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Wiener Porzellan vom Spätbarock zum Art Déco

Bibliographische Daten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
Inter
Titel:
Internationale Sammler-Zeitung
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
ISSN:
-

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
Inter_1910_2_19
Titel:
Jahrgang 2 (1910)
Bandzählung:
19
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]

Artikel

Titel:
Versteigerung der Kupferstichsammlung Sagert
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Wiener Porzellan vom Spätbarock zum Art Déco
  • Einband
  • Deckblatt
  • Landschaft: Detail von einem Kühlgefäß aus einem Tafelservice
  • Titelseite
    Titelseite
  • Impressum
  • Inhalt
  • Blumenmalerei: Detail einer Untertasse
  • Vorwort
  • Wiener Porzellan - vom Spätbarock zum Art Deco
  • Krug in Fäßchenform
  • Vier Schälchen
  • Chronik der Wiener Porzellanmanufaktur 1718 bis 1864
  • Erste Periode: die Privatmanufaktur von Claudius Innocentus du Paquier (1718-1744)
  • Zweite Periode: die Staatsmanufaktur 1744-1784
  • Dritte Periode unter Conrad Sörgel von Sorgenthal (1784-1805)
  • Familiengruppe
  • Guckkastengruppe
  • Vierte Periode: die Manufaktur unter Niedermayer (1805-1827)
  • Deckelkännchen
  • Mädchen mit Tuch
  • Wiener Kauffrau (Äpfelverkäuferin)
  • Wiener Kaufruf (Schuster)
  • Puttengruppe mit Reliefmedaillon (drei Grazien)
  • Wiener Kaufruf (Drehleierspielerin)
  • Wiener Kaufruf (Barometerverkäufer)
  • Fünfte Periode (1827-1864)
  • Knabe mit Traubenkorb
  • Mädchen mit Korb
  • Vielfigurige Gruppe
  • Die Kennzeichnung von Wiener Porzellan
  • Der Bindenschild
  • Mehrfigurige Gruppe mit Ziervase
  • Poet
  • Vornehmes Paar
  • Malernummern
  • Der Jahresstempel
  • Henkeltasse
  • Detail der Malerei auf einer Porzellanplatte
  • Tasse
  • Weißware
  • Henkeltasse mit Ansicht des Stephansdoms
  • Teller mit Vedute (Seufzerallee im Augarten)
  • Ausschusskennzeichnung
  • Detail von einem Kühlgefäß aus einem Tafelservice
  • Kühlgefäß aus einem Tafelservice
  • Henkelkanne mit Golddekor
  • Imitationen, Fälschungen, Verfälschungen des Bindenschilds
  • Der Bindenschild als "Freizeichen"
  • Bindenschild oder Bienenkorb - Markenregistrierungen in Österreich
  • Abgekürzt zitierte Literatur
  • Index
  • Chronik der Wiener Porzellanmanufaktur Augarten 1923-1990
  • Vase
  • Groteske
  • Liegendes Mädchen mit Tulpe (Briefbeschwerer)
  • "Cherubim mit Schale"
  • Gruppe "Eitelkeit"
  • Bacchantin und Bacchant
  • Betrunkener
  • Malaie
  • Vase (auch Lampenfuß bzw. "Deckenstrahler")
  • Vase mit Relief
  • Barsoi
  • Nilpferd, Elefant und Nashorn
  • Wüstenfuchs
  • Affe auf Baumstamm
  • Die Marken der Wiener Porzellanmanufaktur Augarten
  • Die registrierten Augarten-Marken
  • "Mädchen im Sturm"
  • "Rattenfänger"
  • "Schlagobers" (Tilly Losch)
  • Detail einer Vase
  • Vase
  • Henkelschale
  • Teeservice / Mokkaservice
  • Vase
  • Namensregister
  • Publikationen von Waltraud Neuwirth (Auswahl)
  • Einband

