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Jahrgang 1920 (Heft Nr. 12)

Bibliographische Daten

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
AC09854699
Titel:
Bau- und Wohnungskunst
Erscheinungsort:
Wien
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Bestand:
Art Nouveau Zeitschriften
Sprache:
Deutsch
ISSN:
-

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
Wohnungskunst_1920_37_12
Titel:
Jahrgang 1920
Bandzählung:
Heft Nr. 12
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Friedrich Ernst Hübsch Verlag
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Bestand:
Art Nouveau Zeitschriften
Erscheinungsjahr:
1920
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Sprache:
Deutsh

Artikel

Titel:
Der Architekt in der neuen Zeit
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bau- und Wohnungskunst
  • Jahrgang 1920 (Heft Nr. 12)
  • Titelseite
  • Werbung
  • Projekt für ein Alpenhotel
  • Der Architekt in der neuen Zeit
  • Sommerhaus in Kalksburg
  • Verbauungsplan zur Waldstadt Lainz bei Wien
  • Jahresausstellung im Künstlerhaus
  • Adolf Waagner
  • Kunst u. Kunstgewerbe
  • Export-Nachrichten
  • Baunachrichten
  • Werbung

Volltext

HEFT 12 
BAU- UND WOHNUNGSKUNST 
SEITE 223 
Baurat Eugen Faßbender: Verbauungsplan zur Waldstadt Lainz bei Wien. 
Übersichtsskizze i : 10.000. 
Am tiefsten, und zum Teile mit Recht verbittert 
sind die sogenannten geistigen Arbeiter; nicht so 
sehr mit Recht Gruppen, wie die der Juristen, Kanzlei 
schreiber und anderer ähnlicher. Denn ihr Streben 
war es stets, möglichst leicht mit dem Leben fertig 
zu werden, vom Staate, also von der Leistung anderer 
zu leben. Mit Recht aber, und ohne viel Erfolg, klagen 
jene, die durch wirklich produktive geistige Arbeit 
alle Einrichtungen geschaffen haben, in deren Besitze 
nun die manuelle Arbeit thront, — die Techniker 
aller Art. Bald werden zwar wieder die Ingenieure 
zu Ansehen kommen, die Bautechniker werden ihnen 
folgen. Wenig Hoffnung scheint dagegen den Archi 
tekten zu winken. Aber sie sind an ihrem Elend 
zum Teile selbst schuld. Sie waren stets zu sehr 
Renaissancemenschen. Immer bemüht, uralte, oft vor 
tausend Jahren erstandene Lebensformen und Kunst 
formen in unser ganz anders geartetes Leben zu 
tragen oder anscheinend neue Kunstformen zu er 
finden, ließen sie die Zeit voranlatffen und blieben 
zurück. Sie waren sehr egoistisch in ihren Arbeiten, 
ähnlich den Malern, und konnten sich daher nur an 
einen kleinen Kreis der geldreichen Menschen wenden. 
Aber das Kapital ist immer konservativ, da ihm jede 
Veränderung, mit Ausnahme seiner Vermehrung, 
schadet. So lebte mitten unter Fabriken mit den 
modernsten Maschinen, innerhalb eines Netzes von 
Eisenbahnen und elektrischen Anlagen eine Art 
Renaissance. Aber die echte Renaissance, die längst 
vergangene, die für uns heute den Inbegriff der 
Höchstentfaltung menschlicher Genialität bedeutet, 
hatte ganz andere Voraussetzungen. Sie diente der 
i*
	        

Hinweis

Dieses Service wurde aus den Mitteln der Europäischen Union (ERDF, IPA II), INTERREG Danube Transnational Programme, im Rahmen des Projekts ARTNOUVEAU2 (2020–2022) gefördert.

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Zitierempfehlung

“Jahrgang 1920.” Friedrich Ernst Hübsch Verlag, 1920. Print.
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