer Militaruntemchts- 
Ausftellung genommen - die leidige Geldfrage, welche überhaupt verfügte, ein 
militärifches Enfemble Oefterreichs zu geben, liefs jedoch die lobenswerte 
Abficht des öfterreichifchen Kriegsminifteriums nicht zur Ausführung kommen. 
Die \usftellung hätte fich fowohl auf Schülerarbeiten der Akademien, bis zur 
Mannfchaftsfcl.ule herab, auf ftatiftifche Zufammenftellungen, Lehrplane und 
Lehrmittel erftrecken und Gelegenheit geben follen zu vergleichen, m welcher 
Weife die Militär-Bildungsanftalten des Staates und der Armeen in die Concurrenz 
treten könnten mit jenen anderer Armeen und mit den Civilfchulen. Ein Vergleich 
in letzterer Richtung wäre gewifs von allgemeinem Intereffe gewefen, in techm- 
fchen Fächern — foviel können wir aus Augenfchem und Erfahrung verfichern, 
wäre der Vergleich nicht zu Ungunften des Militärs ausgefallen. 
Es ift ferner Schade, dafs es der öfterreichifchen Armee verfagt war, den 
Beweis ftchtbar darzuftellen, dafs Oe i.m gewiffen Sinne Culturzweck fei, indem üe
	        

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Zitierempfehlung

Brunner, Moriz. Genie- Und Pionnierwesen (Gruppe XVI, Section 3), Officieller Ausstellungs-Bericht. Wien: K. K. Hof- und Staatsdruckerei, 1874. Print.
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