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Jahrgang 10 (1918) (5)

Bibliographische Daten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
Inter
Titel:
Internationale Sammler-Zeitung
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
ISSN:
-

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
Inter_1918_10_5
Titel:
Jahrgang 10 (1918)
Bandzählung:
5
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]

Artikel

Titel:
Chronik
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Internationale Sammler-Zeitung
  • Jahrgang 10 (1918) (5)
  • Titelseite
  • Bilder aus der Sammlung Oppenheim
  • Meine erste Auktion
  • Eine zweite Lobmeyr-Versteigerung
  • Grosse Autographenauktion in Berlin
  • Chronik
  • Ausstellungen
  • Auktionen

Volltext

Nr. 5 
Internationale Sammler-2eitüng 
Seite 43 
Chronik. 
Bilder. 
(Das Friedensgemälde.) Generalfeld marschall Prinz 
Leopold von Bayern hat den Düsseldorfer Maler Fritz Reu 
sing nach Brest-Litowsk berufen, der ein Bild der dortigen 
Friedensverhandlungen malen soll. 
Gläser. 
(Die Gläserauktion im Wiener Dorotheum.) 
Schluß der Auktionspreise: Hyalith-, Lithyalin- und 
Überfanggläser: Nr. 313, Becher, K 240; Nr. 314, 
Pokalglas, K 550; Nr. 315, Becher, K 270; Nr. 316, 
Pokalglas, K 120; Nr. 317, Becher, K 180; Nr. 319, 
Becher, K 120; Nr. 321, Pokalartiges kleines Glas, K 160; 
Nr. 326, Zylindrischer Bechei, K 230; Nr. 327, Becher, 
K 290; Kr. 330, Becher, K 200; Nr. 333, Becher, K 290. 
Farbgläser und farbig gestrichene Gläser mit Email 
malerei, Schliff und Schnitt: Nr. 336, Pokalglas, K 350; 
Nr. 337, Becher, K 105; Kr. 338, Becher, K 105; Nr. 339, Pokal 
glas, K 130; Nr. 340, Pokalglas, K 230; Nr. 342, Opalglas 
becher, K 220; Nr. 343, Becher aus Beinglas, K 160; Nr. 348, 
Pokalglas, K 100; Nr. 349, Becher, K 130; Nr. 350, Becher, 
K 100; Nr. 352, Becher, K 100; Nr 358, Becher, K 240; Nr 359, 
Becher, K 100; Nr 366, Pokalglas, K 11.0; Nr 367, Deckel 
pokal, K 500; Nr 369, Pokalglas, K 100; Nr 373, Pokalglas, 
K 280; Nr. 375, Zwei Becher, K 200; Nr. 377, Becher, K 270; 
Nr. 382, Becher, K 180; Nr. 384, Pokalglas, K 160; Nr. 386, 
Pokalglas, K 170; Nr. 387, Pokalglas, K 240; Nr. 396, Pokal 
glas, K 270; Nr. 401, Becher, K 310; Nr. 403, Becher, K 180; 
Nr. 404, Becher, K 430; Nr. 405, Becher, K 260; Nr. 407, 
Großer Becher, K 360; Nr. 409, Becher, K 145; Nr. 410, Becher, 
K 160; Nr. 411, Großer Deckelpokal, K 540; Nr. 416, Becher, 
K 220; Nr. 417, Becher, K 260; Nr. 419, Becher, K 520; Nr. 423, 
Beinglasbecher, K 180; Nr. 424, Pokalglas, K 100; Nr. 427, 
Becher, K 100; Nr. 432, Becher, K 120; Nr. 433, Becher, 
sechsseitig, mit 6 geschliffenen Wülsten auf der Fußfläche, 
drei der Seiten in Grisaille bemalt mit stehenden männlichen 
Trachtenfiguren 4e s 18. Jahrh., getriebener Silberdeckel 
mit Knauf, Pc 900; Nr. 434, Becher, K 120; Nr. 436, Pokal 
glas', K 190; Nr. 437, Becher, K 150; Nr. 438, Pokal aus Rubin 
glas, K 150; Nr. 440, Pokalglas, K 200; Nr. 441, Becher, 
K 150, Nr. 444, Blauer Becher, K 300; Nr. 445, Pokalglas, 
K 125; Nr. 446, Becher, K 180. 
Biedermeiergläser; Nr. 447, Uvale Glasschale, K 150; 
Nr. 449, Trinkglas, K 230; Nr. 450, Glasbecher, K 300; Nr. 451, 
Karaffe und runde Schüssel, K 380; Nr. 454, Deckelpokal, 
K 280; Nr. 455, Böhmisches Glas, K 620; Nr. 457, Runder 
Deckelpokal, K 260; Nr. 458, Blauer Glasbecher, K 220; 
Nr. 463, Glaskaraffe und facettiertes Glas, K 150; Nr, 463, 
Zwei Stengelgläser, K 170; Nr. 473, Empireglas, K 210; Nr. 576, 
Glasbecher, K 140; Nr. 487, ' Glas, böhmisch, 18. Jahrh.', 
K 120; Nr. 489, Schale aus Rubinglas, K 105; Br. 494, Stengel 
glas, K 100; Nr. 497, Glas, K 90—; Nr. 500, Glasbecher, K 105. 
Philatelie. 
(56.650 Mark für ein Stück.) Bei der kürzlich in der 
Markenhandlung Heinrich Köhler in Berlin abgehaltenen 
Briefmarkenauktion wurde für ein Stück M 56.650 bezahlt, 
ein Preis, der im Briefmarkenhandel unerreicht dasteht. 
Es handelt sich um eine rumänische Zeitung von 1858, die mit 
