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fullscreen: Hohe Warte - Illustrierte Halbmonatsschrift zur Pflege der künstlerischen Bildung und der städtischen Kultur, 3. Jahrgang 1906/07

Haus in Glentorf (Braunfcbweig) 
gewöhnlichen Verkehr und ein Schlupfloch für die Katje oberhalb des 
Sülls. Nach der Befestigung des »döffels» und des »iülls« konnten beide 
Flügel ganz geöffnet werden, und die ganze Torwegöffnung ftand für 
die Einfahrt zur Verfügung; zur Abhaltung des Kleinviehes dienten 
»häkedöre« Lattentüren von 1 -1V2 Meter Höhe, die in ähnlicher Weife 
befeftigt wurden wie der Süll. □ 
Das Deelentor liegt entweder unmittelbar in der abgewalmten 
Giebelwand oder zurückliegend, fo daß ficb eine »Vorfcbüër« »bamm«, 
genannt, bildet, die von dem vortretenden Walm überdeckt ift. Öftlicb 
und nordöftlicb von Braunfcbweig, nach Fallersleben und dem Hafen= 
Winkel zu, wird die Vorfcbüër dadurch gebildet, daß die Deelftallungen 
nur auf einer Seite vor den Giebel treten und der vortretende Walm 
ficb winkelig an den Giebelfparren anfcbließt. □ 
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