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Jahrgang 8 (1916) (20)

Bibliographische Daten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
Inter
Titel:
Internationale Sammler-Zeitung
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
ISSN:
-

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
Inter_1916_8_20
Titel:
Jahrgang 8 (1916)
Bandzählung:
20
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]

Artikel

Titel:
Alt-Wiener Meister
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Internationale Sammler-Zeitung
  • Jahrgang 8 (1916) (20)
  • Titelseite
  • Die Sammlung Karl Nestel, Stuttgart
  • Vergleichungen
  • Alt-Wiener Meister
  • Chronik
  • Ausstellungen
  • Auktionen

Volltext

Seite 176 
Internationale Samm ler - Zeitung 
Nr. 20 
Alt-Wiener Meister. 
Den Reigen der Herbstauktionen in Wien eröffnet 
die Kunsthandlung C. J. Wawra, die auch diesmal 
ihrer Spezialität, der Altwiener Kunst, treugeblieben 
ist. 
Der Besitzer der kleinen, aber erlesenen Kollektion, 
die bei Wawra noch in diesem Monate unter den 
Hammer kommt, Generaldirektor Victor Zucker 
kand 1 hat in Sammler kr eisen einen sehr guten Namen; 
Künstlers vereinen. Sehr wirkungsvoll durch die 
Gewalt der Lichtschilderung sind die Gemälde „Das 
Tischgebet“ und „Kindliche Andacht“, während 
hinwieder „Kalkofen in der Brühl“ (Fig. 3) durch den 
feinen Stimmungsgehalt anmutet. Ein halbverfallener 
Kalkofen mit einer Ziegelwölbung aus dem der blau 
weiße Rauch emporsteigt. Vorne Gebüsch, Gras und 
eine blühende Königskerze; im Hintergründe ein 
Fig. 3. . 
Waldmüller, Kalkofen in der Brühl. 
man weiß von ihm, daß Urteil und Geschmack ihn 
bei der Wahl der Gegenstände leiteten, die er erwarb 
und daß sich in seinem Heim im Laufe der Zeit eine 
ganz erkleckliche Anzahl Bilder von Qualität zusammen 
fand. Besonders bevorzugte er die Biedermeierzeit, 
deren bedeutendste Repräsentanten in seiner Samm 
lung denn auch vertreten sind. 
So weist, um mit dem berühmtesten Maler jener 
Periode zu beginnen, seine Sammlung nicht weniger 
als fünf Waldmüller auf, fünf Werke, in denen sich 
alle Vorzüge dieses heute mit Recht so hoch geschätzten 
bewaldeter Felsabhang, als Staffage dient ein Bauer, 
der sich an dem Kalkofen zu schaffen macht. 
Das Motiv dieses signierten und 1860 datierten 
Bildes stammt aus der Brühl, die Waldmüller schon 
früher zu dem in der Sammlung befindlichen, reizenden 
Bildchen „Mignon und der Harfner" inspiriert hatte. 
Der fünfte Waldmüller ist das Porträt eines älteren, 
glattrasierten Herrn in dunkelblauem Rock, geblümter 
Weste und schwarzer Halsbinde. Das Porträt trägt 
die Jahreszahl 1838, gehört also der besten Zeit des 
Künstlers an.
	        

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“Jahrgang 8 (1916).” Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien, n.d. Print.
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