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MAK

Full text : Monatszeitschrift XII (1909 / Heft 3)

anderer Farbe appliziert.

 Manche Stücke

blieben auch einfarbig.

Einigezeigtenkindliche

Nachahmungen der japanischenDekorations-



 Auch waren unter

 den ausgestellten

Gegenständen kleine

omamentierte Tieriiguren.

 Eine der Figuren,

die einen braun glasierten

 Löwen darstellte,

war „John Sanders

1817" gezeichnet. Zu

jener Zeithatte sich hier

eineArtVolkskunstent- Hudsgn_Ful_

Hudson-Fulton-Ausstellung in Newyork. Kanne, Silber, wickelt Viele Fan-Hel- lon _Ausstel_

von ]akob Hind, 1702 bis 1758 machten neben ihrer  

Landarbeit auch Töpferwaren. Sie stellten sie gewöhnlich in der Zange, Silber,

Scheune her, wo sie eine Töpferscheibe und einen kleinen Brenn- Bug?!" Cgzvw

ofen aufgestellt hatten. Die Blütezeit dieser Bauerntöpferei war yofk,iseit!7ßs

die zweite Hälfte des XVIII. Jahrhunderts. In den deutschen

Ansiedlungen Pennsylvaniens haben sie aber bis zur Mitte des vorigen jahrhunderts

 weiter bestanden. Die rote Erde jener Gegenden war für dieses

Handwerk besonders günstig.

Von Tafelporzellan wurden in der Ausstellung nur englische Waren

gezeigt, die während der Kolonialzeit eingeführt wurden. Man machte zwar

in Amerika, speziell in Burlington

 und New Jersey,

bereits imjahre 1684 weiße

und rahmfarbige Nutzware,

 und später hatten

sich Tucker in Newyork

und Dr. Nead in Philadelphia

 auf die Erzeugung

echten Porzellans verlegt,

aber alle diese und noch

andere Manufakturen der

Kolonialperiode konnten

nur kurze Zeit bestehen.

Obwohl Amerika alle Rohmaterialien

 besitzt, urn

 



Hudson-Fulton- Ausstellung in Newyork. Teekanne, Silber, von

echtes Porzellan zu produ- Jakob um
            
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