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Jahrgang 26 (1934) (2/3)

Bibliographische Daten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
Inter
Titel:
Internationale Sammler-Zeitung
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
ISSN:
-

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
Inter_1934_26_2
Titel:
Jahrgang 26 (1934)
Bandzählung:
2/3
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]

Artikel

Titel:
Dante-Porträt von Michelangelo
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Internationale Sammler-Zeitung
  • Jahrgang 26 (1934) (2/3)
  • Titelseite
  • Werbung
  • Titelseite
  • Das Inhaltliche im Bildwerk
  • Zwei Kunstgelehrte
  • Kein Geld für den Codex Sinaiticus
  • Dante-Porträt von Michelangelo
  • Die Sammlungen der Miss Rockefeller
  • Chinesisches Porzellan
  • Versteigerung der Waffensammlung Hans C. Leiden
  • Pariser Auktionen
  • Professor Hausers Expertisen
  • Moderne Gemälde
  • Felsbilder aus Afrika
  • Von der Galerie Giroux
  • Bronzefund in Velem
  • Briefe von Charles Dickens
  • Schutz der Postwertzeichen
  • Griechische und römische Münzen
  • Versicherungsbetrug mit zwei Gemälden
  • Chronik
  • Ausstellungen
  • Auktionen

Volltext

Seite 16 
INTERNATIONALE SAMMLER-ZEITUNG 
Nr. 2/6 
müde und abgespannt sich fühlte. Den Anfang macht 
die Engelgruppe im rechten oberen Winkel und wird 
dann von rechts nach links und von oben nach unten 
systematisch fortgesetzt. 
Diese 85 Arbeitstage verteilen sich auf die Zeit 
zwischen dem Oktober oder November 1542 und dem 
12. Juli (?) 1545. Diese lange Zeit, nicht weniger als 
1000 Tage, waren nicht nur von Krankheit (im Jahre 
1544), sondern auch von manchen andern Arbeiten, 
so in St. Pietro in voncolis ausgefüllt. Ebenso war 
es auch bei dem andern Bild der paolinischen Ka 
pelle, der Kreuzigung Petri, an der Michelangelo 
vom März 1546 bis zur ersten Jahreshälfte 1550, und 
zwar an im ganzen 87 Arbeitstagen gewirkt hat, die 
von anderer Arbeit und langen Krankheiten unter 
brochen waren. 
Die Sammlungen der cMiss Jtockefeller, 
Aus New-York wird berichtet: 
New-York ßteht eine große und interessante 
Auktion bevor. Es handelt sich um die Versteigerung 
der berühmten Kollektionen der im vorigen Jahre 
verstorbenen Mrs. Rockefelle r-M e Cormic k, 
der Tochter des weit über 90 Jahre alten John D. 
Rockefelle r. 
Mrs. McCormick, die seit Jahren geschieden v jn 
ihrem Gatten Harold gelebt hatte — Mr. McCormick 
hatte unterdessen Ganna Walska geheiratet, eeine 
Ehe wurde wieder geschieden und steht jetzt im Mit 
telpunkt eines ,,Breach-of-promise“-(Bruch des Hei- 
ratsversprechens)-Prozes6es — war eine Sammlerin 
von erlesenem Geschmack. Besonders interessierte 
sie sich für gotische Gobelins, uralte italienische 
Spitzen sowie persische und chinesische Teppiche, die 
sie unentwegt aufspürte und für die sie die höchsten 
Preise zahlte. Es schien, als ob die Leidenschaft des 
Sammelns sie für entbehrtes Familienglück entschä 
digen mußte. Zwei ihrer Kinder gingen Ehen ein, mit 
denen sie, die eine hohe Meinung von der Stellung 
der Familie Rockefeiler hatte, nicht einverstanden 
war. Sie repräsentierte die exzentrische Note in der 
Familie Rockefeiler, deren Prinzip! trotz ihres unge 
heuren Reichtums puritanisches Gleichmaß ist. Vater 
und Bruder waren denn auch oft mit ihren Erwerbun 
gen und geschäftlichen Unternehmungen unzufrieden. 
Und von ihrem Standpunkt aus hatten sie recht. 
Mrs. Rockefeller-McCormick starb unter einem 
Dach, das nicht mehr ihr gehörte; von Reichtum war 
