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Jahrgang 29 (1937) (4)

Bibliographische Daten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
Inter
Titel:
Internationale Sammler-Zeitung
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
ISSN:
-

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
Inter_1937_28_4
Titel:
Jahrgang 29 (1937)
Bandzählung:
4
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]

Artikel

Titel:
S. Bosel III. Teil
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Internationale Sammler-Zeitung
  • Jahrgang 29 (1937) (4)
  • Drei Münz- und Medaillenversteigerungen
  • Titelseite
  • Werbung
  • Titelseite
  • Baron Viktor Rothschild veräußert seinen Londoner Kunstbesitz
  • Eine Sammlung wandert durch die Welt
  • 2 1/4 Millionen für den Nachlaß Leoninos
  • Ein- und Ausfuhrvorschriften für Österreich
  • Versteigerung bei Dr. Hauswedell in Hamburg
  • 445. Kunstauktion des Dorotheums
  • Mozarts Bratsche
  • Die neue Muttertagsmarke
  • Richtpreise für Austriaca und Viennensia
  • Collektion Paul Chavan
  • Markenpreise
  • S. Bosel III. Teil
  • Chronik
  • Ausstellungen
  • Auktionen

Volltext

Seite 46 
Nr. 4 
INTERNATIONALE SAMMLER-ZEITUNG 
5. Bose! III- Teil. 
Die weiteren Ergebnisse der dritten Bosel- 
Auktion im Dorotheum in W i e n (siehe die 
Nummern 2 und 3 der „Internationalen Sammlerzei 
tung“) sind (in österreichischen Schillingen): 
Arbeiten in Elfenbein, 
290 Deckelhumpen 
291 Elfenbeinfigur eines Ritters 
292 Rokokodame 
293 Putto als Violinspieler 
294 Elfenbeinbüste eines Erzherzogs 
295 Weiblicher Akt 
296 Putto mit Mandoline 
297 Männerkopf 
298 Diana, auf Holzplatte 
299 Kleine Elfenbeindose 
300 Barock-Schnupftabakdose aus Bein 
240 
45 
50 
22 
18 
45 
25 
10 
12 
22 
13 
Porzellan. 
301 Knabe mit Sichel, sächsisch 20 
302 Zwei Deckelvasen, französich 32 
303 Schäferszene, Meißen 70 
304 Schachspieler, sächsisches Porzellan 45 
305 Amor mit Rosenbukett, Schwertermarke 16 
306 Dame und Kavalier, sächsisch 40 
307 Amor, ein Herz beschießend, Schwertermarke 40 
308 Dame mit zwei Kavalieren, sächsisch 85 
309 I iebespaar, Schwertermarke 30 
310 Galawagen mit fünf Personen und Pferdegespann, 
sächsisch 200 
311 Kinder mit Vogelkäfig, sächsisch 50 
312 Dame und Kavalier, sächsisch. 50 
313 Eiebespaar, sächsisch 45 
314 Paris, Schwertermar'ke 50 
315 Dekorationsteller aus Meißner Porzellan 55 
316 Putto neben einer Vase, Schwertermarke 32 
317 Junger Gärtner, Schwertermarke 22 
318 Mädchen mit Trauben, Schwertermarke 14 
319 
320 
321 
322 
323 
324 
325 
326 
327 
328 
329 
330 
331 
332 
333 
334 
325 
336 
337 
338 
339 
340 
341 
342 
343 
344 
345 
346 
347 
348 
349 
350 
351 
Glas. 
Sockelbecher aus geschliffenem Glas 
Konfektaufsatz, rot überlangen 
Freundschaftsbecher aus smaragdgrünen Glas 
Freundschaftsbecher aus geschliffenem Glas 
Zwei Glasvasen W 
Fußbecher aus geschliffenem Glas 
Freundschaftsbecher, geschliffenes Glas 
Vase aus farblosem Glas 
Glasvase in Kelchform 
Freundschaftsbecher aus geschliffenem Glas 
Muschelschale aus Glas 
Fußpokal mit geschnittenem jagdmotiv 
Muschelbecher aus farblosem Glas 
Fußbecher mit Schloßansicht 
Freundschaftsbecher, rot überfangen 
Tiffany-Vase aus Irisglas 
Desgl. 
22 
28 
30 
22 
5 
18 
35 
35 
35 
40 
50 
28 
35 
32 
18 
28 
10 
Verschiedenes. 
Zigarettenschuber aus dunklem Schildkrot 14 
Zigarettenschiiber aus blondem Schildkrot 12 
Alter jüdischer Ring 25 
Bronzekästchen in Form einer Orgel 28 
Kleine Biedermeierbörse 14 
Elfenbeinzigarettendose mit Goldeinlage 28 
Zwei Leuchter aus Schildkrot 40 
Zigarettendose aus Jaspe-Schildkrot 18 
Platte: Urteil des Paris, Kupferemail 38 
Elfenbeindeckeldose, mit Wappen am Deckel 30 
Tennisspielerin, Bronze, Kopf aus Elfenbein 11 
Bronzefigur: Mädchen mit Krug, Kopf und Hände 
Elfenbein " 16 
Französische Vase aus Kupferemail 20 
Zigarettendose aus Elfenbein 25 
Bronzefigur: Tanzendes Mädchen, Kopf aus Elfenbein 16 
Dame in Biedermeiertracht, aus Carraramarmor 55 
(Fortsetzung folgt.) 
Chronik 
AUTOGRAPHEN. 
(Auktion bei J. A, Stargardt.) Am 28. April findet bei J. 
A. Stargardt in Berlin eine Versteigerung von Auto 
graphen, Büchern und Handzeichnungen statt. Die Auto 
graphen wiegen vor. Von den 289 Nummern, die der Ka 
