MAK
2. Januar: Prof. Dr. Johann Qlcn.  . . . . . . . . . . .. . . , . . . . . 65 Personen, 
 
 
 
  
 
 
 
 
  
 
 
    
9. 1 Prof. Dr. Gzorg Lauch: . . 76 1 
16. 1 Cum: Dr. Hermann Dpllmay .115 1 
a3. 1 Cuuns EdunrdA Chrnelarz . . . . . . . . . 75 1 
6. Febn: .Cu:1os.Dr. Juhus Rmer v. Schlosser .116 .. 
I3. 1 Dr. Wolfgang Rpichel . . .134 1 
zo. 1 Brof. .Dr.-,E11gelbarl:Mm1 a. 1r . . '81 1 
5. März: Hokßplan Prof. .Dr. Hginrich Swobuda. 53 .1 
H. I  .. 40 1 
5. Nov.: Prnf. Dr. Joseph- B y:r. .86 1 
u. 1 Erof. Dr. Frmz V1 chhnü" .168 .1 
I2. v Bcraelhe 294 .1 
2 . 1 Dcrtelh: 152 - 
3. Dcc.: Prof. .91". ms 113g . 1co 1 
10. 1 ßr. Raben ßliassny... .. 114 . 
17. 1 Cuslos Wendelin Boeheim .. . :66 1 
 
Zusammen .194; Bananen. 
Wlnend der Wizazrllnngmsexumtallung, für wnlche der Norleseiul btnölhigl 
wurde, sindzdi: Nuvluuugen, und zunnr vvom z. Januar bis zumiächlusne der Saison 
1895[96 am: im Nolkaenibe üesrldncums, im Vomagssall: der Kunslßewarbcnchulc 
abgehalten worrltn. ' 
VI. 
rllia .Kunsigowerboachula. 
Die Gesellschaft zur Förderung der Kunstgewerbeschule hielt .am 3x4. März im 
k. lt. Oesterr. Museum unter dem Vorjitze ihres Obmannes, Herrenhausmitgiiedes Lob- 
meyr. diß 1-3- Generßlvcriammlung ab. Der Vorsitzende berichtete, dass diei-Iinnahraeu 
der Gesellschaft im abgelaufenen Jahre 5493 H. u kr. betragen hallen, darunter 1575 H. 
an Mitgliedsbeiträgen und 3402 H. an Zinsen des Starnmcapitals. An Stipendien und 
Unterstützungen wurden im verflossenen Jahre 511; H. verausgabt. ln den Ausschuss 
wurden die Herren Hofrath Prof. Dr. Bauer und Handelskammer-Vicepräsidenl Kit- 
schelt, zu Revisnren die Herren Joa. Mayer, Th. Theyerflohlß. Kirschnek wieder- 
und -He1r'E. -v. Knrnitz neu gewählt. Hofrath v. Storck sprach der ßeselluhaft den 
wärmsten Dariivfür Hie Förderung der Kunstgewerbeschule aus. 
Die genannte Gesellschaft hat im Jahre 1396 an 29 Schüler Stipendien bewilligt, 
und zwar in 14rzu1ic 2011„ an x; zu je i; 8.; ferner zwei Schülern eine einmalige 
Unterstützung Ivan iego H. und einem Schüler eine solche von 6041., dann einem Schüler 
124 H. als Zuschuss zu dem Franz Bergmannschen Stipendium gewahrt. 
Von den genannten 29 Züglingen stammen aus Wien 9, aus Niederösterreich t, 
aus Obercsterreich t, aus Bühmßn 3, aus Mahren l, aus Schlesien z, aus Steiermark 3, 
aus Tirol 2 und aus dem Knstenlande 2. 
Die Frequenz der Kunstgewerbeschule stellte sich folgendermaßen dar: 
 
 
, es Fachschule für Special-Atelter für 3h. Darunter 
u a: a so 
E- E3 .... -- .4: _ I; ääe- es .3- z; ... r 
.. _- _ . ... _ 
es s: w s "s är g: 5.3.11  "i," .61 M Q 
itm iW. in trer -Seme sterrlwlgyfgß: 
l1igl8glzölgäl7lgltol 1313} zlzlßlnö 
im Sommer-Semester 1396: 
„4lgalq5l5gl7i 91ml 1413] zlgl-töl-z; 
im Winter-Semester 1896[97: 
103'131 1121501211 -'6l H] H i 3] s 1 s [M119
	        

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