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Jahrgang 3 (1911) (24)

Bibliographische Daten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
Inter
Titel:
Internationale Sammler-Zeitung
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
ISSN:
-

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
Inter_1911_3_24
Titel:
Jahrgang 3 (1911)
Bandzählung:
24
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]

Artikel

Titel:
Aus der Sammlung Srbik
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Internationale Sammler-Zeitung
  • Jahrgang 3 (1911) (24)
  • Titelseite
  • Die utopistische Literatur
  • Das Bild der Elisabeth Bos.
  • Die Bücherversteigerungen im Wiener Dorotheum
  • Der Schleißheimer Bilderraub
  • Die Neuerwerbungen des Berliner ägyptischen Museums
  • Aus der Sammlung Srbik
  • Die Holzschnitzerei
  • Chronik
  • Ausstellungen
  • Auktionen

Volltext

Internationale Sammler-Zeitung. 
Seite 375 
riummer 24 
Ru5 der Sammlung Srbik. 
Jn der uorigeri Rümmer haben mir schon auf die Sammlung zendes Schabkunstblatt nach einem Gemälde uon Wrighf bei, 
des oerstorbenen Hafrates Sranz Ritter non Srbik hingeroiesen, zroei junge ITlädchen bekleiden bei Kerzenlicht eine Kaße. 
die eben hei C. J. Warora in Wien zur Versteigerung gelangt. Gin prachtuolles Kostiimblatt uon R. Simon präsentiert 
Von den Bilderschäßen Srbiks seien hier noch einige reproduziert: ?ig. 4, der Künstler nennt es ..Credulors lady and astrologer“. Das 
fig. 1. zeigt ein Aquarell uon Gduard Ritter „Prozession bei | Blatt ist nach einem Gemälde uon 3. R. Smith ausgeführt. 
fig. 1. Ritter: Prozession. 
fig. 2. Westall: Sappho. 
der Pfarrkirche in ITlödling bei Wien“. Das Bild ist signiert und 
datiert (1)849. 
Von den Stichen R. Westa 11s führen mir in fig. 2 ein 
Bildnis der Sappho uor. 
J. Watson stellt in „Miss Kitty dresing“ (fig. 3) ein rei- 
flus Berlin roird uns geschrieben: Im Verein für deutsches 
Kunstgeroerbe Berlin sprach Direktor Kies er uon der Warmbrunner 
HolzsChnißereischule über ein sehr zeitgemäßes Thema, über Holz 
schnitzerei. eine große Reihe uon Beispielen, soroohl alte Ori 
ginalarbeiten uon der Gotik bis zum Zopfstil, roie auch treffliche 
Arbeiten uon dem Berliner Holzbildhauer Professor Taubert und 
seinen Schülern roaren nebst zahlreichen Abbildungen im Saale 
ausgestellt. 
Der Vortragende führte etroa aus: Die Holzschnißerei hat 
man als oerzierende Tätigkeit fast ein Jahrzehnt hindurch ausge 
schaltet und dabei den scheueren fehler begangen, alle ihre Vrzeug- 
]n den herrlichen Park des Custschlosses uon Schönbrunn 
uerseßen uns die beiden Ansichten (fig. 5 und 6). fig. 5 bringt 
eine Ansicht der Gloriette und fig. 6 eine des Obelisken. Die bei 
den Ansichten sind non J. Ziegler, nach Bildern uon Janscha 
gestochen. 
nisse aus demselben Gesichtspunkte zu beurteilen. Jn Wirklichkeit 
zerfällt die Holzschnißerei in zroei große, scharf uaneinander ge 
trennte Gebiete, in die industrielle Holzschnißerei und in die kunst 
geroerbliche Holzbildhauerei. Der industrielle Halzschnißer arbeitet 
nur mit seinem Schnißer, einem kurzen spißroinkligen Ulesser, das 
er in großen, derben, langen Schnitten und Zügen über das uon 
ihm benußte Pappel- und Cindenholz führt. Das Werkstück hält er, 
nachdem er es auf dem Schnißbock und der Drehbank uorgerichtef 
hat, in der linken Hand; so schnißf er mit wenigen, aber scharfen 
Schnitten seine lllenschen und Tiere dußendroeise nach dem fflo- 
delle, das der Itlusfermacher ihm angefertigt hat. Ginzelheiten 
Die Holzschnitzerei.
	        

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“Monatszeitschrift XVII.” N.p., 1914. Print.
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