talog verzeichnet, sind gut zwei Drittel Autographen. Fs sind 
darunter Briefe und Manuskripte von Bismarck, Beranger, 
Clemens Brentano, Goethe (Quittung, Va Seite), Klaus Groth, 
-Gutzkow, Kaspar Hauser, dem noch immer vom Geheimnis 
umflossenen Findling, von Gerhard Hauptmann, Hölderlin 
-■(aus der Zeit seiner Geisteskrankheit, unterschrieben Buono- 
fotti), Hölty, Kant, Justinus Kerner, Klopstork (ein über 
mütiger Brief kurz nach der Verlobung mit Meta Möller 
geschrieben), Theodor Körner, Lenau, Lessing, Conrad Fer 
dinand Meyer, Mommsen, Nietzsche, Strindberg, Tur 
genjew, Ühland, Kaiser Wilhelm II., Wieland usw. Unter 
den Büchern finden wir den sehr seltenen ersten und einzigen 
Band des interessanten Trachtenwerkes von J. Ch. de Bar und 
Erstausgaben von Chamisso, Gaudv und Tieck; Richard Wag 
ner ist neben Widmungsexemplaren seiner Werke durch ein 
scharfes Sjcottgedicht an Heinrich Laube vertreten. Der Ab 
schnitt „Handzeichnungen und Glaphik" weist reizende Arbeiten 
von Chodowiecki (P011 ät seiner zweijährigen Tochter (ennette), 
Angel.kn Käuffmann, Moritz von Schwind (das Schwindhaus in 
der Briennerstraße in München) rt. v. a. auf. 
(Versteigerung bei Sotheby.) Ende April findet bei S o t h e- 
b y in Londo 11 eine große Autographenauktion statt. Unter 
dein Hammer gelangen eine Sammlung von über 509 Briefen, 
die Napoleon an den Grafen Mollien schrieb, Briefe 
Ford Nelsons an Lady Hamilton, Briefe von Byron, 
Lawrence, Rudyard Kipling u. a. Ein besonders wert 
volles Stück ist ein Brief von fünf Zeilen von Charlotte 
Cord ;i v, den sie am 17. Juli 1793, knapp bevor sie wegen der 
Ermordung Marats zum Schaffot geführt wurde, schrieb. 
BIBLIOPHILIE. 
(Die Woche des Buches) wird am 17. April in Wien 
mit einer Festveranstaltung der Bibliophilengeseilschaft abge 
schlossen werden. Die Eröffnungsansprache hält der Präsident 
dar Gesellschaft, Prof. Hans Feig!, die Festrede der Bun 
deskommissär für Propaganda Frh. von Hamme rstein- 
F q u o r d. 
Zur Erinnerung an die Bücherwoche erhält jeder Buch-, 
Bilder- und Musikalienkäufer während der Dauer der „Woche 
des Buchet," in jeder Buch-, Kunst- und Musikalienhandlung 
bei jedem Kaufe ein künstlerisch ausgeführtes Exlibris. Bei 
größeren Käufen können auch mehrere solcher Hrinherungs- 
Exlibris erworben werden. 
(Deutsche Bibliophilentagung in Köln,) Die diesjährige 
Generalversammlung der Gesellschaft der Bibliophilen zu Wei 
mar findet am 8. und 9. Mai in K ö I n statt. Den Festvortrag 
wird Professor Dr. Rothacker von der Universität Bonn 
halten. Während der Tagung wird Friedrichs des Gro 
ßen Lustspiel „Die Schule der Welt" in der Neubearbeitung 
des Professors Dr. Niessen (Köln) zur deutschen Erstauf 
führung gelangen. Gelegentlich eines Ausfluges nach Schloß 
Brühl soll in dem berühmten Treppenhaus von Balt. Reumann 
historische Musik zu allen Instrumenten dargeboten werden. 
Auch werden zwei der bedeutendsten Bibliotheken Deutsch 
lands, die Kölner Universitäts- und Stadtbibliothek', sowie 
die Kölner Dom- und Diözesanbibliothek, ein auch architekto 
nisch besonders reizvoller Bau, besichtigt werden. Die Genes 
ralversammlung selbst wird im Gürzenich stattfinden. Die 
Stadt Köln wird die 1 agungstcilnehmer im Rathaus empfangen. 
(Bibeln in dreihundert Sprachen.) Vom 17. April an wird 
im Ausstellungssaal der Zentralbibliothek in Z ii r i c h eine aus 
erlesene Sammlung von Bibeln in etwa dreihundert Spra 
chen zu sehen sein. Die Sammlung ist Eigentum des Doktor 
K. 1. I.üthi, Bibliothekars an der Schweizerischen Landes 
bibliothek in Bern. Damit die kostbare Sammlung nach sei 
nem Tode nicht in alle Welt zerstreut werde, schenkte 
er sie der schweizerischen I.andesbibliothek und waltet nun 
als ihr Hü er und Mehrer. 
(Entdeckung e'nes Lustspieles von Reinhold Lenz.) Pro 
fessor Dr. v. Petersen vom Herder-Institut in Riga 
berichtete in einem Vortrag vor der Goethe-Gesellschaft in 
Weimar über die Entdeckung eines im Jahre 1782 gedruckten 
Lustspieles von Jakob Michael Reinhold Lenz, dem Straß 
burger Universitätsfreund Goethes. Der Abdruck erfolgte im 
„Livländischen Magazin der Literatur",das in keiner deutschen
	        

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