acht Briefmarken, 1 '5 Para schwarz auf bläulich, frankiert war. 
Verschiedenes. 
(Das Schicksal der russischen Archive.) Nichts 
ist den gegenwärtigen Gewaltherrschern in Rußland heilig: 
weder Leben noch Eigentum von Menschen, noch die Schätze 
der Wissenschaft. Eine russische Zeitung, ,,Nasch Wjäk“, 
erhebt eine nur zu begründete Klage darüber, wie gegenwärtig 
die kostbaren Schätze wertvoller Archive ohne Sinn und 
Verstand vernichtet werden. In Moskau •— der Bericht 
stammt aus der Mitte des Jänner —- ist das Schloßarchiv, 
in dem außerordentlich kostbare geschichtliche Urkunden 
aufbewahrt werden, von einer Horde unwissender Menschen 
heimgesucht worden, die dort nach Schnaps suchten — natür 
lich vergeblich. Das Unterste ist dabei zu oberst gekehrt, 
alles liegt zertrümmert in Haufen auf dem Boden verstreut. 
Gleichfalls in Moskau befand sich ein Archiv des Justiz 
ministeriums, wo besonders, zahlreiche Urkunden aus der 
Zeit Peter I. aufbewahrt werden. Die Bolschewiki haben das 
Archiv mit Beschlag belegt, vorläufig scheinen die kostbaren 
Sammlungen noch vorhanden zu sein, allein auch sie schweben 
in größter Gefahr, der Vernichtung anheimzufallen und damit 
wären der russischen Geschichtsforschung unwiederbringliche 
Schätze geraubt. Die russische Zeitung meint, es wäre schon 
genug, daß eine ganze Reihe von Urkundcrtsammlungen durch 
kriegerische Ereignisse dem russischen Volke verloren ge 
gangen seien, womit sie auf die anspielt, die in Warschau, 
in Wilna und an anderen Orten des besetzten Gebietes in 
die Hand der Mittelmächte gelangt sind. Das Schicksal der 
Archive von Riga, so fügt sie hinzu, ist unbekannt. Hieimit 
ist selbstverständlich der Teil der Archivschätze von Riga 
gemeint, die die Russen vor den deutschen Barbaren ,.gerettet“ 
haben. Das russische Blatt vermutet, das Schicksal dieser 
Schätze sei das gleiche gewesen, wie das der fürstlich Sanguszko- 
schen Altertumssammlung, die durch einen Pöbelhaufen 
verbrannt worden ist. Ein schwedisches Blatt, das sich mit 
dieser russischen Klage beschäftigt, hebt hervor, daß auch 
die schwedische Forschung zu den Leidtragenden gehört, denn 
in russischen Archiven schlummern seit langem zahlreiche 
Urkunden aus der schwedischen Großmachtzeit. Man kann 
es verstehen, wenn das schwedische Blatt seine Freude darüber 
äußert, daß durch die deutschen Eroberer wenigstens manche 
russischen Archive vor dem Untergang gerettet worden sind. 
(Adolf Steinharter.) In München ist am 21. Februar der 
Ilofantiquar Adolf Steinharter gestorben, der als eine Auto 
rität auf dem Gebiet des Antiquitätcnhandels galt. 
(,,Liller Kriegszeitung“.) Von der ,,Liller Kriegs 
zeitung“ ist in diesen Tagen die sechste Auslese erschienen. 
Der stattliche Band gibt wie seine Vorgänger in Wort und Bild, 
in Poesie und Prosa, in Ernst und Scherz einen guten Einblick 
in die Erlebnisse und Stimmungen der Flandernkämpfer. Der 
reiche Inhalt und der billige Preis sichern ihm auch im Hinter 
land weite Verbreitung. 
Vom Kunstmarkt. 
(Sammlung Hermann Fahrig, Dresden.) Im 
Laufe des April wird bei Hugo Helbing in München 
die Sammlung Hermann Fahrig (Dresden) zur Versteigerung 
gelangen. Die Entstehung dieser Sammlung reicht in die 
achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück, jener 
Zeit, in der die deutsche und insbesondere die Münchener 
Kunst sich einer steigenden Beliebtheit erfreuten und die 
großen Kunstausstellungen in München, Berlin, Düsseldorf usw. 
und nicht zuletzt die führenden Kunsthandlungen das Sammel 
gebiet auch nach Amerika erweiterten. Die Reichhaltigkeit 
des Gebotenen ermöglicht den Sammlern und so auch Fahrig, 
sich Urteile über die künstlerischen Werte der einzelnen Künstler
	        

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“Jahrgang 10 (1918).” Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien, n.d. Print.
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