um einer kunstarmen
Zeit das
Cachetihrervollständigen
Hilflosigkeit
aufzudrücken.Mitdem
Einsetzen der
Periode, die in
William Morris,
in den Architekten
Philip Webb,
Norman Shaw
und Eden Nes-Geld
eine kräftige
Reaktion gegen
5 dengewaltsamen
"ä Import fremder
' Formen groß
' werden ließ, trat
der Umschwung
zu Gunsten des
. heimatlichenElements
mit aller
Macht ein.
Seit 5ojahren
' hat er sich derart
verstärkt, daß
das heimisch-Toggenburger
Häuser, Egete, Mogelsberg bauliche Wesen
heute überall im
Vordergrunde steht, die Entlehnung fremder Motive dagegen ebenso in Verruf
geraten ist, wie die in den Ländern deutscher Zunge noch jetzt übliche
Bezeichnung „Villa" für Landsitz oder Landhaus (Country-House). S0
gründlich war eine Reaktion allerdings nur möglich in einem Lande, welches
vermöge seiner Lage und seiner eigenartigen Entwicklung eine weitaus in
sich abgeschlossenere Erscheinung bildet, als die Länder deutscher Zunge,
deren Bewohner in manchmal übertriebener Auslandsliebhaberei den Stolz
auf eigene Tüchtigkeit nur zu häufig fehlen und sich von jedem zungengewandten
Schwätzer überzeugen lassen, daß die alleinseligmachenden künstlerischen
Anschauungen nur jenseits der heimischen Grenzpfähle zu linden
seien. Neslield setzte bekanntermaßen mit dem Parkwärterhäuschen in Regent's
Park schon 1864 seinen Landsleuten den Beweis vor, daß man von
den zeitlich gültigen Forderungen im Hausbau durchaus nicht abzugeben
brauche, wenn auch bei der Erscheinung des Bauobjektes bewußtermaßen