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Jahrgang 21 (1929) (11)

Bibliographische Daten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
Inter
Titel:
Internationale Sammler-Zeitung
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
ISSN:
-

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
Inter_1929_21_11
Titel:
Jahrgang 21 (1929)
Bandzählung:
11
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]

Artikel

Titel:
Die Boerner-Auktionen in Leipzig
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Internationale Sammler-Zeitung
  • Jahrgang 21 (1929) (11)
  • Titelseite
  • Die Boerner-Auktionen in Leipzig
  • Bilderrahmen in alter und neuer Zeit
  • Koepli-Auktionen in Zürich
  • Die Juni-Versteigerungen bei Graupe
  • 396. Kunstauktion des Dorotheums
  • Die Sammlung Gustav Cahen
  • Kupferstich-Auktionen bei Hollstein & Puppel
  • Chronik
  • Ausstellungen
  • Auktionen

Volltext

Seite 124 
INTERNATIONALE SAMMLER - ZEITUNG 
Nr. 11 
Jacques Callot, 
302 Die kleine Passion 60 
303 Das Mysterium der Passion 65 
304 Das Gleichnis vom verlorenen Sohn ........ 120 
305 Die hl. Familie 40 
306 Die Verkündigung 32 
307 Das Leben der hl. Jungfrau, 14 Bl 290 
308 Die Marter des hl. Laurentius 36 
309 Die Versuchung des hl. Antonius 150 
310 Die Predigt des hl. Nikolaus 30 
311 Die 7 Todsünden 160 
312 Les Images, 123 Bl. 130 
313 Titel und Darstell. zum Combat ä la Barriere . . . 180 
314 Schlacht bei Veillane 80 
315 Die kleinen Kriegsübel 300 
316 Die großen Kriegsübel, 18 Bl. 620 
317 Les exercises militaires, 13 Bl 180 
318 Die Reitergefechte, 2 Bl 60 
319 La Carriere de Nancy (Keppel) 460 
320 Balli di Sfessania, 24 Bl. 210 
321 Die Folge der Edelleute und Edelfrauen, 12 Bl. ... . 290 
322 Les Fantasies, 14 Bl 240 
323 Mutter und Kind 65 
324 Alaert C 1 a e s z, Die Gerechtigkeit ■■■'•• 240 
325 Ders., Geflügelte Frau auf einem Thron 110 
326 Ders,, Der Geldzähler 100 
227 Ders., Kampf vor. 11 nackten Männern ....... 120 
328 C o 11 a e r t, Die 12 Monate, 6 Bl. • • 200 
329 Cornelisz van Amsterdam, Die Kreuzschlep 
pung (Klipstein) 680 
330 Ders., Geburt Christi, — Beschneidung 300 
331 Ders;, Vier Ritter 130 
Lucas Cranach, 
332 Der hl, Christophorus (Keppel) 5200 
333 Desgl 1050 
334 Hl. Magdalena von Engeln gen Himmel getragen . . 520 
335 Christusknabe als Welterlöser 480 
336 Venus und Amor 170 
337 Der Menschenfresser 210 
338 Die Wappen der Scheurl und Tücher 210 
340 Delff, Herzog v. Buckingham 95 
341 Ders., Wilhelm v. Nassau 500 
342 Ders,, Prinz Moritz von Oranien-Nassau 65 
343 Karl Ludwig v. Bayern 140 
344 Wolfgang Wilh. v. Bayern 65 
345 Florenz Graf Culenborch 90 
"346 König Gustav Adolf 85 
347 D o e s d. Ae., Gruppe von 5 Schafen 240 
348 Duck, Der kniende Magier 55 
349 Ders., Einer der 3 hl. Könige 55 
350 Ders., Der Reiter an der Furt HO 
351 Le D u c q, Folge der verschiedenen Hunde .... 70 
Albrecht Dürer. 
Kupferstiche. 
352 .Adam und Eva 8400 
353 Die Geburt Christi (Sessler) 18000 
354 Dass, Bl 2500 
355 Christus am Kreuz 1400 
356 Das Schweißtuch, von zwei Engeln gehalten .... 2800 
357 Der verlorene Sohn (Keppel) 5400 
358 Maria und Anna 220 
359 Die Jungfrau mit Sternenkrone und Szepter .... 700 
360 Die Jungfrau mit kurzem gebundenen Haar (Hampl) . 9550 
361 Die Jungfrau mit dem Kind am Baum 44CO 
362 Maria, das Kind stillend 800 
363 Die Jungfrau, von einem Engel gekrönt 1700 
364 Die Jungfrau von zwei Engeln gekrönt 550 
365 Die Jungfrau an der Mauer 1800 
366 Maria mit der Birne (Sessler) 5200 
367 Die Madonna mit der Meerkatze (Stroelin) .... 12000 
368 Die Madonna mit der Heuschrecke 880 
369 Die 5 Apostel 2000 
370 Der Apostel Philipp 400 
371 Der hl. Georg zu Pferde (Amsler & Ruthardt) . . . 15200 
372 Der hl. Hieronymus in der Zelle (Rudolph) 9200 
