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Jahrgang 29 (1938) (9)

Bibliographische Daten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
Inter
Titel:
Internationale Sammler-Zeitung
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
ISSN:
-

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
Inter_1938_29_9
Titel:
Jahrgang 29 (1938)
Bandzählung:
9
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bestand:
Internationale Sammler-Zeitung
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]

Artikel

Titel:
Die Ergebnisse der Versteigerung bei Lange
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Internationale Sammler-Zeitung
  • Jahrgang 29 (1938) (9)
  • Titelseite
  • Werbung
  • Titelseite
  • Der Domschatz von Reims
  • Großer Gemäldediebstahl
  • Der Sonderstempel am 20. April
  • Hutten in seiner Heimat
  • Ausstellung von C.G. Boerner's Auktionssammlungen in Wien
  • Die Ergebnisse der Versteigerung bei Lange
  • Aus Rheinischem Besitz
  • Ein Museum des Menschen
  • Auktion bei Dr. Hauswedell
  • Holbeins "Paulus Basilika"
  • Präsidenten-Marken
  • Chronik
  • Ausstellungen
  • Auktionen

Volltext

geüe 99, INTERNATIONALE SAMMLER-ZEITUNG 
Nr. 9 
dem 16. Jahrhundert 1600 RM„ für 12 in Schleswig 
um die Mitte des 1 8. Jahrhunderts gearbeitete Silber 
teller 2400 RM. 
Ferner seien an Preisen genannt: 2100 RM. für 
ein paar französische Bronze-Appliques; 2600 RM. 
für einen von Helmhack bemalten Enghalskrug; 1200 
RM. für einen kleinen von Seuter bemalten Krug; 
2400 RM. für eine Meißener Krinolinenfigur von 
Kandier: rooo RM. für eine Meißner Pantalonenfigur 
von Kandier und schließlich 3200 RM. für eine Ko 
mödienfigur von Anton Bustelli aus der Manufaktur 
Nymphenburg. 
Das Gesamtergebnis der Auktion betrug etwa 
320.000 RM. 
Aus Rheinischem Besitz 
Wir haben schon in der vorigen Nummer auf 
das reiche und interessante Material hingewiesen, das 
das Münchener Kunstversteigerungshaus Adolf 
Weinmüller am 5. und 6. Mai zur Versteigerung 
bringt. 
Der Schwerpunkt der Sammlung Robert Hau 
ser liegt in den Möbeln, die zum größten Teil aus 
dem 17. und 18. Jahrhundert stammen und deutscher, 
holländischer und italienischer Provenienz sind. Un 
sere Abbildungen zeigen zwei Prachtstücke. 
Fig. 2 ist ein großer Vitrinenschrank, Holland 
um 1760. Der Katalog gibt von ihm folgende Be 
schreibung: „Nußbaum. Unterbau als Kommode auf 
Klauenfüßen mit schrägen Seitenwänden und ge 
brauchter Stirnwand; drei Schubladen. Oberbau zwei 
türig, auf drei Seiten verglast. Die Scheiben ge 
rahmt von geschnitzter Blumenranke und Rocaillen. 
Geschweiftes Gesims mit Mittelkartusche. Messing 
beschläge. Fig. 3 ist ein Toilettetisch mit Marketerie, 
Deutsch um 1760 -70, der folgendermaßen beschrie 
ben ist: „Nußbraun mit Ahorn und Palisander. Vier 
fig. 2. Großer Vitrinenschrank, Holland um 1760. 
geschweifte Beine; Kasten mit fünf Schubladen und 
Ausziehplatte. Darauf dreiteilige Tischplatte, nach 
oben, beziehungsweise nach den Seiten aufzuklappen. 
Einige Rechteckfelder mit sich übrekreuzenden Dia 
gonalstreifen.“ 
Fig. 3. Toilettetisch mit Markenterie, Deutsch um 1760, 
Im Anhang verzeichnet der Katalog noch eine 
Reihe von Gemälden des 16. bis 19. Jahrhunderts 
und Bronzen. Unter den Gemälden finden wir Ar 
beiten von J. C. Dahl (Seesturm), Ernst F'ries 
(Gebirgslandschaft): Jan Davidz de Heem (Stille 
ben), Anna Rosina Lisiewska (Philippine Gräfin 
Herberstein), Gillis Mostaert (Nachtlandschaft mit 
Christus und Petrus auf dem Wasser), Hubert van 
Raves tijn (Bauerniterieur), Phil. Peter Roos, ge 
nannt Rosa di Tivoli (Campagnahirte), Salvator 
Rosa (Landschaft mit Wasserfall), ein Bild von 
Nicolas Poussin (Apoll und Marsyas), ein Por 
trät des österreichischen Feldmarschalls Graf Lud 
wig Philipp von Moltke von Johann Georg Xie- 
senis und ein Kinderbildnis des Prinzen Georg Carl 
zu Hessen-Darmstadt von demselben. Die Bronzen 
sind italienische und niederländische Arbeiten des 16. 
und 17. Jahrhunderts. Es ist darunter ein stehen 
der David aus dem Kreis des Sansovino und ein 
springendes Pferd aus dem Kreis des Giovanni da 
Bologna.
	        

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“Jahrgang 29 (1938).” Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien, n.d. Print.
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