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MAK

Full text : Monatsschrift für Kunst und Gewerbe XIV (1879 / 163)

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Als die Araber ihre Weltherrschaft antreten, nahm eben auch ihr

östlicher Handel grossartige Dimensionen an. Schon im VII. und VIII.

Jahrhundert sehen wir, indem ihre Handelscolonien an der Westküste

Indiens aufblühten 53), auch einen ziemlich regen Verkehr der muhammedanischen

 Welt mit China angeknüpft. In der zweiten Hälfte des

IX. Jahrhunderts hatte dieses Reich schon ganz bedeutende muslimische

Ansiedlungen aufzuweisen M), und kaum sieben Decennien später, 944,

vermochte der berühmte Masiüdi, welcher persönlich Ostasien bereiste,

eine Reihe bemerkenswerther Nachrichten über diejenigen chinesischen



Städte aufzuzeichnen, welche damals von sarazenischen Kaufleuten besucht

 wurden 55).

Das wichtigste Emporium für den indisch-chinesischen Handel der

Araber war in jenen frühen Zeiten des lsläm das im Jahre 635 nv Chr.

gegründete el-Basra (Bassora), welches aus den bescheidenen Anfängen

einmal und Wrachrieben an Stelle des Namens der benachbarten Sud: Fugiu : Fu-tschäu

befindet. - Die sntinincn Steife von Chansä und Chänbilik (Peking) waren von

minderer Qullitlt als jene von Zeitün (Ihn Batüta, I. c. II, p. 157).

H) A. v. Kremer, Culturgeschicbte des Orients unter den Chalifen, II, 176.

5') Ihn eI-Athir, I. c. tom. VII, p. 211.

ü) Muähdi, Murüdsch zds-dsihab, Buliker Ausgabe, I, p. 65 -5g.

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