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MAK

Full text : Monatszeitschrift XX (1917 / Heft 6, 7 und 8)

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gewerbliche Lehranstalten, dann staatlich subventionierte Gewerbeförderungsinstitute

 und einige spezielle Invalidenschulen. Die Objekte sind

nach den Lehranstalten und Instituten einerseits, nach Kronländern anderseits

 zusammengefaßt und stellen zum größten Teil Werkstättenarbeiten

dar, dann Zeichnungen,

Entwürfe und andere

Studienergebnisse, welche

 ausschließlich von

Invaliden stammen. Es

wurde dabei sogar so

weit gegangen, einzelne

ausgebildete Invaliden

ihre Werkstättenarbeit

praktisch ausübend vorzuführen.

 Man kann dabei

 die erworbene manuelle

 Geschicklichkeit

in der Handhabung der

Hilfseinrichtungen durch

Augenschein kennen lernen.

 Tabellarische Zusammenstellungen

 zeigen

 die Studienergebnisse

nach Kronländem getrennt

 und demonstrieren

zugleich, welcher Prozentsatz

 von ausgebildeten

 Invaliden wieder dem

bürgerlichenLeben durch

Berufsausübung zugeführt

 und wie viele

neuerdings zu militärischen

 Dienstleistungen

herangezogen wurden.

Photographische Aufnahmen

 geben Einblick , _ _ V _

. . . .. Ausstellung der Knegsmvalidenschulen. lnvahdenschule im Reservein

 die Arbe1tsraume und Spind X1," Wim

in den Lehrbetrieb.

Man gewinnt am besten Einblick in das reiche Material, wenn man auf

Basis der Schulen und ihrer speziellen Ziele einzelne Gruppen iiberschaut.

Die Kriegsinvalidenschule des Ministeriums für öffentliche Arbeiten leistet

vorwiegend in fachlicher, theoretischer Unterweisung Vorzügliches. Es

ist allerdings eine höhere Stufe der Ausbildung, welche hier besonders

gepflegt wird, diese umfaßt aber eine große Anzahl wichtiger Disziplinen.
            
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