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MAK

Full text : Monatszeitschrift VII (1904 / Heft 1)

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. ausgeführt von M. Niedexmoser 8: Sohn

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Wohnzimmer. Ahorn

auf demselben Grunde, aus dem der ausserordentliche, nicht vorher und

nicht nachher wieder erreichte Sukzess der Wiener Kongress-Ausstellung

hervorgegangen war. Es ist die starke, wenn man so will, sentimentale, halb



Glaskrug von E. Bakalowits 8: Söhne

freudige, halb wehmütige Stimmung, die sich

in uns an jene Überlieferungen knüpft, welche

in den Tagen unserer Kindheit noch lebendig

waren. Die Grosselternkunst und -Art zu

wohnen hat es uns angetan, tausend Fäden

verbinden uns mit ihr, alles, was uns an sie

erinnert, erfüllt uns mit lebhaften freundlichen

Gefühlen, und diese Gefühle, die wir an die

Dinge, Formen, Farben der Nutzkunst jener

Tage assoziieren, geben ihnen den ästhetischen

 Wert für uns. Nicht als ob wir unsere

eigenen Grosseltern sein wollten, aber so jung

möchten wir wieder sein, als wir waren, da sie

noch lebten und wir zu ihren Füssen spielten
            
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