Volltext

1925- 1926 
Zwei Service nach Entwürfen von Otto Prutscher (Dekorative Kunst XXXIV/1925-1926, 
S. 169), Kännchen und Deckeldose nach Entwürfen von Franz Zülow (Deutsche Kunst 
und Dekoration 57/1925-1926, S. 80). 
1926 
Herausgabe eines Kataloges und Preiskurants: Porzellane nach Entwürfen von Franz 
Barwig, Hertha Bücher, Walter Bosse, Albin Döbrich, Hanni Gärtner, Otto Hofner, Jo 
seph Humplik, Mathilde Jaksch, Karin Jarl, Mela Köhler, Dina Kuhn, Langer, Jakob Löw, 
Michael Powolny, Otto Prutscher, Karl Schwetz, Ida Schwetz-Lehmann, Vally Wieselt 
hier und Franz Zülow. - Teilnahme an der Weihnachtsschau im Wiener Künstlerhaus: 
Gebrauchs- und Luxusporzellan nach Entwürfen von Bosse, Bücher, Döbrich, Jaksch, 
Jarl, Kuhn, Powolny, Prutscher (Teeservice), Schwetz-Lehmann („Tänzerin“), Wieselt 
hier (Gruppe „Eitelkeit“). - Josef Zebisch (Modellmeister bis 1964). 
1926- 1927 
Rudolf von Delius: Neue Keramik 
. . . Auch Vally Wieselthier, die rasch zu Ansehen gelangte, stammt aus Wien, ja ist eine der besten 
Verkörperungen der Wiener Atmosphäre. Sie besitzt jenen Reiz einer verwöhnten, fast überrei 
fen, Kultur; alle Empfindungen nähern sich dem Spielerischen, die Nerven vibrieren bis in das 
letzte Fingerglied und es pulst ein Leichtsinn und ein Glück des Verschwendens durch diese Fi 
guren, das uns anregt, mitreißt, ja bezaubert. Gerade für die Keramik eignet sich diese leichte, 
keck knetende Frauenhand, diese Mischung von fescher Anmut und einer süßen lässigen Müdig 
keit. Die Spätzeit Wiens atmet in diesen Werken ihren betäubenden, zarten, ein wenig dekadenten 
Duft aus. Wir bringen zur Probe die Abbildung der Gruppe „Eitelkeit“. (Dekorative Kunst 
XXXV/1926-1927, S. 183-184; Abbildung der „Eitelkeit“ von Vally Wieselthier, S. 182). 
Armand Weiser: Die Wiener Porzellan-Manufaktur Augarten 
Es war wohl bedenkliche Kurzsichtigkeit, als das österreichische Abgeordnetenhaus im Jahre 
1862 in der Budgetdebatte beschloß, die Wiener Porzellanfabrik aufzulassen. Die sparsame Re 
gierung war selbst für die Einstellung, das Kaiserhaus ohne Interesse - so wurden alle Arbeiter 
dieser Zweitältesten Porzellanmanufaktur Europas entlassen und die weltberühmte Erzeugung 
stillgelegt. Rund fünfzig Jahre blieben die Tore geschlossen, bis sich vor wenigen Jahren einige 
unternehmungslustige Leute vereinigten, um, nicht ohne staatliche Unterstützung, neues Leben 
in die ehemalige k. k. Manufaktur in der Rossau zu bringen. Der Bindenschild, vielfach fälschlich 
als Bienenkorb bezeichnet, wurde als Marke beibehalten und, sehr zum Vorteile des Ganzen, ein 
gewaltiger Vorrat an Modellen vorgefunden und übernommen. Die Heranbildung geschickter Mo 
delleure, Maler, Vergolder und Ofenarbeiter verlangt naturgemäß Zeit und wieder Zeit. Aber 
durch eifrige Arbeit, sachgemäße Wiederholung der Vorgefundenen Modelle und Unverdrossen 
heit bei anfänglichen Mißerfolgen wird es hoffentlich gelingen, der Porzellanfabrik wieder die Be 
deutung wie um die Wende des 18. Jahrhunderts zu geben . . . Die Neuerweckung, soll sie von 
Bedeutung und Bestand sein, wird dem Geist künstlerischer und technischer Vervollkommnung 
geweiht sein müssen. Vorzügliche und billig hergestellte Massenware, daneben her auch Stücke 
für Feinschmecker wird einmal den materiellen, das anderemal den künstlerischen Erfolg gewähr 
leisten. Die Feinheit der Masse und ihre Bildsamkeit auch in einfachsten Modellen zum Ausdruck 
zu bringen, das soll die eifrigste Aufgabe der Leitung und ihrer Mitarbeiter sein. Gerade hier liegt 
ein weites Feld für eine bedeutsame Zukunft des Bindenschildes (Dekorative Kunst XXXV/1926- 
1927, S. 146-149; Abbildungen S. 146-152: Vasen von Otto Prutscher, zwei Vasen (Form: Michael 
Powolny, Dekor: Franz Zülow), Kaffee- und Teeservice von Michael Powolny, Service von Franz 
Zülow und Otto Prutscher, Lampe von Hertha Bücher, Chinesisches Palasthündchen von Josef 
Humplik). 
1927 
Teilnahme an der Ausstellung „Österreichisches Kunstgewerbe“ in Essen mit Modellen 
von Bosse, Hofner, Powolny, Prutscher (Teeservice), Schwetz-Lehmann, Wieselthier 
und Zülow. - Teilnahme an der Leipziger Ausstellung mit Figuren und Dekoren nach 
Bücher, Jaksch, Jesser, Paris Gütersloh und Zülow. - Erster Nachtrag zum Preiskurant 
mit Figuren nach modernen Entwürfen (Bücher, Döbrich, Jaksch, Jarl, Lugert, Po 
wolny, Schwetz-Lehmann). 
116
	        

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Zitierempfehlung

Neuwirth, Waltraud. Wiener Porzellan Vom Spätbarock Zum Art Déco. Wien: Selbstverlag Dr. Waltraud Neuwirth, 1990. Print.
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