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Full text: Monatszeitschrift XI (1908 / Heft 1)

wir begegnen Jägern in Kleidern aus dunkelschwarz eingesprengter Wolle, 
die ziemlich lange, dem Haar des Schwarzwildes gleichen sollte: „Daß sie 
wie die wilden Schweine gehalten seyn". Die Farbe des Pferdes sollte mit 
der Kleidung des Jägers übereinstimmen und dieser daher für die Hirschjagd 
Kurzes Nürnberger Jagdscbwert, der Bronze- 
griff mit farbigen Beineinlagen im Sehach- Jagdschwener mitlanzetteförmiger,beziehungsweise ge- 
treu gemustert, ausgehendes Xihjahrhundert Hamrnter Klinge, siiddeutsch, Mine des XVLJahrhunderts 
ein fuchsfarbiges Roß, für die Sauhatz einen Rappen wählen. Unberittene 
Jäger waren möglichst leicht ausgerüstet, um den Reitern und dem Verlauf 
der Jagd folgen zu können. Sie tragen in einer kleinen Ledertasche Nadel, 
Faden und ein Stück Speck, um ihren Hunden die vom Bär, Eber und Hirsch 
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