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Holz-Industrie, Wiener Weltausstellung Heft 18

Bibliographische Daten

Monographie

Persistenter Identifier:
AC07141138
Titel:
Holz-Industrie, Wiener Weltausstellung Heft 18
Erscheinungsort:
Braunschweig
Herausgeber:
Friedrich Vieweg und Sohn
Dokumenttyp:
Monographie
Bestand:
Wiener Weltausstellung 1873
Erscheinungsjahr:
1875
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]

Kapitel

Titel:
III. Die Erzeugnisse der Bautischlerei und Parquetenfabrikation
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Die Parquetenfabrikation
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Holz-Industrie, Wiener Weltausstellung Heft 18
  • Einband
  • Deckblatt
  • ANKÜNDIGUNG
  • Titelseite
  • Vorwort
  • I. Die Erzeugnisse der Möbeltischlerei mit ihren Hilfsgewerben
  • Die Stilarten
  • Das Zweckliche und die Arten der Möbel
  • Tendenziöser Schmuck und Inschriften
  • Das Material und die Farbe der Möbel
  • Die decorativen Hilfstechniken der Möbeltischlerei
  • Die einzelnen Länder
  • II. Die Holzschnitzarbeiten
  • III. Die Erzeugnisse der Bautischlerei und Parquetenfabrikation
  • Die Parquetenfabrikation
  • Die Fourniere
  • IV. Die Farbanstriche und vergoldeten Holzwaaren
  • V. Die Erzeugnisse aus gespaltenem Holze und die Holzdrahtwaaren
  • VI. Korkwaaren
  • VII. Die Korbflechterarbeiten
  • Veröffentlichungen
  • Leerseite
  • Einband

Volltext

III. Die Erzeugnisse der Bautischlerei u. Parquetenfabrik. 569 
cationen desselben Geschmackes. Ferner Verschlingungen von Bändern, 
welchen durch einseitige Einfassung mit schmäleren Streifen und hellen 
Linien ein reliefartiges Ansehen gegeben ist. Natürlich fehlen auch 
die facettirten Sterne nicht. Endlich wird das Alles zusammengemisoht. 
Doch fehlen auch nicht bessere, selbst recht gute Muster in der Art 
der Wirth’schen. Die Preise stellen sich bei leidlicher Ausführung 
erstaunlich billig. Von den reichsten Mustern aus Ahorn, Kirsch- und 
Nussholz kostet loco Padua der Quadratmeter nur 16 bis höchstens 
19 Lire. Die einfachsten Muster aus Tannenholz (Eichenholz wird gar 
nicht verarbeitet) kosten 4 bis 5 Lire, das oben beschriebene mit den 
vertieften Würfeln 13 Lire 50 Centisimi. 
% 
Portugal war durch Mardel & Magalkies in Lissabon mit Pro 
ben einer noch im Stadium der Kindheit befindlichen Parquetenfabri- 
kation vertreten. 
Nicht besser Griechenland mit Erzeugnissen der Gebrüder 
Malaki in Athen. 
Anhang. 
Die Fourniere. 
In Deutschland und wohl auch in Oesterreich führt die industrielle 
Entwickelung der Fournierschneiderei dahin, dass einerseits gerade 
die grössten Etablissements das Fournierschneiden für eigene Rechnung 
und den unmittelbaren Verkauf von Fournieren aufgeben, um sich auf 
die einfache Lohnschneiderei zu beschränken, während andererseits die 
Holzhändler die zur Herstellung von Fournieren geeigneten Blöcke 
kaufen und sie auf eigene Gefahr, die bei exotischen Hölzern bekannte 
lieh oft recht gross ist, den Fabriken zur Verarbeitung übergeben. 
Dieser Entwickelungsgang hat zur Folge, dass sowohl die unternehmen 
den Holzhändler wie die Schneidereibesitzer auf den Ausstellungen mit 
Fournieren erscheinen, die mit denselben Maschinen, von denselben 
Arbeitern geschnitten sind und also, von der Holzart abgesehen, iden 
tische Leistungen darstellen. Im Interesse des Holzhändlers liegt es 
nun aber, den wahren Sachverhalt nicht oder doch nicht völlig auf 
zudecken. Er muss daher, um sich als Fabrikant geriren zu können, 
seine Zuflucht zur Erfindung einer Fabrik nehmen, deren Adresse nicht 
angegeben oder nur verschleiert genannt wird. So unklaren Verhält 
nissen sollte, so weit es sich wenigstens um Ausstellungen handelt, ein 
Ende bereitet werden. Man spreche bündig aus, ob der Aussteller nur Un 
ternehmer, was ja auch ein Verdienst, dem seine Krone gebührt, wenn es
	        

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Zitierempfehlung

Brinckmann, Justus. Holz-Industrie, Wiener Weltausstellung Heft 18. Braunschweig: Friedrich Vieweg und Sohn, 1875. Print.
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