373 Die hl. Genoveva 020 
374 Die Satyrfamilie 2100 
375 Die Melancholie (Guiot) 7600 
376 Dass. Bl 3400 
377 Die drei nackten Frauen 500 
378 Die Dame zu Pferd (Sessler) 5800 
379 Der Bauer und seine Frau 2'4Ü 
381 Der Fahnenträger 900 
382 Die Marktbauern 560 
385 Der Dudelsackbläser 780 
3S6 Der Spaziergang 3600 
387 Das kleine Pferd (Keppel) 3700 
389 Das Wappen mit dem Hahn 1500 
390 Albrecht von Mainz 340 
(Fortsetzung in der nächsten Nummer.) 
c13ilderrahmen in alter und neuer %eiL 
Von Wilhelm von Bode- 
R o t i 1 (Paris) und Pygmalion (Ber 
lin) veranstalten zurzeit im Künstlerhaus 
in Berlin eine Ausstellung antiker Rahmen, 
die darnach angetan ist, das Interesse für diese 
Kunstgattung neu zu beleben. Die Literatur 
über die Rahmenkunst ist leider sehr spärlich, 
es wird daher unseren Lesern gewiß willkom 
men sein, eine Arbeit B o d e s darüber ken 
nen zu lernen, die 1908 im „Pan“ veröffentlicht 
wurde und die jetzt im Katalog der Berliner 
Ausstellung wieder abgedruckt ist. 
Kleider machen Leute, Rahmen schmücken Bil 
der, Jedermann schmückt sich, um möglichst vorteil 
haft auszusehen; So sieht auch der Maler seine Bil 
der gut einzukleiden, um ihnen ein möglichst gutes 
Ansehen zu geben. So wenigstens sollte man denken, 
und so dachten die Künstler in der Tat zu allen Zei 
ten; erst unserem Jahrhundert blieb es Vorbehalten, 
wie man die eigene Erscheinung, nicht selten sogar 
absichtlich, vernachlässigte, so auch auf die Einrah 
mung der Bilder keinen Wert mehr zu legen, diese 
vielmehr als eine gleichgültige oder gar verächtliche 
Sache den Handwerkern zu überlassen. In der Ein 
rahmung der Bilder, worin hohe Kunst und Handwerk 
sich in die Hand arbeiten müssen, wird es ganz be 
sonders klar, wie dem 19. Jahrhundert nicht nur fei 
ner Geschmack, sondern wirkliches Stilgefühl fehlte. 
Aus dem durch das Empire anscheinend völlig 
abgetanenen Rokoko hatte sich, trotz aller Verach- 
tung gegen diese Kunst, doch eine gewisse Tradition 
in das Handwerk herübergerettet; freilich nicht in 
der Technik, mit der die Zeit der französischen Re 
volution so gründlich aufgeräumt hat, daß der Faden 
zum Teil heute noch nicht wiedergefunden ist. Aus 
gedankenloser Nachahmung von Ueberresten eines 
ausgearteten Rokoko entstand ein Rahmenwerk von 
charakterlos geschweiftem Profil in schlechtem Stuck 
auf schwachem Holzkern ausgeführt, mit einförmiger 
falscher Vergoldung, oder wohl gar mit schwarzem 
Anstrich; gelegentlich auch in Mahagoni oder diesem 
nachgeahmten Hölzern ausgeführt und poliert, mit 
dürftigem Brezelwerk als Eckverzierungen, das man 
durch Gazebezug vor dem Fliegenschmutz zu schüt 
zen suchte. Gelegentlich erinnert uns heut noch der 
Spiegelschmuck in den Barbierstuben kleiner deut 
scher Städte an jene Rahmen, in die man Oelbilder 
wie Spiegel in gleicher Weise einkleidete. Mit Recht 
suchte die hohe Kunst gegen diese traurigen Remi 
niszenzen aus alter Zeit zu Felde zu ziehen. Zunächst 
vom Standpunkte der klassizierenden Richtung aus. 
Bei uns in Deutschland gab dazu die Eröffnung der 
Berliner Galerie im Schinkelschen Neubau 1830 die 
Hauptanregung. Die alten Originalrahmen wurden 
beseitigt und sämtliche Bilder, nach Schinkels eige 
nen Entwürfen, in die gleiche Uniform gesteckt, nur 
einige Hauptstücke durch Achselklappen oder ähn 
liche Abzeichen besonders ausgezeichnet. Der Schin 
kelrahmen zeigt ein formloses Wellenprofil, das die 
Wirkung von Hohlkehle und Rundstab vereinigen 
sollte, dadurch aber in Wahrheit die richtige Wir 
kung des Rahmens vollständig aufhebt; als Verzie-
	        

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“Jahrgang 21 (1929).” Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien, n.d. Print.
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