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Full text: Monatszeitschrift XX (1917 / Heft 3, 4 und 5)

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Adams vorzuschweben scheinen, bleiben ihm wohl in unerreichbarer Ferne. Dafür ist es 
zugleich überraschend und erfreulich zu sehen, wie fein er in der Natur zu beobachten 
weiß, wenn er der mondänen Welt und ihrer Pose entrückt wird. Seine schönen Studien 
aus der Karstnatur und den Adrialändern, seine frisch hingeschriebenen Porträtskizzen 
Refektorinm im Stift Heiligenkreuz 
stehen wohl viel höher als die Bemühungen, den großen Engländern und Holländern eben- 
bürtig zu sein. Weder unsere in Kunstdingen oft rückblickende, meist zu Kompromissen 
und historischen Konventionen geneigte mondäne Welt noch die beliebten, ihren W nschen 
entsprechenden Porträtisten des Tages besitzen die Kraft, jenen l-Iochstand zu erreichen, 
der einst zugleich die künstlerische Form wie den Ausdruck gesellschaftlichen Lebens 
urnfaßte; das, was diese Kraft schaffen könnte, die neue und persönliche Form, wird 
ängstlich gemieden. Und nur dort, wo unwillkürlich, im Affekt des Augenblicks und unter
	        
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