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Jahrgang 1920 (Heft Nr. 10)

Bibliographische Daten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
AC09854699
Titel:
Bau- und Wohnungskunst
Erscheinungsort:
Wien
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Bestand:
Art Nouveau Zeitschriften
Sprache:
Deutsch
ISSN:
-

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
Wohnungskunst_1920_37_10
Titel:
Jahrgang 1920
Bandzählung:
Heft Nr. 10
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Friedrich Ernst Hübsch Verlag
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bestand:
Art Nouveau Zeitschriften
Erscheinungsjahr:
1920
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Sprache:
Deutsch

Artikel

Titel:
Michael Powolny
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bau- und Wohnungskunst
  • Jahrgang 1920 (Heft Nr. 10)
  • Titelseite
  • Werbung
  • Lohntreiberei und Schleuderarbeit
  • Zur „Studie eines Friedensdenkmals auf der Insel Halki"
  • Orientmesse-Gebäude für Preszburg
  • Die Architekturausstellung im Künstlerhause
  • Michael Powolny
  • Kunst u. Kunstgewerbe
  • Export-Nachrichten
  • Baunachrichten
  • Wettbewerbe / Personalien / Aus dem Handelsregister / Zeitschriften und neue Bücher
  • Werbung

Volltext

HEFT 10 
BAU' UND WOHNUNGSKUNST 
SEITE 183 
Prof. Michael Powolny: Terrakottafigur im 
Dianabad, Wien. 
Valuta angepaßt waren, war der Umsatz so stark, daß die 
ausstellenden Firmen schon am dritten Tage keine Aufträge 
mehr annahmen oder sehr langfristige Lieferungstermine 
verlangten. Dies sind sicherlich erfreuliche Anzeichen einer 
inneren Gesundung unseres Gewerbes und erwecken die 
Hoffnung, daß die schweren Zeiten in absehbarer Zeit über- 
wunden sein werden. 
Und nun kommen aus dem Auslande bittere Klagen über 
unsere „Qualitätsmöbel“ ein Keulenschlag in unsere hoff 
nungsfreudige Stimmung. So schreibt die Schweizer Schreiner 
zeitung, deren fachliche Aufsätze wir hochschätzen, folgendes 
Klagelied: 
„Die im Jahre 1919 eingeführten ausländischen Möbel sind 
von so miserabler Beschaffenheit, daß jeder Konsument der 
selben um sein gutes Geld betrogen ist.“ Und sie begründet 
diese Angabe wie folgt: 
„Mögen die Möbel noch so billig gekauft worden sein, so 
sind sie infolge ihrer mangelhaften Ausführung und daher 
kurzen Lebensdauer viel zu teuer eingekauft. Es sei bei dieser 
Gelegenheit an die in Basel ausgestellte berühmte Chaise- 
I 
4 
KUN2T u.KUN£T£6W£Rßc 
AUSLÄNDISCHE KLAGE ÜBER QUALITÄTSARBEIT. 
Das ganze Gewerbe ist sich heute klar darüber, daß nur an 
gestrengteste Arbeit und Produktion von Qualitätsarbeit uns 
vor dem drohenden Untergange retten kann. Es ist in Wort 
und Schrift genugsam darauf hingewiesen worden, daß der 
verlorene Export unserer Erzeugnisse nach dem Auslande 
nur wiedergewonnen werden kann, wenn wir Qualitätswaren, 
also Wertarbeit im wahrsten Sinne des Wortes schaffen und 
in den Handel bringen. Vor dem Kriege schon hatten sich 
unsere Waren im Auslande durch ihre Güte und Form 
schönheit den Markt erobert und da ist es klar, daß das 
durch den Krieg verlorene Absatzgebiet nur durch noch 
bessere Waren wieder erobert werden kann. Die Möbelmesse 
zu Leipzig im vorigen Monat hat gezeigt, daß unsere Waren 
auch heute noch im Ausland hochgeschätzt werden. Trotz $ 
der hohen Preise, die allgemein für ausländische Käufer der 
Prof. Michael Powolny: Terrakottafigur im 
Dianabad, Wien.
	        

Hinweis

Dieses Service wurde aus den Mitteln der Europäischen Union (ERDF, IPA II), INTERREG Danube Transnational Programme, im Rahmen des Projekts ARTNOUVEAU2 (2020–2022) gefördert.

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Zitierempfehlung

“Jahrgang 1920.” Friedrich Ernst Hübsch Verlag, 1920. Print.
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