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Holz-Industrie, Wiener Weltausstellung Heft 18

Bibliographische Daten

Monographie

Persistenter Identifier:
AC07141138
Titel:
Holz-Industrie, Wiener Weltausstellung Heft 18
Erscheinungsort:
Braunschweig
Herausgeber:
Friedrich Vieweg und Sohn
Dokumenttyp:
Monographie
Bestand:
Wiener Weltausstellung 1873
Erscheinungsjahr:
1875
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]

Kapitel

Titel:
III. Die Erzeugnisse der Bautischlerei und Parquetenfabrikation
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Holz-Industrie, Wiener Weltausstellung Heft 18
  • Einband
  • Deckblatt
  • ANKÜNDIGUNG
  • Titelseite
  • Vorwort
  • I. Die Erzeugnisse der Möbeltischlerei mit ihren Hilfsgewerben
  • Die Stilarten
  • Das Zweckliche und die Arten der Möbel
  • Tendenziöser Schmuck und Inschriften
  • Das Material und die Farbe der Möbel
  • Die decorativen Hilfstechniken der Möbeltischlerei
  • Die einzelnen Länder
  • II. Die Holzschnitzarbeiten
  • III. Die Erzeugnisse der Bautischlerei und Parquetenfabrikation
  • Die Parquetenfabrikation
  • Die Fourniere
  • IV. Die Farbanstriche und vergoldeten Holzwaaren
  • V. Die Erzeugnisse aus gespaltenem Holze und die Holzdrahtwaaren
  • VI. Korkwaaren
  • VII. Die Korbflechterarbeiten
  • Veröffentlichungen
  • Leerseite
  • Einband

Volltext

III. Die Erzeugnisse der Bautischlerei 
und Parquetenfabrikation. 
' N 
Da die Ausstellungs-Commissionen fast aller grösseren Länder 
das Holzmaterial für ihre Annexbauten, vorzugsweise für die Com 
missionshäuser, in der Heimath hatten zurichten und in Wien nur zu- 
sammenstellen lassen, waren auch fast alle Länder als Aussteller von 
Bautischlerarbeiten bedeutend vertreten. Im engeren Sinne hatten 
jedoch ausser Oesterreich-Ungarn nur Deutschland und Skandinavien 
Bautischlerarbeiten, einzelne Länder auch Parqueten ausgestellt. 
Die bedeutendsten Leistungen waren diejenigen Schwedens und 
Norwegens. Der grosse Holzhandel des Landes, über welchen die 
„Statistischen Mittheilungen von Dr. Elis Sidenbladh“ (Stockholm 1873) 
Ausführliches beibringen, hat endlich dahin geführt, die Waldes- 
producte in veredelterer Gestalt denn als Balken oder Bretter zu 
versenden. Zu diesem Ende sind in neuerer Zeit sogenannte mecha 
nische Tischlereifabriken von grossartigem Umfang in Betrieb gesetzt. 
Drei dieser Fabriken befinden sich in Stockholm, zwei in Göteborg, 
eine in Uddevalla, eine in Sandarna unweit Söderhamn. Die Arbeiten 
in denselben umfassen ausser der Anfertigung von Thüren, Fenstern, 
Kehlleisten u. s. w. auch die Herstellung vollständiger zerlegbarer 
Häuser. Die Gründung mehrerer ähnlichen Fabriken wird nicht aus- 
bleiben, denn schon gehen einige der grösseren Sägewerke, unter An 
derem diejenigen bei Sundsvall, Skutskär im nördlichen Uppland, bei 
Trollhättan bis zum Hobeln der Bretter. Die grösste Ausfuhr an 
bearbeiteten Holzwaaren ist bisher von Göteborg ausgegangen. Ihr 
Werth schwankt zwischen 700 000 und 800 000 Riksdaler. Imlahrel871 
betrug diese Ausfuhr für 430 000 Riksdaler Tischlerarbeiten und für 
281 000 Riksdaler Holzarbeite'n gröberer Art, als Handspaken oder 
dergleichen. Von dem Gesammtbetrage von 711 000 Riksdaler bezog
	        

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Brinckmann, Justus. Holz-Industrie, Wiener Weltausstellung Heft 18. Braunschweig: Friedrich Vieweg und Sohn, 1875. Print.
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