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Full text : Monatszeitschrift VII (1904 / Heft 5)

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', Willey, von j. W. Troup

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warum? Nur wegen der Schwierigkeit, das Schiebfenster und das Rouleau

dem gotischen Fensterrahmen anzupassen! Mag sich nicht derselbe Vorgang

 mit den Bogenlinien und Hufeisen des Wiener Stils wiederholen?

AUS DEM WIENER KUNSTLEBEN 50' VON

LUDWIG HEVESI-WIEN S0

EZ ESSION. Die XX. Ausstellung der „Vereinigungü lediglich von österreichischen

S Künstlern bestritten, interessiert zunächst durch ihre moderne Plastik. Auf diesem

Gebiete haben wir ja jetzt einen vielversprechenden Nachwuchs, der freilich in Berlin

grossgezogen ist. Von dort her kam uns voriges Jahr Franz Metzner, den die Untenichtsverwaltung

 mit glücklichem Griff sogleich an der Akademie festlegte, und jetzt lernt man

in Hugo Lederer (geblnaim 1871), der für Hamburg den granitenen Bismarck (als „Rolarid")

geschaffen, eine zweite Originalkraft kennen. Metzrier hat sich diesmal einen eigenen,

kreisrunden, weissen Raum gestaltet, in dessen Mitte seine gewaltige „Erde" steht. Ein

männlicher Akt, in Savoniere-Stein eigenhändig ausgeführt. Sitzend oder kauernd, die hoch

angezogenen Beine verschränkt, den Athletenkopf auf das Knie niedergebeugt, die Arme

diesen mächtigen Knäuel von Menschlichkeit umgreifend, die Fäuste geballt, die ganze
            
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