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Das k. k. Österreichische Museum für Kunst und Industrie

Bibliographische Daten

Monographie

Persistenter Identifier:
AC08063081
Titel:
Der Welthandel : (Additionelle Ausstellung Nr. 6), officieller Ausstellungs-Bericht
Erscheinungsort:
Wien
Herausgeber:
K. K. Hof- und Staatsdruckerei
Dokumenttyp:
Monographie
Bestand:
Wiener Weltausstellung 1873
Erscheinungsjahr:
1873
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
DER WELTHANDEL
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Kapitel

Einleitung

Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Einleitung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Das k. k. Österreichische Museum für Kunst und Industrie
  • Einband
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Kapitel
  • Leerseite
  • Einband

Volltext

und englische Einbände, und heute ist bereits, wie man wohl sagen kann, eine 
brauchbare Sammlung vorhanden, welche auch mannigfach dem Gewerbe Anregung 
und Nutzen verschafft hat. Lückenhafter dürfte sich, auch gegenwärtig noch, die 
Sammlung von Arbeiten in unedlen Metallen, in Eisen, Bronze, Zinn, Blei 
und Messing herausstellen. Besonders fehlen feinere Arbeiten in getriebenem 
Eisen. Die Bronzegegenstände zeigen zwar eine hübsche Collection antiker 
Bronzen, welche von Castellani in Rom erworben wurde, aber die Bronzen 
der Renaissance und der nachfolgenden Jahrhunderte sind noch sehr ungenügend 
vertreten, so dass moderne französische Bronzen eine willkommene Ergänzung 
bilden müssen. Einigermassen vertreten sind auch die Blei- und Zinnarbeiten der 
letzten Jahrhunderte, theils Gefässe, theils Schüsseln und Reliefs, während in 
Kupfer und Messing vor Allem der Orient (Persien und die Türkei) interessante 
Gefässe beigestellt hat. Eine schöne Collection dieser Gegenstände wurde auf 
der Wiener Ausstellung von 1873 erworben. 
Am frühesten und raschesten erwuchs die Textilsammlung zu einer 
praktisch brauchbaren Abtheilung. Gleich nach Eröffnung des Museums wurde 
eine von Dr. Bock in Aachen angelegte Collection älterer Gewebe und Stickereien, 
die von der altchristlichen Zeit her bis in das XVI. Jahrhundert reicht, ange 
kauft. Sie erwies sich alsbald sehr nützlich, da es gelang, die mittelalterlichen 
Flachmuster in Mode zu bringen. Schon für die Pariser Ausstellung von 1867 
waren verschiedene Muster dieser Collection nachgeahmt (so von Giani) und 
für die Wiener Ausstellung von 1873 war dies von Philipp Haas & Söhne 
in sehr erfolgreicher Weise geschehen. Eine andere Sammlung von Dr. Bock, 
nämlich von Spitzen, welche einige Jahre später erworben wurde, legte gleicher 
weise den Grund zur Spitzenabtheilung, die sich insbesondere nach Gründung des 
»Spitzencurses« als nützlich erweisen sollte. Die grossen Ausstellungen gaben 
alsdann mannigfach Gelegenheit zur Vermehrung der Textilsammlung. So brachte 
die Pariser Ausstellung von 1867 indische Gewebe und Stickereien, die Wiener 
Ausstellung von 1873 dagegen andere orientalische. Ein reicher Zuwachs von 
nationalen Geweben und Stickereien kam aus dem Heimatlande selber, aus ver 
schiedenen Gegenden Oesterreich-Ungarns, theils in einer grossen Collection 
erkauft, theils in einzelnen Stücken, welche zahllos angeboten wurden, seitdem 
einmal die Aufmerksamkeit auf diese schönen und natürlichen Ornamente gelenkt 
worden war. Durch den Werth, welchen das österreichische Museum auf sie
	        

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Das K. K. Österreichische Museum Für Kunst Und Industrie. Wien: Verlag des K. K. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie, 1889. Print.
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