keine Rede mehr. Es illustriert die Größe ihres finan 
ziellen Zusammenbruches, daß die Chicago Title and 
Trust Co, jetzt nicht nur ihre kostbaren Kollektionen, 
sondern auch ihren Schmuck und ihre Pelze — unter 
denen der schönste ein Chinchillamantel ist, wie er 
so prachtvoll und reich kaum seines gleichen haben 
dürfte — zur Versteigerung anbietet, die ein inter 
essantes gesellschaftliches Ereignis werden dürfte. 
Man glaubt, daß die Familie Rockefeiler einige der 
schönsten Stücke ankaufen werde. 
Chinesisches Porzellan. 
Aus London wird uns berichtet: 
Die herrliche Sammlung von chinesischem Por 
zellan, die Mr. Edison B r a d 1 e y gehörte, wurde 
am 14. Dezember von C h r i s ti e versteigert. Es er 
zielten (in Pfund); 
Porzellan und Fayencen der Ming-Periode. 
1 Uhr 28 
2 Zwei Uhren 86 
3 Zwei Löwen, sitzend 14 
4 Zwei Altarvasen 6 
5 Bimförmige Vase in persischem Stil 39 
6 Vase in Balusterform, mit stilisierten Lotosblumen ge 
schmückt, auf Türkisfond 54 
7 Vase in Balusterform, mit heiligen Handlungen .... 588 
8 Altarvase gleichen Genres 283 
9 Baluslervase in Farben 136 
10 Weinflasche oder Weinkrug, farbig 52 
11 Zwei Gartensitze 94 
12 Weinkrug in Farben 99 
13 Desgleichen 94 
14 Kürbisförmige Vase in Violett und Blaßgelb, mit 
Lotosblumen und Po-Ku-Emblemen 672 
15 Balustervase in Lila und Gelb, mit Chrysanthemen . . 262 
16 Desgleichen 252 
17 Gefäß mit Lotos-Dekor 63 
„Grüne Familie 1 ' aüs der Kang-Hi-Periode in Biskuit-Porzellan. 
18 Statuetten von Kwannin 15 
19 Zwei Statuetten 27 
20 Zwei Löwen 63 
21 Zwei Gottesdienstschalen 60 
22 Desgleichen 52 
23 Zwei Vasen 31 
24 Zwei Blumenvasen, mit Fruchtzweigen dekoriert . . 147 
25 Vase, darstellend einen Gelehrten, auf Vase gestützt . 18 
26 Eine andere Vase 15 
27 Sockel 7 
28 Pferd, in Gelb koloriert 19 
29 Viereckige Schachtel mit Deckel 39 
30 Flaschenförmige Vase, mit Lotosblumen dekoriert . . 168 
31 Zwei Vasen 157 
32 Zwei Balustervasen und eine Flasche 315 
33 Zwei Buddha-Löwen 168 
34 Zwei desgleichen 204 
35 Zwei desgleichen 57 
36 Zwei Vasen, „Schwarze Familie" mit Schmetterlingen, 
Vögeln und Blumen 819 
37 Vase, „Schwarze Familie" mit Vögeln auf Pflaumen 
zweigen 1155 
38 Balustervase, „Schwarze Familie" mit Fasanen in Lila 
und Gelb, auf einem Felsen 1680 
39 Zwei Gefäße 57 
40 Zwei Buddha-Löwen 63 
41 Zwei Vasen in Grün, Lila und Gelb 23 
42 Zwei Papageien 68 
„Grüne Familie“, Epoche Kwang-Hi, mit Email und Lack. 
43 Schüssel mit bunten Blumen 31 
44 Schüssel mit Dekor von Dompfaffen und Magnolien . 16 
45 Vase mit fliegendem Phönix 19 
46 Vase mit Dompfaffen und Lotosblumen 12 
47 Zwei Vasen 33 
48 Zwei andere Vasen 39 
49 Drei Vasen und zwei Schalen mit Dompfaffen und 
und Blüten von Pflaumen 273 
50 Viereckiges Gefäß 37 
51 Vase in runder Form 15 
52 Desgleichen 10 
53 Zwei Balustervasen mit Landschaft 183 
54 Desgleichen 110 
55 Desgleichen 47 
Emailliertes Porzellan aus der „Rosa-Familie“. 
56 Eiförmige Schüssel im Canton-Stil 15 
57 Zwei groteske Hunde, Epoche Yung Ching 23 
58 Zwei andere, Epoche Kien-Long 18 
59 Zwei Schüsseln mit Blumen und Dompfaffen .... 30 
60 Zwei Vasen, Kien-Long, in ovaler Form 92 
61 Teekanne, Kien-Long, mit Blumendekor 9 
62 Desgleichen 3 
63 Flaschenförmige Vase, Kien-Long 19 
65 Zwei gedeckelte Gefäße, Kien-Long 39
	        

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“Jahrgang 26 (1934).” Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien, n.d. Print.
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